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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Wertschätzung</title>
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		<title>Vom Schenken und Beschenkt werden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LAVA Bräu]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage und Wochen vor dem Weihnachtsfest sind für viele Menschen etwas hektisch. Die Weihnachtsindustrie ist darauf bedacht, uns mit bunten Bildern und scheinbar unfassbar billigen Aktionen zum Geschenkekaufen zu animieren. So landen dann des öfteren haufenweise teurer Produkte unter der steirischen Nordmanntanne, die dann beispielsweise ein US-Konzern in China produzieren und um das halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die letzten Tage und Wochen vor dem Weihnachtsfest sind für viele Menschen etwas hektisch. Die Weihnachtsindustrie ist darauf bedacht, uns mit bunten Bildern und scheinbar unfassbar billigen Aktionen zum Geschenkekaufen zu animieren. So landen dann des öfteren haufenweise teurer Produkte unter der steirischen Nordmanntanne, die dann beispielsweise ein US-Konzern in China produzieren und um das halbe Erdenrund liefern ließ um uns das Wunder von Weihnachten zu vermitteln. Oder etwa ein Paket, dessen Inhalt ein japanischer Konzern &#8211; mit Rohstoffen, deren Abbau für Bürgerkriege in Afrika  mitverantwortlich ist &#8211; &#8230;</div>
<div>Ich möchte an dieser Stelle nicht veraten, was das schönste Weihnachtsgeschenk meines Lebens war. Nur so viel: Ich habe es an Weihnachten 2008 geschenkt bekommen. Es war selbst gemacht und ich werde es mein Leben lang mit mir tragen.</div>
<div>Eine schöne Alternative zu selbstgebastelten Geschenken bilden Produkte von den Nahversorgern des Steirischen Vulkanlandes.</div>
<div>Etwa eine prämierte Flasche heimischen Weins, feinen Bieres oder Whiskys, ein trachtiges Assesoire oder ein herzhaftes Stück Rohschinken können Wertschätzung vermitteln und Freude schnekn. Im Vulkanland geschaffen und durch beseeltes Handwerk zum Besonderen erhoben.</div>
<div></div>
<h2><em>Einige besondere Geschenkanregungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle noch ans Herz legen: </em></h2>
<h3><strong><em>Das Steirische Vulkanland Kochbuch mit Rezepten von Raimund Pammer.</em></strong></h3>
<div>Dieses Kochbuch ist nicht einfach nur eine Rezepte-Sammlung, sondern Ausdruck einer großen Leidenschaft für eine besondere Region. Es legt Wert auf die Herkunft. Es ist eine Fundgrube bester regionaler Produzenten und Ansporn, die eigene Heimat als schier unerschöpfliche Quelle bester Zutaten zu ergründen.Im Laufe seiner Lehrjahre bereiste Raimund Pammer die ganze Welt, war Küchenchef in den besten Häusern, ehe er nur einen Steinwurf vom Elternhaus entfernt im Gewölbe des Schlosses Kornberg den Schlosswirt eröffnete. Stilvolles Ambiente und regionale Küche sollten das Erfolgsrezept werden. Noch besser, noch regionaler, noch kantiger und damit noch mehr Genusserlebnis für die Gäste sind das Credo von Raimund Pammer. Der Erfolg gibt ihm Recht.</div>
<div>Mit über 40 Produzenten aus der Region.</div>
<div><object width="640" height="480"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b6GHtabgpOY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/v/b6GHtabgpOY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h3><strong><em> </em></strong></p>
<div><strong><em>Geistreiches aus dem Attelier für Gebrautes</em></strong></div>
</h3>
<div>
<div>LAVA Bräu wird von Hand in kleinen exklusiven Mengen bereitet. In einem Brauvorgang werden rund 500 Liter edler Würze zu LAVA Bräu vergoren. LAVA entzieht dem wertvollen Malz die Würze, wird mit ausgesuchten Gewürzen gekocht und vollmundig ausgegoren. LAVA wird weder filtriert noch sterilisiert abgefüllt. Damit werden alle wesentlichen für ein rundes harmonisches Bräu sorgenden Geschmacksstoffe bewahrt.<br />
LAVA ist lebendig und macht lebendig. LAVA packt das lebendige Feuer der Region ins gekühlte Bräu. Es will verwöhnen und verwöhnt werden!</div>
