Wenn sich starke Marken treffen

erstellt von Roman Schmidt, am 30. Oktober 2015 Kategorie: Kulinarik,Wertschätzung Keine Kommentare

Vulkanland-Meistergespräch in der Delikaterie Bad Gleichenberg.

Produktinszenierung war das Thema des jüngsten Meistergespräches in der Delikaterie von Silvia Schabl. In der Diskussion wurde schnell klar, dass auch das “Produkt” Bad Gleichenberg sich mit dem neuen Hauptplatz exzellent inszeniert hat und für das Gelingen des “Vulkanland-Marktes” beste Voraussetzungen lieferte. Dass der freitägliche Regionalmarkt ein voller Erfolg ist, liegt für Silvia Schabl insbesondere an der stimmigen Präsentation.
Der Vorsitzende des Regionalmanagements, LAbg. Anton Gangl, sah zwei starke Marken, deren Aufeinandertreffen Erfolgsgarant ist. Die Marke “Vulkanland” treffe am Hauptplatz auf die Marke “Bad Gleichenberg”. Das wirke befruchtend.
Im Gespräch wurde schnell klar, dass Produktinszenierung auch Produzenteninszenierung und eine stimmige gläserne Manufaktur sei. Silvia Schabl hat mit der Delikaterie nicht nur eine wunderbare Stätte maximal regionaler Kulinarik geschaffen, sondern sieht auch ihre Botschafterfunktion: “Regionalität verkauft sich nicht von selbst. Dafür muss man arbeiten und darüber muss man mit den Kunden sprechen.” Tischlermeister Franz Gross sah im Gespräch in der Vernetzung von hochwertigem Handwerk mit der kulinarischen Festkultur eine exzellente Möglichkeit, Handwerk in ungewohnter Atmosphäre zu inszenieren. Diesen Vorstoß begrüßten die Kulinariker.

Meistergespraeche

Über Produktinszenierung: Michael Fend (Vulkanland) mit Silvia Schabl und LAbg. Anton Gangl in der Delikaterie

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