<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Region</title>
	<atom:link href="http://www.conterfei.at/tag/region/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.conterfei.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:26:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Die lange Nacht des Genusses</title>
		<link>http://www.conterfei.at/die-lange-nacht-des-genusses/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/die-lange-nacht-des-genusses/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[LAVA Bräu]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=1382</guid>
		<description><![CDATA[Lebensmittelerzeuger gaben Einblick in ihren Produktionsprozess. In der von der Wirtschaftskammer initiierten „Langen Nacht des Genusses“ präsentierten sich Kulinarikproduzenten ihren Kunden als unverzichtbare Leistungsträger in der Wirtschaft und im traditionellen Lebensmittelhandwerk. Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich direkt in den Betrieben über die Herstellung von handwerklich produzierten Lebensmitteln zu informieren. „Wir wollen unsere Kunden dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lebensmittelerzeuger gaben Einblick in ihren Produktionsprozess.</h3>
<p>In der von der Wirtschaftskammer initiierten „Langen Nacht des Genusses“ präsentierten sich Kulinarikproduzenten ihren Kunden als unverzichtbare Leistungsträger in der Wirtschaft und im traditionellen Lebensmittelhandwerk.<br />
Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich direkt in den Betrieben über die Herstellung von handwerklich produzierten Lebensmitteln zu informieren. „Wir wollen unsere Kunden dazu motivieren, Produkten aus der Region den Vorzug zu geben“, erklärte Paulus Stuller, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe.<br />
Pepe Mazzola (Feldbachs Limoncello-Produzent), Obsthof Christandl, W&amp;D Biowaren, Schnaps- und Essigmanufaktur Gölles, Fleischerei Turza, Metzgerei Martina Tschiggerl, Bäckerei Angela Krenn und Lava Bräu öffneten ihre Pforten. Insgesamt scheint die Idee für die teilnehmenden Betriebe nach der ersten Nacht ausbaufähig.</p>
<p><img title="lava1" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/lava11.jpg" alt="" width="480" height="319" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/die-lange-nacht-des-genusses/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes</title>
		<link>http://www.conterfei.at/der-innovationspreis-des-steirischen-vulkanlandes/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/der-innovationspreis-des-steirischen-vulkanlandes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=1078</guid>
		<description><![CDATA[Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark. Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik. Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Startschuss für einen der höchst dotierten Preise der Steiermark.</em></h3>
<p>Der Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Vergeben wird er in drei Kategorien: im Bereich der Lebenskraft (Tourismus, Soziales, Lebensraum), des Handwerks (hier fällt auch der Bereich Energie hinein) und in der Kulinarik.<br />
Der Wert des Innovationspreises geht für Vulkanland-Obmann Josef Ober über das Preisgeld und die an die Hauptpreisträger überreichten wertvollen Kunstgusse von Paul Mühlbauer weit hinaus: „Der Preis ist ein Messen der Besten in der Region. Er ist nicht nur für die Preisträger, sondern auch für jene, die nicht einreichen, ein enormer Ansporn.“ Zum bereits achten Mal wird er heuer ausgeschrieben. Christian Krotscheck, Regionalwissenschafter und Leiter der Jury, appelliert an alle potenziellen Teilnehmer, mitzutun: „Der Preis ist nicht nur hoch dotiert.<br />
Auch die Gewinnchancen sind extrem hoch. Von 53 Einreichungen gingen 2010 ganze 25 Teilnehmer dank zahlreicher Sonderpreise mit einer Auszeichnung nach Hause.“<br />
