Vulkanland ist die beste Weizenregion Österreichs

erstellt von Roman Schmidt, am 8. August 2017 Kategorie: Allgemein,Region,Wertschätzung,Wirtschaft Keine Kommentare

REGION. LAbg. Franz Fartek, stellvertretender Obmann des Vulkanlandes, erinnert sich: „Vor fünf Jahren wurden wir belächelt. Niemand hat geglaubt, dass wir in der Region Mahlweizen zusammenbringen.“ Beim Lokalaugenschein in der Farina-Mühle in Raaba offenbarte sich jüngst ein anderes Bild. Farina-Chef Bernhard Gitl: „Bei der Qualität in Relation zum Ertrag ist das Steirische Vulkanland mittlerweile die beste Weizenregion Österreichs.“ Mit einem Proteingehalt von 15 Prozent und im Schnitt sieben Tonnen pro Hektar sei die Region binnen weniger Jahre zum Premiumweizengebiet geworden.
Die Ernte 2017 wird sich bei 3.000 Tonnen einpendeln, schätzt Farina-Einkäufer Heinz Hopfer. Das ergibt 2,4 Millionen Mehlpackungen, die übereinandergestapelt eine Höhe von 400 Kilometern hätten. „Nahezu alle 80 Vertragsbauern werden aufgrund der Qualität am Acker die Hürde zum Mahlweizen schaffen“, ist Gitl überzeugt.
Franz Fartek ist stolz und ortet enormes Potenzial: „In der vielfältigen Veredelung des hochwertigen Mehls stehen wir erst am Anfang.“ Auch in der Vermarktung habe man Luft nach oben, ist Regionalentwickler Michael Fend überzeugt: „Das Vulkanland-Weizenmehl gehört in jede Speis der Region.“

LAbg. Franz Fartek:

Was wir heuer in der Vulkanlandweizen-Ernte erleben, wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen.

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Bernhard Gitl, Franz Fartek, Heinz Hopfer und Michael Fend vor der Maschine, die die Teigeigenschaften des Weizenmehls prüft.

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