<div>Die Whiskyherstellung ist mit der Bierbraukunst verwandt. Daher widmet sich LAVA Bräu seit 2003 der der Whiskykultur. Den hohen Anforderungen der Manufaktur entsprechend wurden dabei traditionelle Herstellungsmethoden innoviert und nach vulkanländischer Art erweitert und verfeinert. Alle Schritte der Herstellung werden in liebevoller Handarbeit und äußerster Sorgfalt durchgeführt.</div>
<div>Ein neuer Stern am Himmel von LAVA Bräu ist geboren. Unser BRISKY hat einen Bruder bekommen: LAVA&#8217;s WOAZKY &#8211; ein Mais-Whisky der Braumanufaktur im Steirischen Vulkanland &#8211; eröffnet Whisky-Liebhabern eine ganz neue Welt. Erlesene Rohstoffqualität, vier Maischverfahren, die ausgewogene Reifung und der handgemachte Eichenholzgriff machen diesen Mais- Whisky zum Sammlerstück. 2008 ist der erste Jahrgang dieser Novität, die 2011 aus der Taufe gehoben wurde: WOAZKY Single Corn &amp; Malt Whisky ist ein eigenständiges &amp; regional innoviertes Produkt, keine Kopie von irischem, amerikanischem oder schottischem Whisky.</div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-1486" title="br2" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/br2.jpg" alt="" width="320" height="320" /><img class="alignleft size-full wp-image-1485" title="br1" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/br1.jpg" alt="" width="320" height="320" /></div>
<div>Ein kleiner Tipp: Die Möglichkeit, sich Geschenkssortimente von Lava Bräu oder anderen heimischen Produzenten individuell zusammenstellen zu lassen, haben Sie im Brauereishop der Brauerei in Auersbach, oder <a title="online" href="http://www.lavabraeu.at/VMarkt/VMarkt.html" target="_blank">online</a>.</div>
</div>
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		<title>Die lange Nacht des Genusses</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[LAVA Bräu]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensmittelerzeuger gaben Einblick in ihren Produktionsprozess. In der von der Wirtschaftskammer initiierten „Langen Nacht des Genusses“ präsentierten sich Kulinarikproduzenten ihren Kunden als unverzichtbare Leistungsträger in der Wirtschaft und im traditionellen Lebensmittelhandwerk. Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich direkt in den Betrieben über die Herstellung von handwerklich produzierten Lebensmitteln zu informieren. „Wir wollen unsere Kunden dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lebensmittelerzeuger gaben Einblick in ihren Produktionsprozess.</h3>
<p>In der von der Wirtschaftskammer initiierten „Langen Nacht des Genusses“ präsentierten sich Kulinarikproduzenten ihren Kunden als unverzichtbare Leistungsträger in der Wirtschaft und im traditionellen Lebensmittelhandwerk.<br />
Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich direkt in den Betrieben über die Herstellung von handwerklich produzierten Lebensmitteln zu informieren. „Wir wollen unsere Kunden dazu motivieren, Produkten aus der Region den Vorzug zu geben“, erklärte Paulus Stuller, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe.<br />
Pepe Mazzola (Feldbachs Limoncello-Produzent), Obsthof Christandl, W&amp;D Biowaren, Schnaps- und Essigmanufaktur Gölles, Fleischerei Turza, Metzgerei Martina Tschiggerl, Bäckerei Angela Krenn und Lava Bräu öffneten ihre Pforten. Insgesamt scheint die Idee für die teilnehmenden Betriebe nach der ersten Nacht ausbaufähig.</p>
<p><img title="lava1" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/lava11.jpg" alt="" width="480" height="319" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beste Zutaten. Beste Rezepte.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 06:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Pammer]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frühlingssonne verwöhnt sowohl Menschen als auch Natur. Alles blüht. In den Küchengärten steht die erste Ernte an. Durch das Zusammenspiel liebevoller, unbezahlter und unbezahlbarer Arbeit und der Fruchtbarkeit unserer Böden entstehen besondere Lebensmittel. Unsere Großeltern und Eltern haben uns den wertschätzenden Umgang mit Nahrung gelehrt und waren meister der Veredelung und natürlichen Konservierung.  Der respektvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/rh.jpg"></a>Die Frühlingssonne verwöhnt sowohl Menschen als auch Natur. Alles blüht. In den Küchengärten steht die erste Ernte an. Durch das Zusammenspiel liebevoller, unbezahlter und unbezahlbarer Arbeit und der Fruchtbarkeit unserer Böden entstehen besondere Lebensmittel.</p>
