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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Regionalität</title>
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		<title>Radkersburger Elektro-Mobilitäts-Pionier</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viktor Hohl aus St. Peter am Ottersbach kann die Behauptung, dass die Elektromobilität gerade für den urbanen Raum eine Option sei, nicht mehr hören. Aus seiner Sicht ist das der falsche Ansatz. Und weil er davon überzeugt ist, setzte er mit seinem Unternehmen in St. Peter gleich einen Akzent. Er baute eine von einer Photovoltaikanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viktor Hohl aus St. Peter am Ottersbach kann die  Behauptung, dass die Elektromobilität gerade für den urbanen Raum eine Option  sei, nicht mehr hören. Aus seiner Sicht ist das der falsche Ansatz. Und weil er  davon überzeugt ist, setzte er mit seinem Unternehmen in St. Peter gleich einen  Akzent. Er baute eine von einer Photovoltaikanlage gespeiste Elektrotankstelle  und bietet Gästen der Region drei Elektrofahrräder und einen umgebauten Fiat 500  (der erste seiner Art in Österreich) zum „Ausborgen“ an. Dass die E-Mobilität nicht nur die Umwelt schont, sondern  auch ein attraktives Fahrgefühl vermittelt, wird spätestens nach den ersten  Minuten am Rad oder im Elektro-Auto klar. Die Mietpreise dürfen übrigens als  sehr günstig angesehen werden: Ein Tag mit dem Fahrrad kostet 9 Euro, der Fiat  mit Sonne vollgetankt kostet 69 Euro (inklusive Versicherung). Gerade im  Tourismus ist die Elektromobilität eine attraktive Alternative zum Auto, zumal  auch bei langen Strecken ein Buschenschank- oder Gasthausbesuch oder etwa ein  Museumsaufenthalt gleich mit einem Tankstopp verbunden werden kann. LAbg. Anton  Gangl begrüßt die Initiative des Radkersburger Elektro-Pioniers, zumal er aus  der großen Vulkanland-Befragung weiß, dass die Bereitschaft, bei entsprechenden  Alternativen den Umstieg auf Elektro-Mobilität zu wagen, vorhanden ist. Außerdem  würden über 50 Prozent der Vulkanland-Haushalte über zwei oder mehr Autos  verfügen. Das Potenzial sei also groß. Auch Sabine Jungwirth, steirische  Abgeordnete der Grünen, kann der Initiative von Elektro Hohl viel abgewinnen.  Auch Sie meint: „Am Land ist Elektromobilität absolut sinnvoll, zumal mit einem  geladenen Fahrzeug die Tageskilometerleistung oft leicht möglich ist und gerade  im Bereich des Zweitautos der E-Antrieb Sinn macht.“ Das Zweitauto durch ein  E-Bike zu ersetzen, mache übrigens doppelt Sinn, weil man sich nicht nur viel  Geld spare (Gangl: Ein Auto kostet pro Betriebs-Jahr zwischen 5 und 10.000  Euro), sondern weil der Tritt in die Pedale auch der Gesundheit gut tue. Für  Anton Gangl ist die Initiative von Elektro Hohl ein großer Beitrag zur  Energievision der Region.</p>
<p>Den Elektro-Fuhrpark von Elektro Hohl kann man übrigens  beim Kellergasslfest in Dietersdorf am Gnasbach am 24. Juli  bestaunen.<span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/erad2_sch.jpg"></a></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/erad2_sch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1244" title="erad2_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/erad2_sch-300x199.jpg" alt="" width="346" height="229" /></a></span></p>
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		<title>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark. Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik. Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark.</em></h3>
<p>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik.<br />
Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober über das Preisgeld und die an die Hauptpreisträger überreichten wertvollen Kunstgusse von Paul Mühlbauer weit hinaus: „Der Preis ist ein Messen der Besten in der Region. Er ist nicht nur für die Preisträger, sondern auch für jene, die nicht einreichen, ein enormer Ansporn.“ Zum bereits achten Mal wird er heuer ausgeschrieben. Christian Krotscheck, Regionalwissenschafter und Leiter der Jury, appelliert an alle potenziellen Teilnehmer, mitzutun: „Der Preis ist nicht nur hoch dotiert.<br />
