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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Wandel</title>
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		<title>Mehr Achtsamkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Begegnungen wurde ich in den vergangenen Tagen mit einer wesentlichen Erkenntnis konfrontiert: Mit der Achtsamkeit bzw. der ständigen Bewusstwerdung als Intrument des Wandels. Für nachhaltige Verhaltensänderung ist die Achtsamkeit eine Grundvoraussetzung. Ob es, wie in meinem Fall, um eine zu überwindende Haltungsschwäche oder einen fundamentalen Lebenswandel geht, immer spielt die regelmäßige Bewusstmachung eine entscheidende Rolle. Je bewusster der Alltag begangen wird, umso stärker wird unser Einfluss auf das scheinbar Unbeeinflussbare. Der Alltag muss nicht das, was auf uns einfällt sein, sondern er kann auch das sein, was wir uns wünschen, was wir in unser Leben lassen wollen. Und er ist jedenfalls das, was wir mit unserem Denken und Reden anziehen. Mit unserer Achtsamkeit bestimmen wir unsere Anziehungskraft. Achten wir im Außen auf negative Gefühle, auf das Nicht-Funktionierende, auf Krankheit und Leid, so laufen wir Gefahr, all das in unser Leben zu lassen. Disziplin gepaart mit der Achtsamkeit und einem positiven Wertefundament sollten uns durch´s Leben tragen. Achten Sie nur eine Stunde, wenn Sie sich dazu nicht im Stande fühlen, lediglich zehn Minuten des Tages auf Ihre Gedanken und ihre Worte und machen Sie sich bewusst, dass die Gedanken und Worte von heute (ihre Emotion, ihre Inhalt &#8211; positiv oder negativ) die Realität von morgen sind.</p>
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		<title>Magie der Sprache</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Die veränderte Sprache ist aber nicht die Wirkung des Wandelprozesses, sondern vielmehr auch wesentliche Ursache. Die Beobachtung der gesellschaftlichen Wortwahl lässt Rückschlüsse auf die Entwicklung zu. Nicht nur das Fehlverhalten gieriger Banker katapultierte uns in die Krise, sondern auch die konsequente Berichterstattung, medial und von Mund zu Mund, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Die veränderte Sprache ist aber nicht die Wirkung des Wandelprozesses, sondern vielmehr auch wesentliche Ursache. Die Beobachtung der gesellschaftlichen Wortwahl lässt Rückschlüsse auf die Entwicklung zu. Nicht nur das Fehlverhalten gieriger Banker katapultierte uns in die Krise, sondern auch die konsequente Berichterstattung, medial und von Mund zu Mund, über die wohl unvermeidlichen Konsequenzen. Am Beispiel der Regionen lässt sich erkennen, dass das Eigene im Sprachgebrauch über Jahrzehnte ins Hintertreffen geriet. Das Fremde, Globale, das Andere wurde zunehmend interessanter. Die eigene Heimat war in den Augen der Menschen unattraktiv. Ländliche Räume attestierte man geringe Zukunftsfähigkeit.<br />
Der gesamte Sprachgebrauch richtete sich am Globalen aus. Das Globale gewann an Bedeutung. Das Regionale drohte in der sprachlichen Achtlosigkeit unterzugehen. Menschen, Unternehmen und Regionen sind gut beraten, das Eigene wertzuschätzen &#8211; insbesondere im Sprachgebrauch. Das ist die &#8220;einfachste&#8221; und wohl auch effektivste Möglichkeit, die eigene Entwicklung positiv zu beeinflussen und die Zukunft zu gestalten. Das betrifft nicht nur den persönlichen Lebensbereich. Die Veränderung der eigenen Sprache verändert auch das Umfeld &#8211; oft umfassender als man zu vermuten wagen würde.<br />
So hoffe ich 2010 auf viele gute Gedanken und eine wertschätzende Sprachwahl in Politik und Gesellschaft, reginonal und überregional. Globaler Wohlstand braucht die regionale Zuwendung, denn alle Regionen gemeinsam sind unsere Welt. Durch das eigene regionale Wohl werden wir erst befähigt, überregional zu wirken. Das eigene menschliche, persönliche Wohlbefinden versetzt uns erst in die Lage, auf die Nöte und Probleme andere zu achten und zu helfen.</p>
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