<p>Unsere Großeltern und Eltern haben uns den wertschätzenden Umgang mit Nahrung gelehrt und waren meister der Veredelung und natürlichen Konservierung.  Der respektvolle Umgang mit den Zutaten zeichnet die traditionelle aber auch neue Küche im Steirischen Vulkanland aus.</p>
<p>Alte, neue und erneuerte Rezepte aus dem Steirischen Vulkanland finden sich im Vulkanland Kochbuch von Raimund Pammer.</p>
<p>Erhältlich unter <a title="www.vulkanmarkt.at" href="http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608" target="_blank">http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608</a>!</p>
<p style="text-align: center;">﻿ <iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/b6GHtabgpOY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
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		<title>Alles Bio</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenhof Lamprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Meistergespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Raabauer Eisvogel]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottfried Lamprecht und Wilma und Karl Kaufmann gaben tiefe Einblicke in den Alltag einer Bio-Produktion. Ein ausgesprochen spannender und diskussionsreicher Abend war das vergangene Meistergespräch in Markt Hartmannsdorf. Am Herrenhof von Familie Lamprecht machte Jungwinzer Gottfried seine Philosophie eindringlich sichtbar. Bio ist darin nur ein Aspekt einer ganzen Reihe von Werten. Festgemacht hat der innovative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottfried Lamprecht und Wilma und Karl Kaufmann gaben tiefe Einblicke in den Alltag einer Bio-Produktion. Ein ausgesprochen spannender und diskussionsreicher Abend war das vergangene Meistergespräch in Markt Hartmannsdorf. Am Herrenhof von Familie Lamprecht machte Jungwinzer Gottfried seine Philosophie eindringlich sichtbar. Bio ist darin nur ein Aspekt einer ganzen Reihe von Werten. Festgemacht hat der innovative Landwirt seine Philosophie in der Herrenhof-Charta.</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister1_sch.jpg"><img class="alignleft" title="Meister im Weingarten" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister1_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wilma und Karl Kaufmann sind in Sachen Bio-Landwirtschaft Überzeugungstäter. Als Karl den elterlichen Hof übernahmen sollte, war für die Beiden klar, dass eine konventionelle Bewirtschaftung nicht in Frage käme. So spezialisierten sie sich auf den Biolandbau und die hochwertige Veredelung zu anfangs nur Säften. Mittlerweile gibt es ein reiches Sortiment hervorragender Produkte.</p>
<p> <a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister2_sch.jpg"><img class="alignleft" title="Meister im Weinkeller." src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister2_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Mit der Marke „Raabauer Eisvogel“ hat Familie Kaufmann (der Eisvogel ist das Wappentier) sprichwörtlich den Vogel abgeschossen. Er ist Sinnbild eines sensiblen Ökosystems und eines schonenden Umgangs mit den uns anvertrauten Ressourcen der Erde.</p>
<p>﻿<a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister3_sch.jpg"><img class="alignleft" title="Meister im Gespräch." src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meister3_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Infoabend: Strom aus der Region</title>