Auch die Gewinnchancen sind extrem hoch. Von 53 Einreichungen gingen 2010 ganze 25 Teilnehmer dank zahlreicher Sonderpreise mit einer Auszeichnung nach Hause.“<br />
Insgesamt 352 Projekte und Ideen wurden in den vergangenen sieben Jahren eingereicht. „Das Haus der Region in Kornberg ist als Einreichstelle auch für Fragen und als Ansprechpartner für potenzielle Teilnehmer, etwa ohne Internetzugang, da“, nimmt Regionalmanagerin Beatrix Lenz all jenen die Scheu, die das Formular nicht via Internet auf <a href="http://www.vulkanland.at/">www.vulkanland.at</a> herunterladen können. „Das Formular ist einfach strukturiert und kann auch händisch in nur wenigen Minuten ausgefüllt werden“, weiß Krotscheck. Die Einreichung – übrigens seit 1. Juni und bis 14. Juli möglich &#8211; sollte demnach keine Hürde sein.<br />
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg"><img class="size-full wp-image-1092" title="innovationspreis_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg" alt="" width="640" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Beatrix Lenz, Josef Ober und Christian Krotscheck hinter dem Blumenpflücker, der vor dem Haus der Region als Symbol der Nachhaltigkeit steht. In klein wird er den Innovationspreisträgern überreicht.</p></div></p>
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		<title>Infoabend: Strom aus der Region</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom. Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 25. März um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über sinnvolle und förderbare Alternativen zum Atomstrom.</p>
<p>Immer mehr Menschen wollen von großen Stromversorgern, deren Energieherkunft nicht wirklich nachvollziehbar ist, unabhängig werden. e-Lugitsch hat dafür die Lösung. Jeder kann sich für 100 Prozent aus Wasserkraft und Photovoltaik entscheiden, mit dem Wechsel zum Vulkanlandstrom. Nur Strom aus den Kleinwasserkraftwerken von e-Lugitsch und der Berghofer Mühle sowie aus den rund 2.500 m² Photovoltaik, die Energiekunden von e-Lugitsch bereits gebaut haben, wird zum Vulkanlandstrom. Das besondere Zuckerl für den Umstieg auf regionalen Strom: Wer jetzt zu Vulkanlandstrom wechselt, bekommt ihn ein Monat gratis. Zusätzlich erhält jeder Vulkanlandstromkunde der einen neuen Vulkanlandstromkunden wirbt, ebenfalls einen Monat Gratisstrom. Am Freitag um 18 Uhr informiert e-Lugitsch über den Strom „mit dem Mascherl“.</p>
<p>Zudem bietet e-Lugitsch höhere Tarife für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik an.</p>
<p>Dass jetzt der optimale Zeitpunkt ist, die eigene Stromerzeugung zu starten, ist ebenfalls Thema des Infoabends.  Am 5. April startet nämlich wieder die Förderung für Photovoltaikanlagen. Diese Förderung bringt bis zu 30 Prozent der Investitionskosten, die Förderpauschale beträgt 1.100 Euro pro kWpeak. Die eigene und regionale Energieunabhängigkeit rückt damit in greifbare Nähe.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-933" title="Florian Lugitsch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/e_lugitsch1_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Um alle Facetten dieser Förderung und die Rentabilität von Fotovoltaik und Vulkanlandstrom aufzeigen zu können, veranstaltet e-Lugitsch gemeinsam mit den Spezialisten der Lokalen Energieagentur und dem Steuerberatern Mader und Kleinschustern diesen Informationsabend am Freitag, 25. März um 18 Uhr.</p>