Insgesamt 352 Projekte und Ideen wurden in den vergangenen sieben Jahren eingereicht. „Das Haus der Region in Kornberg ist als Einreichstelle auch für Fragen und als Ansprechpartner für potenzielle Teilnehmer, etwa ohne Internetzugang, da“, nimmt Regionalmanagerin Beatrix Lenz all jenen die Scheu, die das Formular nicht via Internet auf <a href="http://www.vulkanland.at/">www.vulkanland.at</a> herunterladen können. „Das Formular ist einfach strukturiert und kann auch händisch in nur wenigen Minuten ausgefüllt werden“, weiß Krotscheck. Die Einreichung – übrigens seit 1. Juni und bis 14. Juli möglich &#8211; sollte demnach keine Hürde sein.<br />
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg"><img class="size-full wp-image-1092" title="innovationspreis_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/innovationspreis_sch2.jpg" alt="" width="640" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Beatrix Lenz, Josef Ober und Christian Krotscheck hinter dem Blumenpflücker, der vor dem Haus der Region als Symbol der Nachhaltigkeit steht. In klein wird er den Innovationspreisträgern überreicht.</p></div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/der-innovationspreis-des-steirischen-vulkanlandes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wertschätzung für die Böden</title>
		<link>http://www.conterfei.at/wertschatzung-fur-die-boden/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/wertschatzung-fur-die-boden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Inwertsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensraum]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Ein umfassender Lehrgang soll wichtige Zusammenhänge zum Thema Bodenschutz aufzeigen. Aktive Bodenpolitik bringt auch budgetäre Vorteile“, ist Franz Uller, Bürgermeister der Gemeinde Raabau, überzeugt. Rutschungen, Abschwemmungen und sinkende Erträge machen der Landwirtschaft genauso wie den Gemeinden zu schaffen. Aktive Bodenpolitik in den Gemeinden ist daher das Thema eines Lehrganges des Klimabündnisses Österreich. Das Steirische Vulkanland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="articleContent">Ein umfassender Lehrgang soll wichtige Zusammenhänge zum Thema Bodenschutz aufzeigen.</p>
<p>Aktive Bodenpolitik bringt auch budgetäre Vorteile“, ist Franz Uller, Bürgermeister der Gemeinde Raabau, überzeugt. Rutschungen, Abschwemmungen und sinkende Erträge machen der Landwirtschaft genauso wie den Gemeinden zu schaffen. Aktive Bodenpolitik in den Gemeinden ist daher das Thema eines Lehrganges des Klimabündnisses Österreich. Das Steirische Vulkanland ist nicht nur Partner des Lehrganges, sondern mit dem Haus der Region auch Austragungsort des zweiten Teiles der insgesamt viertägigen Ausbildung. Mit dem Druckwerk „Wasser, Boden Klima“ hat das Vulkanland bereits vor einem Jahr auf die sich zuspitzende Situation durch den Klimawandel reagiert. „Das Wissen über die Böden ist aber nach wie vor viel zu gering“, sieht Vulkanland-Obmann LAbg. Josef Ober Handlungsbedarf. „Die Rohstoffe werden ausgehen. Die Erde ist ausgesaugt. Übrig bleibt die Erdoberfläche“, zeichnet Ober ein beängstigendes Bild, um gleich darauf die Chance zu beleuchten: „Der heimische Boden gewinnt dadurch an Bedeutung.“ Nicht der Dünger, sondern das Wasser sei letztlich ausschlaggebend. Guter Boden mit reicher Humusschicht speichere Wasser und CO2.<br />
Das Seminar liefere wertvolle Hinweise für Bodenschutzbeauftragte der Gemeinden, für Landwirte und alle interessierten Bürger. Bis 31. März kann man sich anmelden. Die Kosten: 680 Euro inkl. Material und Tagesverpflegung. „Das Thema ist der Region wichtig, deshalb fördert das Vulkanland die Hälfte der Kosten“, ergänzte die Geschäftsführerin des Vulkanlandes, Beatrix Lenz. Infos: 03152/8380-0 oder <a href="http://www.klimabuendnis.at">www.klimabuendnis.at</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-944" title="Boden schätzen" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/boden_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/wertschatzung-fur-die-boden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuell: Tanzen im Kreis</title>
