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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Regionalwirtschaft</title>
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		<title>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark. Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik. Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark.</em></h3>
<p>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik.<br />
Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober über das Preisgeld und die an die Hauptpreisträger überreichten wertvollen Kunstgusse von Paul Mühlbauer weit hinaus: „Der Preis ist ein Messen der Besten in der Region. Er ist nicht nur für die Preisträger, sondern auch für jene, die nicht einreichen, ein enormer Ansporn.“ Zum bereits achten Mal wird er heuer ausgeschrieben. Christian Krotscheck, Regionalwissenschafter und Leiter der Jury, appelliert an alle potenziellen Teilnehmer, mitzutun: „Der Preis ist nicht nur hoch dotiert.<br />
Auch die Gewinnchancen sind extrem hoch. Von 53 Einreichungen gingen 2010 ganze 25 Teilnehmer dank zahlreicher Sonderpreise mit einer Auszeichnung nach Hause.“<br />
Insgesamt 352 Projekte und Ideen wurden in den vergangenen sieben Jahren eingereicht. „Das Haus der Region in Kornberg ist als Einreichstelle auch für Fragen und als Ansprechpartner für potenzielle Teilnehmer, etwa ohne Internetzugang, da“, nimmt Regionalmanagerin Beatrix Lenz all jenen die Scheu, die das Formular nicht via Internet auf <a href="http://www.vulkanland.at/">www.vulkanland.at</a> herunterladen können. „Das Formular ist einfach strukturiert und kann auch händisch in nur wenigen Minuten ausgefüllt werden“, weiß Krotscheck. Die Einreichung – übrigens seit 1. Juni und bis 14. Juli möglich &#8211; sollte demnach keine Hürde sein.<br />
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg"><img class="size-full wp-image-1092" title="innovationspreis_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg" alt="" width="640" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Beatrix Lenz, Josef Ober und Christian Krotscheck hinter dem Blumenpflücker, der vor dem Haus der Region als Symbol der Nachhaltigkeit steht. In klein wird er den Innovationspreisträgern überreicht.</p></div></p>
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		<title>Infoabend: Strom aus der Region</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom. Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom.</p>
<p>Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom aus den Kleinwasserkraftwerken von e-Lugitsch und der Berghofer Mühle sowie aus den rund 2.500 m² Photovoltaik, die Energiekunden von e-Lugitsch bereits gebaut haben, wird zum Vulkanlandstrom. Das besondere Zuckerl für den Umstieg auf regionalen Strom: Wer jetzt zu Vulkanlandstrom wechselt, bekommt ihn ein Monat gratis. Zusätzlich erhält jeder Vulkanlandstromkunde der einen neuen Vulkanlandstromkunden wirbt, ebenfalls einen Monat Gratisstrom. Am Freitag um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über den Strom „mit dem Mascherl“.</p>
<p>Zudem bietet e-Lugitsch höhere Tarife für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik an.</p>
<p>Dass jetzt der optimale Zeitpunkt ist, die eigene Stromerzeugung zu starten, ist ebenfalls Thema des Infoabends.  Am 5. April startet nämlich wieder die Förderung für Photovoltaikanlagen. Diese Förderung bringt bis zu 30 Prozent der Investitionskosten, die Förderpauschale beträgt 1.100 Euro pro kWpeak. Die eigene und regionale Energieunabhängigkeit rückt damit in greifbare Nähe.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-933" title="Florian Lugitsch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/e_lugitsch1_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Um alle Facetten dieser Förderung und die Rentabilität von Fotovoltaik und Vulkanlandstrom aufzeigen zu können, veranstaltet e-Lugitsch gemeinsam mit den Spezialisten der Lokalen Energieagentur und dem Steuerberatern Mader und Kleinschustern diesen Informationsabend am Freitag, 25. März um 18 Uhr.</p>