		<link>http://www.conterfei.at/infoabend-strom-aus-der-region/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom. Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom.</p>
<p>Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom aus den Kleinwasserkraftwerken von e-Lugitsch und der Berghofer Mühle sowie aus den rund 2.500 m² Photovoltaik, die Energiekunden von e-Lugitsch bereits gebaut haben, wird zum Vulkanlandstrom. Das besondere Zuckerl für den Umstieg auf regionalen Strom: Wer jetzt zu Vulkanlandstrom wechselt, bekommt ihn ein Monat gratis. Zusätzlich erhält jeder Vulkanlandstromkunde der einen neuen Vulkanlandstromkunden wirbt, ebenfalls einen Monat Gratisstrom. Am Freitag um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über den Strom „mit dem Mascherl“.</p>
<p>Zudem bietet e-Lugitsch höhere Tarife für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik an.</p>
<p>Dass jetzt der optimale Zeitpunkt ist, die eigene Stromerzeugung zu starten, ist ebenfalls Thema des Infoabends.  Am 5. April startet nämlich wieder die Förderung für Photovoltaikanlagen. Diese Förderung bringt bis zu 30 Prozent der Investitionskosten, die Förderpauschale beträgt 1.100 Euro pro kWpeak. Die eigene und regionale Energieunabhängigkeit rückt damit in greifbare Nähe.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-933" title="Florian Lugitsch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/e_lugitsch1_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Um alle Facetten dieser Förderung und die Rentabilität von Fotovoltaik und Vulkanlandstrom aufzeigen zu können, veranstaltet e-Lugitsch gemeinsam mit den Spezialisten der Lokalen Energieagentur und dem Steuerberatern Mader und Kleinschustern diesen Informationsabend am Freitag, 25. März um 18 Uhr.</p>
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		<title>Nur ein Stück Brot!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 22:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
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		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Gebet las ich am Ende eines Vortrages in der Wohlfühltischlerei Knaus in Schützing &#8211; quasi als Einstimmung auf das bevorstehende Buffet. Davor wurde ein Stück Brot der kleinen Biobäckerei von Renate Winkler in Auersbach gereicht. Vielfach wird mit Brot nur mehr achtlos umgegangen. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern, sagt man. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gebet las ich am Ende eines Vortrages in der Wohlfühltischlerei Knaus in Schützing &#8211; quasi als Einstimmung auf das bevorstehende Buffet. Davor wurde ein Stück Brot der kleinen Biobäckerei von Renate Winkler in Auersbach gereicht. Vielfach wird mit Brot nur mehr achtlos umgegangen. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern, sagt man. Das gilt heute leider auch für Brot. Das Brot von gestern ist alt, wird oft nicht mehr gegessen. Doch Brot ist mehr als eine Beigabe zum Essen. Die symbolische Bedeutung dieses so schlichten Lebensmittels ist enorm.</p>
<p>Verinnerlichen Sie die dahinterliegenden Gedanken.</p>
<p>Schauen Sie auf Ihr Stück Brot. Sehe Sie genau hin. Sie erkennen die feste Kruste, die den weichen Kern beschützt. Die feinen Bohren erzählen die Geschichte des Werdens. Von der Hefe getrieben, aufgegangen und im Ofen sorgsam gebacken.</p>
<p>Wenn Sie wollen, schließen Sie jetzt die Augen und gehen mit mir mit auf eine Reise.</p>