		<link>http://www.conterfei.at/tanzen-im-kreis/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/tanzen-im-kreis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Körperwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistanz]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=861</guid>
		<description><![CDATA[„Der Tanz im Kreis fördert die Beweglichkeit, unterstützt die Merkfähigkeit, bringt Vitalität, erweckt Lebensfreude und lässt uns die Gemeinschaft erleben“, weiß Brigitta Freistätter. Die Kreis- und Gruppentanzleiterin bietet im neuen Medcenter in Saaz an diesem Mittwoch, den 16. Februar „Fröhlich beschwingte und ruhige Kreistänze für jung und alt an. Das Kreistanzen nicht nur die Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Tanz im Kreis fördert die Beweglichkeit, unterstützt die Merkfähigkeit, bringt Vitalität, erweckt Lebensfreude und lässt uns die Gemeinschaft erleben“, weiß Brigitta Freistätter. Die Kreis- und Gruppentanzleiterin bietet im neuen Medcenter in Saaz an diesem Mittwoch, den 16. Februar „Fröhlich beschwingte und ruhige Kreistänze für jung und alt an. Das Kreistanzen nicht nur die Gesundheit im engeren Sinne fördert, sondern auch die Gemeinschaft und die Beziehungsfähigkeit, kann man am Mittwoch, um 19 Uhr (Dauer cirka eineinhalb Stunden) am eigenen Körper erfahren.</p>
<p>Also, auf Kreistanz: Mittwoch, 23. März um 19 Uhr und darauf folgend alle 14 Tage.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/tanzen-im-kreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regional schenken</title>
		<link>http://www.conterfei.at/regional-schenken/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/regional-schenken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Schenken]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=819</guid>
		<description><![CDATA[Die letzten Tage vorm Weihnachtsfest sind für Menschen wie mich naturgemäß etwas hektisch. Alles bis zuletzt aufgeschoben, 20. Dezember und seit Wochen kein Geschäft von innen gesehen &#8211; außer natürlich das Geschäft von LAVA Bräu im Innovationszentrum in Auersbach. Da gibt es viele leckere regionale Köstlichkeiten und es werden noch immer feine Geschenkspakete hergerichtet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage vorm Weihnachtsfest sind für Menschen wie mich naturgemäß etwas hektisch. Alles bis zuletzt aufgeschoben, 20. Dezember und seit Wochen kein Geschäft von innen gesehen &#8211; außer natürlich das Geschäft von LAVA Bräu im Innovationszentrum in Auersbach. Da gibt es viele leckere regionale Köstlichkeiten und es werden noch immer feine Geschenkspakete hergerichtet &#8211; dank der fleißigen Doris und des gewissenhaften Günters. So lässt sich´s leben. Zumindest teilweise. Ganz bleibt mir der Weg in die Kaufhäuser halt auch nicht erspart. Beispielsweise beim Bücherkaufen; da hol ich mir übrigens zuerst die ISBN bzw. Titel und Verlag aus dem weltweiten Netz, um dann bei Leykam in Feldbach zu bestellen. Das braucht dann auch eine etwas längerfristige Entscheidung als wir mittlerweile gewohnt sind. Wäre doch schade, wenn meine nächstgelegene Buchandlung irgendwann wegen einer einreissenden Amazon-Bequemlichkeit zusperren müsste. Weihnachten ist das Fest der Familie, sollte das Fest der Nähe sein, auch das des regionalen Einkaufs. Millionen Euro wechseln dieser Tage in meiner Umgegung von der einen Seite des Ladentisches auf die andere. Eine Schande wäre es, wenn wir dabei komplett auf die Anbieter der Region vergessen würden. Die schaffen regionale Arbeitsplätze und geben ihr verdientes Geld (hoffentlich) ja auch wieder in nächster Nähe aus. Für alle Volkswirtschaftlicher: Dann kommt der Multiplikatoreffekt ins Spiel und das heißt dann Zuwachs für den regionalen Wohlstand.</p>
<p>Also, frohe letzte Einkaufstage und schenkt dem Angebot in nächster Nähe Eure Aufmerksamkeit.</p>
<p>Ein kleiner Tipp: <a title="Vulkanmarkt.at" href="http://www.vulkanmarkt.at" target="_blank">www.vulkanmarkt.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/regional-schenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Steirische VULKANLAND KOCHBUCH ist da!</title>