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		<title>Regional schenken</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage vorm Weihnachtsfest sind für Menschen wie mich naturgemäß etwas hektisch. Alles bis zuletzt aufgeschoben, 20. Dezember und seit Wochen kein Geschäft von innen gesehen &#8211; außer natürlich das Geschäft von LAVA Bräu im Innovationszentrum in Auersbach. Da gibt es viele leckere regionale Köstlichkeiten und es werden noch immer feine Geschenkspakete hergerichtet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage vorm Weihnachtsfest sind für Menschen wie mich naturgemäß etwas hektisch. Alles bis zuletzt aufgeschoben, 20. Dezember und seit Wochen kein Geschäft von innen gesehen &#8211; außer natürlich das Geschäft von LAVA Bräu im Innovationszentrum in Auersbach. Da gibt es viele leckere regionale Köstlichkeiten und es werden noch immer feine Geschenkspakete hergerichtet &#8211; dank der fleißigen Doris und des gewissenhaften Günters. So lässt sich´s leben. Zumindest teilweise. Ganz bleibt mir der Weg in die Kaufhäuser halt auch nicht erspart. Beispielsweise beim Bücherkaufen; da hol ich mir übrigens zuerst die ISBN bzw. Titel und Verlag aus dem weltweiten Netz, um dann bei Leykam in Feldbach zu bestellen. Das braucht dann auch eine etwas längerfristige Entscheidung als wir mittlerweile gewohnt sind. Wäre doch schade, wenn meine nächstgelegene Buchandlung irgendwann wegen einer einreissenden Amazon-Bequemlichkeit zusperren müsste. Weihnachten ist das Fest der Familie, sollte das Fest der Nähe sein, auch das des regionalen Einkaufs. Millionen Euro wechseln dieser Tage in meiner Umgegung von der einen Seite des Ladentisches auf die andere. Eine Schande wäre es, wenn wir dabei komplett auf die Anbieter der Region vergessen würden. Die schaffen regionale Arbeitsplätze und geben ihr verdientes Geld (hoffentlich) ja auch wieder in nächster Nähe aus. Für alle Volkswirtschaftlicher: Dann kommt der Multiplikatoreffekt ins Spiel und das heißt dann Zuwachs für den regionalen Wohlstand.</p>
<p>Also, frohe letzte Einkaufstage und schenkt dem Angebot in nächster Nähe Eure Aufmerksamkeit.</p>
<p>Ein kleiner Tipp: <a title="Vulkanmarkt.at" href="http://www.vulkanmarkt.at" target="_blank">www.vulkanmarkt.at</a></p>
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		<title>Das Steirische VULKANLAND KOCHBUCH ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch von Raimund Pammer, Roman Schmidt und Bernhard Bergmann Dieses Kochbuch ist nicht einfach nur eine Rezepte-Sammlung, sondern Ausdruck einer großen Leidenschaft für eine besondere Region. Es legt Wert auf die Herkunft. Es ist eine Fundgrube bester regionaler Produzenten und Ansporn, die eigene Heimat als schier unerschöpfliche Quelle bester Zutaten zu ergründen. Im Laufe seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buch von Raimund Pammer, Roman Schmidt und Bernhard Bergmann</p>
<p>Dieses Kochbuch ist nicht einfach nur eine Rezepte-Sammlung, sondern Ausdruck einer großen Leidenschaft für eine besondere Region. Es legt Wert auf die Herkunft. Es ist eine Fundgrube bester regionaler Produzenten und Ansporn, die eigene Heimat als schier unerschöpfliche Quelle bester Zutaten zu ergründen.</p>
<p>Im Laufe seiner Lehrjahre bereiste Raimund Pammer die ganze Welt, war Küchenchef in den besten Häusern, ehe er nur einen Steinwurf vom Elternhaus entfernt im Gewölbe des Schlosses Kornberg den Schlosswirt eröffnete. Stilvolles Ambiente und regionale Küche sollten das Erfolgsrezept werden. Noch besser, noch regionaler, noch kantiger und damit noch mehr Genusserlebnis für die Gäste sind das Credo von Raimund Pammer. Der Erfolg gibt ihm Recht.</p>
<p>Mit über 40 Produzenten aus der Region.</p>
<p>Zu beziehen über www.vulkanmarkt.at: <a class="aligncenter" title="www.vulkanmarkt.at" href="http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608" target="_blank">http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608</a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-801" title="Vulkanland Kochbuch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/11/titelcover_big-275x300.jpg" alt="" width="197" height="191" /></p>