<p>Seit Jahrtausenden wird das Brot mit derselben Hingabe gebacken. Brot ist Leben. Brot ist ein Lebensmittel, nahrhaft und voller Symbolkraft. Dieses Stück Brot ist ein Symbol der Gewissheit. Der Gewissheit, dass ihm eine fruchtbare Ernte vorausging. Es sagt uns, dass der Zyklus des Werdens vollendet ist. Das Samenkorn, das im Frühjahr in den Boden gelegt wurde, war fruchtbar. Das Korn trieb aus. Das zarte Pflänzchen durchbrach die harte Erdkruste des Ackers, hob sein Köpfchen und streckte es freudig der Sonne entgegen. Ihre Strahlen wärmten es, ermutigten es zu wachsen. Der Bauer behütete es, beschützte es, zog es und war erfüllt von der Freude über die Stattlichkeit der Ähre. An einem herrlichen Sommertag wurde das Korn gedroschen und gelagert. Es wurde getrocknet und kam in die Mühle. Der Müller lehrte es sorgsam in den Trichter. Es wurde – vielleicht sogar mit der Kraft des Wassers – zwischen Mahlwalzen und Mühlsteinen zermahlen. Die Bäuerin nahm das Mehl dankend und brachte es in die Stube. Der Ofen war bereits vorgeheizt. In freudiger Erwartung vermischte sie das Mehl mit Wasser, Salz und der Backhefe. Nach angemessener Rast war das Brot bereit, in den Ofen geschoben zu werden. Nach vielen Stunden war es dann soweit. Der Weg von der Aussaat zum wertvollen Brot war vollendet.</p>
<p>Es wurde dreifach bekreuzt, als Ritual der christlichen Dreifaltigkeit Gottes zum Dank und zur Segnung des Brotes. Es wurde angeschnitten, in kleine Stücke zerteilt und in Körben in die Tischlerei gebracht.</p>
<p>Es soll jedem einzelnen Menschen in diesem Raum zur Freude werden, jeden einzelnen Menschen bereichern und die Demut vor der langen Reise lehren.</p>
<p>Nun esst das Brot.</p>
<p>Kaut es in eurem Mund, nicht achtlos, sondern mit großer Beachtung. Kaut es langsam und besonnen. Spürt, wie der säuerliche Teig euren Gaumen erfüllt. Spürt die Energie, die es euch gibt. Spürt die Geschichte, den Weg, den es gegangen ist, um eurem Körper gut zu tun. Es ist nicht nur Brot. Es ist das Leben. Es ist ein Teil des Ganzen. Es wird ein Teil von euch.</p>
<p>Wir und unsere Nahrung, wir sind eins. Eure Wertschätzung für dieses Stück Brot ist das Tor zum Verstehen. Dieses Stück Brot, das ihr in euren Mund aufnahmt, ist Ausdruck der Liebe zum Leben. Esst es in der Gewissheit, dass ihr es euch wert seid. Esst es aber auch in der Hoffnung, dass allen Menschen dieses Glück, das ihr in diesen Minuten empfangen durftet, zuteil wird.</p>
<p>Danke!</p>
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		<title>Frühling im Vulkanland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 21:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen, uns vom Winter zu verabschieden, nicht in Wehmut, doch in Dankbarkeit. Ihm ist es zu verdanken, dass wir uns so sehr auf das erste Grün freuen. Unsere Wertschätzung für den Winter hat sich mittlerweile auf Schnee zu Weihnachten und immerwährende weiße Pisten bis Ostern reduziert. Die Begleiterscheinungen des Winters &#8211; wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist gekommen, uns vom Winter zu verabschieden, nicht in Wehmut, doch in Dankbarkeit. Ihm ist es zu verdanken, dass wir uns so sehr auf das erste Grün freuen. Unsere Wertschätzung für den Winter hat sich mittlerweile auf Schnee zu Weihnachten und immerwährende weiße Pisten bis Ostern reduziert. Die Begleiterscheinungen des Winters &#8211; wie Eiskratzen, spiegelglatte Fahrbahnen, Matsch und Schneeschaufeln und die immerwährende Sehnsucht der Radiomoderatoren nach Sonnenschein und Liegestuhltemperaturen haben uns den Blick auf die wahre Bedeutung und Funktion des Winters verstellt. In den kommenden Tagen werden sich die Moderatoren rhetorisch überschlagen, um das noch zarte Pflänzchen Frühjahr zu begrüßen. Das Leben kehrt zurück. Die Natur öffnet sich. Ein neuer Zyklus – Geburt, Wachstum, Reife und Ernte &#8211; beginnt. Wir sind Teil dieser Natur. Wir tun gut daran, uns ihrer Wirkung gewahr zu werden. Die Achtung und Aufmerksamkeit für das neue Leben schürt auch in uns die Lebensgeister. Frisch auf in einen unglaublichen, lebensfrohen, an allem reichen Frühling im Vulkanland.</p>
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		<title>Was ist wirklich wichtig?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Astroclub Auersbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein kleiner Bruder ist ein sehr tapferer junger Mann. Er hat schon mit 16 Jahren die Führung eines Vereines übernommen – nämlich des Astroclubs Auersbach. Was die Mitglieder des Astroclubs Auersbach mit Vorliebe tun? Sie beobachten den Himmel. Sie sind Entdecker, freuen sich über jede Besonderheit und wissen aus der eigenen Beobachtung, dass Asteroiden-Einschläge auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Bruder ist ein sehr tapferer junger Mann. Er hat schon mit 16 Jahren die Führung eines Vereines übernommen – nämlich des Astroclubs Auersbach.</p>