		<link>http://www.conterfei.at/das-steirische-vulkanland-kochbuch-ist-da/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/das-steirische-vulkanland-kochbuch-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Haubenküche]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=800</guid>
		<description><![CDATA[Buch von Raimund Pammer, Roman Schmidt und Bernhard Bergmann Dieses Kochbuch ist nicht einfach nur eine Rezepte-Sammlung, sondern Ausdruck einer großen Leidenschaft für eine besondere Region. Es legt Wert auf die Herkunft. Es ist eine Fundgrube bester regionaler Produzenten und Ansporn, die eigene Heimat als schier unerschöpfliche Quelle bester Zutaten zu ergründen. Im Laufe seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buch von Raimund Pammer, Roman Schmidt und Bernhard Bergmann</p>
<p>Dieses Kochbuch ist nicht einfach nur eine Rezepte-Sammlung, sondern Ausdruck einer großen Leidenschaft für eine besondere Region. Es legt Wert auf die Herkunft. Es ist eine Fundgrube bester regionaler Produzenten und Ansporn, die eigene Heimat als schier unerschöpfliche Quelle bester Zutaten zu ergründen.</p>
<p>Im Laufe seiner Lehrjahre bereiste Raimund Pammer die ganze Welt, war Küchenchef in den besten Häusern, ehe er nur einen Steinwurf vom Elternhaus entfernt im Gewölbe des Schlosses Kornberg den Schlosswirt eröffnete. Stilvolles Ambiente und regionale Küche sollten das Erfolgsrezept werden. Noch besser, noch regionaler, noch kantiger und damit noch mehr Genusserlebnis für die Gäste sind das Credo von Raimund Pammer. Der Erfolg gibt ihm Recht.</p>
<p>Mit über 40 Produzenten aus der Region.</p>
<p>Zu beziehen über www.vulkanmarkt.at: <a class="aligncenter" title="www.vulkanmarkt.at" href="http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608" target="_blank">http://www.vulkanmarkt.at/shop/index.cfm?fuseaction=product_details&amp;id=608</a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-801" title="Vulkanland Kochbuch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/11/titelcover_big-275x300.jpg" alt="" width="197" height="191" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/das-steirische-vulkanland-kochbuch-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbstgenüsse 2010 &#8211; bald im Postkasten</title>
		<link>http://www.conterfei.at/herbstgenusse-2010-bald-im-postkasten/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/herbstgenusse-2010-bald-im-postkasten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bildpost]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgenüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbeilage]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Das Herbstgenüsse 2010 ist bereits in der Druckerei. Ein schönes Stück Arbeit, aber auch eine große Freude, wenn es mit einer Auflage von 220.000 Stück die Menschen im Vulkanland und im Großraum Graz davon überzeugt, dass ein besonderer steirischer Lebensraum in den buntesten Farben auf sie wartet. Erscheinungstermin: 15. September. Herbstgenüsse 2010 als PDF &#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herbstgenüsse 2010 ist bereits in der Druckerei. Ein schönes Stück Arbeit, aber auch eine große Freude, wenn es mit einer Auflage von 220.000 Stück die Menschen im Vulkanland und im Großraum Graz davon überzeugt, dass ein besonderer steirischer Lebensraum in den buntesten Farben auf sie wartet. Erscheinungstermin: 15. September.</p>
<p><a title="Herbstgenüsse 2010" href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/09/Herbstgenüsse2010_WEB.pdf" target="_blank">Herbstgenüsse 2010 als PDF &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/herbstgenusse-2010-bald-im-postkasten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der kulinarische Herbst zieht ins Land</title>
		<link>http://www.conterfei.at/der-herbst-zieht-ins-land/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/der-herbst-zieht-ins-land/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} p\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} v\:textbox {display:none;} --></p>