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		<title>Regionalwirtschaft als Lösung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch Agrarprodukte wieder vermehrt selbst erzeugen&#8221;, meint Jeff Rubin in einem Standard-Interview. Auf die Frage, ob die teurer werdende Energie die Entwicklung der Länder bremsen werde, meint der Wirtschaftsexperte: &#8220;Ja, wahrscheinlich. Das gilt auch für entwickelte Länder. Wir können dreistellige Ölpreise wahrscheinlich nicht verhindern. Aber wenn wir unsere Wirtschaft regional organisieren, werden wir davon nicht so hart betroffen sein.&#8221;<br />
Die Regionalwirtschaft als Lösung globaler Probleme &#8211; im Steirischen Vulkanland wird diese Strategie seit einem Jahrzehnt konsequent verfolgt. Regionalität zahlt sich also aus &#8211; in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Das gesamte Interview findet sich im Standard unter folgendem Link:<br />
<a href='http://derstandard.at/1277337359665/Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen' >Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen</a></p>
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		<title>Achten Sie auf Ihren Motor</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir tanken nur den besten Sprit in unser Auto. Der Motor bekommt nur das beste Öl . Doch wenn es um uns geht, um den eigenen Motor, dann ist oft das Zweitbeste auch gut genug. Das muss sich ändern. &#8220;Du bist, was du ist&#8221;, heißt es. Wir brauchen eine neue Achtsamkeit für unsere Kulinarik. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir tanken nur den besten Sprit in unser Auto. Der Motor bekommt nur das beste Öl . Doch wenn es um uns geht, um den eigenen Motor, dann ist oft das Zweitbeste auch gut genug. Das muss sich ändern. &#8220;Du bist, was du ist&#8221;, heißt es. Wir brauchen eine neue Achtsamkeit für unsere Kulinarik. Das Leid ist übertragbar, auch durch Lebensmittel. So wie die Alten früher zu Häusern, in denen Familien permanent von Schicksalsschlägen heimgesucht wurden, treffend feststellten &#8220;Es steckt in den Mauern&#8221;, genau so gilt das auch für unsere Nahrung, das schmeckt und spürt man. Der bewusste Einkauf &#8211; ökologisch und ethisch &#8211; lohnt sich. Regionalität mag teurer (wertvoller) sein, doch sie ist auch energiereicher. Unterm Strich entstehen kaum Mehrkosten, aber definitiv entsteht ein spürbarer Mehrwert. Jeder von uns ist gefordert, sein kulinarisches Leitbild für´s Leben zu überdenken. Keine leichte Aufgabe, aber eine lohnende.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-612" title="Motorpflege" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/03/Motorpflege3-1024x768.jpg" alt="" width="645" height="484" /></p>
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		<title>Eine schöne Bescherung</title>
		<link>http://www.conterfei.at/eine-schone-bescherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 02:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wert]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist Heiligabend. Zeit der Familie, Zeit des Feierns, Zeit der Geschenke. In den letzten Stunden vorm großen Fest wird meist noch eifrig eingekauft. Deshalb möchte ich Ihnen die Gedanken des britischen Sozialreformers John Ruskin (1819 bis 1900) nicht vorenthalten: &#8220;Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist Heiligabend. Zeit der Familie, Zeit des Feierns, Zeit der Geschenke. In den letzten Stunden vorm großen Fest wird meist noch eifrig eingekauft. Deshalb möchte ich Ihnen die Gedanken des britischen Sozialreformers John Ruskin (1819 bis 1900) nicht vorenthalten:</p>
<p>&#8220;Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.</p>
<p>Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist ncoh schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren sie etwas Geld, das ist alles.</p>
<p>Wenn sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.</p>
<p>Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Riskiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.</p>
<p>Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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