<p>Was die Mitglieder des Astroclubs Auersbach mit Vorliebe tun? Sie beobachten den Himmel. Sie sind Entdecker, freuen sich über jede Besonderheit und wissen aus der eigenen Beobachtung, dass Asteroiden-Einschläge auf unseren Nachbarplaneten keine Seltenheit sind.</p>
<p>Na und? Werden sie nun fragen.</p>
<p>Ich will Ihnen die Endlichkeit unseres Seins &#8211; aber auch die damit zu gewinnende Freiheit &#8211; vermitteln. Vielleicht haben auch Sie schon, so wie ich zigfach, Kettenmails bekommen, in denen Sie gebeten wurden, die Botschaft zu lesen und an mindestens zehn Freunde und geliebte Menschen weiterzuleiten. In einem von Ihnen stand geschrieben: Lebe so, als wäre heute dein letzter Tag und plane so, als würde dein Leben nie enden.</p>
<p>Sie zu fragen, was sie gerade tun, wäre töricht. Schließlich weiß ich recht genau, was Sie gerade tun und in diesem Tun kann ich Sie nur bestärken: Lesen Sie in Ihrem und in meinem Interesse weiter. Doch versuchen Sie mit mir gemeinsam ein kleines perfides Spiel: Ertappen Sie sich in Ihrem Alltag ab und zu ganz bewusst und überlegen Sie, welchen Stellenwert die sie gerade beschäftigende Tätigkeit hätte, würde schon morgen ein Riesenbrocken Asteroid in Zentraleuropa oder in den USA oder wo auch immer für eine neue Eiszeit sorgen, uns in ewige Dunkelheit hüllen oder die Erde in mehrere Teile sprengen?</p>
<p>Ich möchte Ihnen keine Angst machen. Aber ich habe das Gefühl, dass man mit dieser Methode sehr einfach prüfen kann, was im Leben wirklich wichtig ist.</p>
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		<title>Glück ohne Wachstum</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bip]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
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		<description><![CDATA[Glück ohne Wachstum &#8211; ein kleiner Impuls für ein neues Weltbild, in dem nicht das BIP die bestimmende Größe, sondern das &#8220;Lebensqualitätsprodukt&#8221;. Download als PDF &#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glück ohne Wachstum &#8211; ein kleiner Impuls für ein neues Weltbild, in dem nicht das BIP die bestimmende Größe, sondern das &#8220;Lebensqualitätsprodukt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/new/Format%20-%20GLUECK_OHNE_WACHSTUM.pdf">Download als PDF &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Figl]]></category>
		<category><![CDATA[Inwertsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Heilige Abend steht vor der Tür. Ich denke, dass niemand, der diese Zeilen liest, Hunger leiden und auf Geschenke verzichten muss. Mein Vater ist vor knapp einem Jahr gestorben und war, als Leopold Figl die Ansprache unterhalb hielt, zehn Jahre alt. Mit Respekt und Demut für die erbrachte Leistung der Generationen vor uns sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heilige Abend steht vor der Tür. Ich denke, dass niemand, der diese Zeilen liest, Hunger leiden und auf Geschenke verzichten muss. Mein Vater ist vor knapp einem Jahr gestorben und war, als Leopold Figl die Ansprache unterhalb hielt, zehn Jahre alt. Mit Respekt und Demut für die erbrachte Leistung der Generationen vor uns sollten diese Worte so kurz vor den hoffentlich für alle genussreichen und menschlich wärmenden Feiertagen nicht &#8220;ungepostet&#8221; bleiben.</p>
<p>„Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch für den Christbaum, wenn ihr überhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein Stück Brot, keine Kohle, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!“</p>
<p><cite></cite>Leopold Figl, Weihnachtsansprache 1945 im österreichischen Rundfunk.</p>
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