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		<title>Regionalwirtschaft als Lösung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch Agrarprodukte wieder vermehrt selbst erzeugen&#8221;, meint Jeff Rubin in einem Standard-Interview. Auf die Frage, ob die teurer werdende Energie die Entwicklung der Länder bremsen werde, meint der Wirtschaftsexperte: &#8220;Ja, wahrscheinlich. Das gilt auch für entwickelte Länder. Wir können dreistellige Ölpreise wahrscheinlich nicht verhindern. Aber wenn wir unsere Wirtschaft regional organisieren, werden wir davon nicht so hart betroffen sein.&#8221;<br />
Die Regionalwirtschaft als Lösung globaler Probleme &#8211; im Steirischen Vulkanland wird diese Strategie seit einem Jahrzehnt konsequent verfolgt. Regionalität zahlt sich also aus &#8211; in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Das gesamte Interview findet sich im Standard unter folgendem Link:<br />
<a href='http://derstandard.at/1277337359665/Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen' >Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen</a></p>
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		<title>3. Klasse Handelsschule präsentiert LAVA Bräu</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Projektgruppe der 3. Klasse der Handelsschule in Feldbach portraitierte im Rahmen ihrer Schulausbildung die regionale Privatbrauerei LAVA Bräu als unternehmerisches Praxisbeispiel. Hohe Professionalität, exzellente Aufbereitung der Präsentationsunterlagen und ein abwechslungsreicher Einblick in die Kunst des Bierbrauens war dem Publikum garantiert. Mein Dank gilt dem Projektteam: Sabrina Pranger, Stefanie Huber, Emanuel Ploder, Martin Puff und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Projektgruppe der 3. Klasse der Handelsschule in Feldbach portraitierte im Rahmen ihrer Schulausbildung die regionale Privatbrauerei LAVA Bräu als unternehmerisches Praxisbeispiel. Hohe Professionalität, exzellente Aufbereitung der Präsentationsunterlagen und ein abwechslungsreicher Einblick in die Kunst des Bierbrauens war dem Publikum garantiert. Mein Dank gilt dem Projektteam: Sabrina Pranger, Stefanie Huber, Emanuel Ploder, Martin Puff und Adrian Raggam. Sie haben sich über Monate auf ihre Präsentation vorbereitet. Danke auch der Handelsschule bzw. Handelsakademie Feldbach, wo mit viel Engagement regionale Betriebe als künftige Arbeitgeber in den Unterricht eingebunden werden.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-654" title="lavabraeu_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/04/lavabraeu_sch-1023x702.jpg" alt="" width="600" height="421" /></p>
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		<title>So ist das mit den Wirtschaftsbossen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Geschichte zum Schmunzeln oder Erzürnen: Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: &#8220;Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin.&#8221; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Geschichte zum Schmunzeln oder Erzürnen:</p>
<p>Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: &#8220;Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin.&#8221;</p>
<p>Der Mann am Boden antwortet: &#8220;Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie müssen Ingenieur sein&#8221; sagt der Ballonfahrer.</p>
<p>&#8220;Bin ich&#8221;, antwortet der Mann, &#8220;woher wussten sie das?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun&#8221;, sagt der Ballonfahrer, &#8220;alles was sie mir sagten ist wahrscheinlich technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und Sie müssen im Management tätig sein.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja,&#8221; antwortet der Ballonfahrer, &#8220;aber woher wussten sie das?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun,&#8221; sagt der Mann, &#8220;sie wissen weder, wo sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen &#8211; aber jetzt soll irgendwie ich daran schuld sein!&#8221;</p>
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		<title>Es lebe die Regionalwirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Globale Konzerne sind nicht bedarfs- sondern profitorientiert. Der Prozentpunkt ist in einer zügellosen Globalwirtschaft wichtiger als Arbeitsplätze oder Nachhaltigkeit. Die Banken lassen sich neuerdings in den Wirtschaftsteilen der Tageszeitungen wieder als Millionen-Euro-Gewinner feiern. Von Krise keine Spur; von Verantwortung, Gewinnverteilung, Kreditliberalisierung auch nicht. Eine Diskussionsrunde im Dorfhaus Auersbach anlässlich der Filmwochen hat klar gezeigt: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Globale Konzerne sind nicht bedarfs- sondern profitorientiert. Der Prozentpunkt ist in einer zügellosen Globalwirtschaft wichtiger als Arbeitsplätze oder Nachhaltigkeit. Die Banken lassen sich neuerdings in den Wirtschaftsteilen der Tageszeitungen wieder als Millionen-Euro-Gewinner feiern. Von Krise keine Spur; von Verantwortung, Gewinnverteilung, Kreditliberalisierung auch nicht.</p>
