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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Nachhaltigkeit</title>
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		<title>10.000 Bäume im Vulkanland für mehr Klimagerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plant for the Planet ist eine weltweite Aktion von Jugendlichen, die nun auch das Vulkanland erreicht hat. Bäume pflanzen für die Rettung des Planeten ist eine Initiative, die von Deutschland ausgehend die Welt erobert. „Plant for the Planet“ ist der Name dieser 2007 gegründeten internationalen Initiative von Neun- bis 16-Jährigen. Ihr Ziel: 500 Milliarden neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Plant for the Planet ist eine weltweite Aktion von Jugendlichen, die nun auch das Vulkanland erreicht hat.</h3>
<p>Bäume pflanzen für die Rettung des Planeten ist eine Initiative, die von Deutschland ausgehend die Welt erobert. „Plant for the Planet“ ist der Name dieser 2007 gegründeten internationalen Initiative von Neun- bis 16-Jährigen. Ihr Ziel: 500 Milliarden neu gepflanzte Bäume rund um die Welt. Dank engagierter Söchauer Jugendlicher fasst „Plant for the Planet“ auch im Vulkanland Fuß. Paula Kunz ist eine leidenschaftliche Fürsprecherin der Aktion, die Bäume gegen den Klimakollaps pflanzt. Ihre Erkenntnis: „Unsere Zukunft dauert 80 bis 90 Jahre, während hingegen die Zukunft jener, die heute das Sagen haben, nur mehr 30 bis 40 Jahre dauert.“ Josef Kapper, Bürgermeister von Söchau, ist auf seine engagierten Jugendlichen (Paula Kunz, Manfred Meister, Jakob Lang und Marie Kunz) mächtig stolz. In Söchau wurden heuer bereits 150 Bäume und Sträucher gepflanzt. Nun soll die Baumpflanzinitiative auf das gesamte Vulkanland ausgeweitet werden. „Dabei geht es nicht um die Vermehrung des Baumbestandes, das ist in der Region kein Problem“, weiß Vulkanland-Obmann Josef Ober. Vielmehr ginge es darum, einen Baum als Symbol für den Klimaschutz zu pflanzen. Dass sich gerade junge Menschen dieses Themas annehmen, ist für Ober eine wahre Bereicherung: „Die größte Freude ist für mich, dass die Jugend Verantwortung übernimmt.“ Das erklärte Vulkanland-Ziel im Rahmen von Plant for the Planet: 10.000 Bäume in den 79 Vulkanland-Gemeinden. Das Söchauer Team kann man für Kurzvorträge in Schulen und Gemeinden buchen. Für alle Jugendlichen zwischen 9 und 16, die Teil der Initiative werden wollen, gibt es im Rogner Bad Blumau am Samstag, den 9. Juli die Plant-for-the-Planet-Akademie. Nach der Ein-Tages-Akademie darf man sich „Botschafter für Klimagerechtigkeit“ nennen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 418px"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/plant_for_the_planet_sch.jpg"><img title="Plant For The Planet" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/plant_for_the_planet_sch.jpg" alt="Jugendliche pflanzen Bäume und Sträucher für den Klimaschutz. Für Josef Ober fügt sich diese Initiative passgenau in die Vulkanland-Klimastrategie ein. Josef Kapper, Johann Thier und Josef Ober mit dem Söchauer Impulsteam." width="408" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendliche pflanzen Bäume und Sträucher für den Klimaschutz. Für Josef Ober fügt sich diese Initiative passgenau in die Vulkanland-Klimastrategie ein. Josef Kapper, Johann Thier und Josef Ober mit dem Söchauer Impulsteam.</p></div>
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		<title>Abschalten und Entspannen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energievision]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon mit ein paar Kniffen senken Sie Ihre monatlichen Stromkosten um 20 Euro. Das Zeigt Greenpeace eindrucksvoll mit dem Beitrag &#8220;33 SPARTIPPS &#8211; ABSCHALTEN UND ENTSPANNEN&#8221;. 33 Spartipps &#62;&#62; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit ein paar Kniffen senken Sie Ihre monatlichen Stromkosten um 20 Euro.</p>
<p>Das Zeigt Greenpeace eindrucksvoll mit dem Beitrag &#8220;33 SPARTIPPS &#8211; ABSCHALTEN UND ENTSPANNEN&#8221;.</p>
<p><a title="33 Spartipps" href="http://www.greenpeace.at/uploads/media/Greenpeace-Energiespartipps_01.pdf ">33 Spartipps &gt;&gt;</a><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-988" title="Greenpeace-Energiespartipps" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Greenpeace-Energiespartipps2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></span></p>
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		<title>Energie von guter Herkunft gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energievision]]></category>
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		<description><![CDATA[Sogenannte „Alternative Energien“ sind längst nicht mehr Alternative, sondern ein Gebot der Stunde. Energieexperten wie Josef Nestelberger von der Lokalen Energieagentur oder Florian Lugitsch sind sich einig: Wenn das Vermeiden und Vermindern von Energie ausgereizt ist, sollte man sich mit der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen beschäftigen. Dabei gilt für Nestelberger, selbst Experte für kommunale Nahwärmenetze: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sogenannte „Alternative Energien“ sind längst nicht mehr Alternative, sondern ein Gebot der Stunde.</h3>