<div>
<p>Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte kraftvolle Inszenierung vor der Zeit der Ruhe. Die Erntezeit ist die Zeit des Überflusses. Sie ist die Zeit der Vorbereitung &#8211; auf den Rückzug.</p>
<p>Der Meister erreicht den Grad der maximalen Verwirklichung. Er steht vor der Erfüllung seines Lebenswerkes. Innere Ruhe kehrt ein. Das Bedürfnis, die Erfahrung und Schätze des Lebens weiterzugeben prägt seinen weiteren Weg. Zufriedenheit, die reiche Ernte und die rückblickende Wertschätzung des Lebens prägt diese Jahres- und Lebenszeit. Viele Optionen erscheinen im Lichte des Erreichten nicht mehr wesentlich. Die innere Sicherheit zur überzeugten Fokussierung auf das Wesentliche ist erreicht. Aus Wissen wird Weisheit. Die Meisterkultur steuert ihrem Höhepunkt entgegen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit wendet sich jenen Menschen zu, die ihrerseits Wertschätzung für das Erreichte und die Fertigkeit des Meisters aufbringen. Seine hohe Kunst der Veredelung und noch mehr der Beseelung inspiriert jene, die seinem Beispiel folgen wollen.</p>
<p>Die Zeit Verwirklichung. Eine Zeit der Ernte.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/der-herbst-zieht-ins-land/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Echte Lebensmittel haben mehr Energie</title>
		<link>http://www.conterfei.at/echte-lebensmittel-haben-mehr-energie/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/echte-lebensmittel-haben-mehr-energie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Caldera]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmanufaktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Milchpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Wir kennen von allem den Preis, doch von nichts den Wert. Diesen gescheiten Satz formulierte Oscar Wilde vor sehr langer Zeit. Dieser Satz hat mehr denn je Gültigkeit. Wir hätten keine Milchpreisdiskussion, würden wir über den Milchwert sprechen. Dazu eine alltägliche Szene aus dem Wirtshaus: Ein Mann lehnt an der Theke, nippt am vierten Bier, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen von allem den Preis, doch von nichts den Wert. Diesen gescheiten Satz formulierte Oscar Wilde vor sehr langer Zeit. Dieser Satz hat mehr denn je Gültigkeit. Wir hätten keine Milchpreisdiskussion, würden wir über den Milchwert sprechen.</p>
<p>Dazu eine alltägliche Szene aus dem Wirtshaus: Ein Mann lehnt an der Theke, nippt am vierten Bier, reißt die Folie zum an diesem Tag zweiten Packerl Zigaretten auf. Dabei wettert er über die jüngste Milchpreiserhöhung. Sie liegt im Cent-Bereich. Man muss sich also mit Recht fragen, wie sehr unsere Gesellschaft den Bezug zum Lebensmittel verloren hat? Nicht der Preis ist entscheidend, sondern der Wert. Im Steirischen Vulkanland wird seit Jahren daran gearbeitet, den Wert sichtbar zu machen. Nur so haben Produkte wie der Caldera, ein „Obstwein“ in der 0,5-Liter-Flasche, eine Berechtigung. Um zumindest drei Euro wird er gehandelt. Fünf Euro kostet der sortenreine Apfelmost bei qualitätsvollen Festen der Region. Vor Jahren undenkbar, ja schier unvorstellbar. Heute normal.</p>
<p>Man muss schon sehr gut verdienen, um ausschließlich von regionalen „Lebensmitteln“ leben zu können, heißt es schließlich immer wieder. Das stimmt nicht. Wer sich von echten Lebensmitteln ernährt, muss ums Haushaltsbudget keine Sorge haben. Wer auf wahre Lebensmittel achtet, verändert seine Ernährungsgewohnheiten. Mehr Wertschätzung kehrt ein. Plötzlich wird mit mehr Aufmerksamkeit gegessen. Man isst bewusster und damit weniger. Nahrung für Körper, Geist und Seele. Die Nahrungsaufnahme wird zelebriert, bekommt jenen spirituellen Stellenwert, den sie sich ja auch verdient. Essen bedeutet schließlich die Aufnahme von „Energie“ – und das in mehrerlei Hinsicht. Lebensmittel: Mittel zum Leben. Echte Lebensmittel unterscheiden sich von minderwertigen Nahrungsmitteln, von denen es in den Wühlkisten der Supermärkte immer öfter zwei zum Preis von einem gibt.</p>