<p>Eine Diskussionsrunde im Dorfhaus Auersbach anlässlich der Filmwochen hat klar gezeigt: Die Menschen sehnen sich nach Überschaubarkeit, nach Vertrauen, nach einem echten Bekenntnis zu Region und Regionalität. Kleine Unternehmen sind keine Shareholder-Value-Optimierer. Klein- und Mittelbetriebe sind ihren Arbeitsplätzen verpflichtet, investieren brav in doppelt und dreifach durchgerechnete Zukünfte, denen reale Substanz und regionale Märkte gegenüberstehen. Die Regionalwirtschaft im Steirischen Vulkanland hat sich zum Ziel gesetzt, jene Unternehmen ins Zentrum zu stellen, die weder Firmenwerte an Aktienmärkten verhökern, noch Mitarbeiter leichtfertig auf die Straße setzen, um die eigene Rendite in die Höhe zu treiben. In der Regionalwirtschaft zählen Unternehmer, die nicht fordernd vor Ministerien stehen, um Staatshilfe zu beantragen, sondern ihre überzähligen Euros tapfer in Arbeitskräfte und Produktionen investieren. Hoch lebe die Regionalwirtschaft!</p>
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		<title>Philosophie einer Region</title>
		<link>http://www.conterfei.at/erntezeit-zeit-des-dankens/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Steirische Vulkanland – eine Region im Aufbruch zur Einzigartigkeit. Was mit dem Erkennen der Landschaft und ihres kulinarischen Potenzials begann und im Motto „Was hier wächst, hat Wert“ mündete, ist heute eine Lebensphilosophie, um die dieser Landstrich mit seinen von neuem Heimatgefühl geprägten Menschen beneidet wird. Zurecht. Das Vulkanland ist auf dem Weg, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Steirische Vulkanland – eine Region im Aufbruch zur Einzigartigkeit. Was mit dem Erkennen der Landschaft und ihres kulinarischen Potenzials begann und im Motto „Was hier wächst, hat Wert“ mündete, ist heute eine Lebensphilosophie, um die dieser Landstrich mit seinen von neuem Heimatgefühl geprägten Menschen beneidet wird. Zurecht. Das Vulkanland ist auf dem Weg, eine neue Lebenskultur, eine zukunftsfähige Lebensart, zu etablieren. Das gibt dieser Region Zukunftssicherheit. Die wird sie brauchen &#8211; in einer Welt stark divergierender Interessen und zunehmender Orientierungslosigkeit.</p>
<p>Die Seele der Region und ihr Wert werden von immer mehr Menschen erkannt. Die Wertschätzung für das Regionale und die Wahrnehmung für das Schöne vor der eigenen Haustür nimmt zu. Diese Wertschätzung bleibt nicht ohne Wirkung. Der regionale Wert, die Aktie Region, steigt. Das Steirische Vulkanland erkennt die Talente der Bürger, die diese Region bauen. Die Vulkanländer erkennen und schätzen ihren eigenen Wert und den des anderen. Ein heilvoller Prozess ist im Gange.</p>
<p>Die Vision der kulinarischen Region, die Vision der Region der Lebenskraft und jene der Europäischen Handwerksregion greifen Jahr um Jahr stärker ineinander. Nicht getrennt werden sie gesehen, sondern vereint in einer Region der Meister. Der Weinbauer erkennt sich mehr und mehr als Kulinarik-Handwerker, dessen Betrieb Sinnbild der Verschmelzung des klassischen Handwerks mit der handwerklichen Fertigkeit der Traubenveredelung ist.</p>
<p>Das Steirische Vulkanland ist eine Region der Lebenskraft, in der Bürger und Gäste zunehmend spüren, wie die Aura einer neuen, oder vielmehr einer stärkeren, ausgeprägteren Identität Land und Leute schützend und Kraft spendend umhüllt. Während der Gast auf den Spuren der Vulkane wandelt, hat der Vulkanländer die feurige Kraft der Vulkane bereits in sein Wesen und Tun integriert. Der staubige, einengende Mantel der Grenzregion ist längst abgelegt. Ein neues Bild der Innovationsfreudigkeit und Traditionsverbundenheit bringt eine neue kreative Spannung, die schließlich dieser Region so gut tut.</p>
<p>Das Steirische Vulkanland ist eine Region, in der Bürger wieder Verantwortung für ihren Lebensraum übernehmen. Keine Selbstverantwortungsflüchtlinge, sondern bewusste für ihr Umfeld sensibilisierte Menschen prägen dieses Land.</p>
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