<p>Ein Nahrungsmittel wird auf Fließbändern erzeugt, zuhauf in Dosen gefüllt und kostenminimiert, um den Gewinn zu maximieren. Es wird in Supermärkten zu Preisen verkauft, die für die Bauern, die Schöpfer der Rohstoffe, nur wenig Spielraum lassen.</p>
<p>(Ganz Nebenbei: In unserer Gesellschaft wird nur der beste Sprit ins Auto getankt. Nur hochwertigstes Motoröl schafft den Weg in den Motorraum. Geht es um die eigene Energiezufuhr, ist das Zweitbeste auch noch gut genug.)</p>
<p>Ein Lebensmittel hingegen vermittelt das Leben, die Fähigkeiten und Traditionen des Produzenten, all das, was ihn und seine Familie &#8211; oft über Generationen geprägt &#8211; ausmacht. In Lebensmitteln steckt ein Stück der Seele des Produzenten. Gut so. Es ist schließlich die Beziehung, die das Produkt so wertvoll macht.</p>
<p>Dazu ein einfaches Beispiel: Ich behaupte, meine Mutter bereitet mir die beste Eierspeise der Welt; nicht wegen eines besonderen Geheimrezeptes oder der unvergleichlichen Zutaten, sondern weil mit dem Runterdrücken der Türklinke zuhause eine Beziehung aufgeht. Sie macht dieses an sich schlichte Mahl so wertvoll.</p>
<p>Im Vulkanland wurde erkannt, dass mit der Beachtung die Achtung steigt. Mit der Wertschätzung steigt der Wert. Diese Erkenntnis sorgt für eine zukunftsweisende kulinarische Entwicklung. Das Eigene wird wieder wertvoll. Der eigene Hausgarten, die selbstgemachten Kompotte, eingelegten Gurkerl oder Aufstriche gewinnen an Bedeutung. Es heißt bei spontanen Gästen nicht mehr „heute gibt´s leider nur unser Selbstgemachtes“, sondern „heute haben wir etwas ganz Besonderes, wir haben es selbst im eigenen Garten angebaut und in unserer Küche und unserem Keller veredelt.“</p>
<p>Mit dieser neuen Wertschätzung verändert sich alles rund um die Lebensmittelproduktion. Sie wird wieder als Wert erkannt. Mit einer neuen Kultur rund um Lebensmittel wandelt sich auch die Festkultur. Die regionale Kulinarik wird wieder zum Selbstverständnis. Es wird wieder schick, einen eigenen Garten zu bewirtschaften, seltene, oft vergessene Kulturen anzubauen und über die vielfältigen Früchte der Region bescheid zu wissen. Schließlich greift das neue Bewusstsein für Lebensmittel und Ernährung in die kleinste Zelle der Gesellschaft: in die Familie. Eine neue Tischkultur entsteht. Die Wertschätzung für das Eigene bringt einen neuen Zugang zum gemeinsamen Mal, eine neue Dankbarkeit und Spiritualität findet am Mittagstisch Platz.</p>
<p>Diese Veränderung verlangt von uns lediglich eines: Mehr Wertschätzung für das Unmittelbare – unser Essen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/echte-lebensmittel-haben-mehr-energie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommerliche Meisterkultur</title>
		<link>http://www.conterfei.at/sommerliche-meisterkultur/</link>
		<comments>http://www.conterfei.at/sommerliche-meisterkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conterfei.at/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer. Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer.</p>
<p>Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand am Werk wird unmittelbar erlebbar. In Vorbereitung einer reichen Ernte werden die Talente weiter geschult. Die Schaffenskraft erreicht ihren Höhepunkt. Erste Früchte geben einen Eindruck von der Richtigkeit des Weges und sind Ansporn, ihn in Demut und Beharrlichkeit weiterzugehen.</p>
<p>Die Verfeinerung des Lebensstils, die Vertiefung und Ergründung der Potenziale und Talente prägen die Persönlichkeit. Mit großer Tatkraft strebt der Lebens-Meister nach der Verwirklichung seine Vision. Er verwirklicht sich selbst und lässt an der eigenen Verwirklichung teilhaben. Der Blick über die Schulter des Meisters bereichert, schafft Vertrauen und Wertschätzung. Die schöpferische Kraft inspiriert neue Meister – die Meister der Zukunft.</p>
<p>Eine Zeit unbändiger Ausdruckskraft. Die Zeit der Veredelung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conterfei.at/sommerliche-meisterkultur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