<p>Energieexperten wie Josef Nestelberger von der Lokalen Energieagentur oder Florian Lugitsch sind sich einig: Wenn das Vermeiden und Vermindern von Energie ausgereizt ist, sollte man sich mit der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen beschäftigen. Dabei gilt für Nestelberger, selbst Experte für kommunale Nahwärmenetze: „Nicht erneuerbare Energien, sondern fossile Energieträger sind die Alternative.“ Ein Umstieg auf Pellets, Stückholz oder etwa Hackschnitzel bringt neben der Unabhängigkeit von globalen Märkten aufgrund ausgereifter Technik auch Effizienzgewinne. Kombiniert mit Solar am Dach kann mit einer teilsolaren Raumheizung oft auch die Übergangszeit ganz ohne Heizkessel überbrückt werden.</p>
<p><img class="alignleft" title="Dächer mit Südausrichtung eignen sich ideal für Stromkraftwerke" src="http://www.woche.at/resources/mediadb/2011/05/03/576355_preview.jpg?1304429528" alt="" width="300" height="201" /></p>
<h3>Stetes Umdenken</h3>
<p>Während Solaranlagen kombiniert mit Holzheizungen fast schon zum guten Ton gehören, muten Fotovoltaikanlagen vorerst noch exotisch an. Aber auch hier findet ein stetes Umdenken statt.<br />
Josef Nestelberger empfiehlt eine auf den eigenen Stromverbrauch angepasste Anlage. Zu groß solle sie nicht sein. Besser sei es, den selbst erzeugten Strom maximal auch selbst zu nutzen, um nur geringe Mengen ins Netz einspeisen zu müssen. Oft reiche eine Zwei- bis Drei-Kilowattpeak-Anlage.<br />
Beim Einspeistarif für überschüssigen Strom sollte man auf das Kleingedruckte achten. Insbesondere, wenn die Anlage mehr Strom einspeist, als man selber direkt verbraucht. Hier zeigt sich, dass kleine Stromversorger oft die besseren Tarifmodelle anbieten.<br />
Stromanbieter wie e-Lugitsch schauen nicht nur auf garantiert atomstromfreie Angebote (Vulkanlandstrom), sondern verstehen sich vom Bau der Fotovoltaikanlage bis zum Stromliefervertrag als Full-Service-Partner, wenn es um die eigene regionale Stromlösung geht.<br />
So hat es jeder selbst in der Hand, die eigene Energievision Wirklichkeit werden zu lassen. 100 Prozent eigene Energie ist möglich, genauso wie die Tatsache, dass man mit geringerem Energieeinsatz die Lebensqualität maximieren kann. Es ist alles nur eine Frage des Bewusstseins, und das wandelt sich sukzessive.<br />
Die Herkunft ist auch bei der Energie entscheidend. Regionale Energieaufbringung garantiert Unabhängigkeit von globalen Märkten und maximale CO2-Neutralität. Ein besonderes Beispiel: Trachten Trummer nutzt die Sonne zum Heizen und für die Stromerzeugung – mit einer 36 kWpeak-Anlage. Beachtlich!</p>
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		<title>Schluss mit den Energiefressern</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experten sind sich einig: Vermeiden vor Vermindern vor Umstellen ist die Devise in puncto Energie. Gerade angesichts der atomaren Katastrophe steigt die Sehnsucht nach dem über Jahrzehnte recht erfolglos propagierten „grünen Strom“. Dabei wird oft vergessen, dass die Energieherkunft bzw. die Hinwendung zu erneuerbaren Energiequellen nur Teil einer ganzheitlichen Energiestrategie sein kann. Nicht minder wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Experten sind sich einig: Vermeiden vor Vermindern vor Umstellen ist die Devise in puncto Energie.</h3>
<p>Gerade angesichts der atomaren Katastrophe steigt die Sehnsucht nach dem über Jahrzehnte recht erfolglos propagierten „grünen Strom“. Dabei wird oft vergessen, dass die Energieherkunft bzw. die Hinwendung zu erneuerbaren Energiequellen nur Teil einer ganzheitlichen Energiestrategie sein kann. Nicht minder wichtig sind die Effizienzgewinne bzw. die Vermeidung und Verminderung von Energie(verschwendung).<br />
Die Lokale Energieagentur in Auersbach beschäftigt sich seit eineinhalb Jahrzehnten mit Energiemonitoring. Das regelmäßige Aufzeichnen der Energie schafft Energie-Bewusstsein und bringt Einsparungen ohne jegliche Investitionen. „10 bis 15 Prozent sind an Effizienzgewinnen jedenfalls möglich“, weiß der Chef der Energieagentur, Karl Puchas.<br />
Kleine Verhaltensänderungen haben oft große Wirkung: Kochen mit Deckel am Topf und wenig Wasser, Heizung regelmäßig entlüften, Duschen statt Baden, Wäschetrocknen der Sonne überlassen, Neuanschaffungen unter dem Gesichtspunkt der Sparsamkeit kaufen, autofreie Zeiten oder schlicht Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter kaufen, etc.</p>
<h3>Goodbye Standby</h3>
<p>In einer 2009 veröffentlichten Diplomarbeit „Standby-Verluste von Elektrogeräten“ an der TU Graz wurde Österreichs Standby-Verbrauch geschätzt. Für einen durchschnittlichen österreichischen Haushalt ergab sich ein Standby-Verbrauch von etwa 230 kWh, das entspricht rund 45 Euro oder 100 Kilo CO2 im Jahr. Hochgerechnet auf Österreich betragen die Gesamtverluste rund 811 GWh. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von rund 350.000 Tonnen pro Jahr.<br />
Die CO2-Bilanz eines vierköpfigen Haushaltes: 38 Prozent Auto und Verkehr, 46 Prozent Heizung und Warmwasser und 16 Prozent betreffen den Stromverbrauch. Das ergibt einen jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß von 16 Tonnen.<br />
Meist reicht es, den eigenen Energieverbrauch zu beobachten. Hinschauen senkt also bereits den Energieverbrauch.</p>
<p>Strominfo: Welche Geräte ziehen am meisten Strom? Gelistet nach Reihenfolge der größten Stromfresser: Haushaltsgeräte (Fön, Radio etc.), E-Herd, Gefrierschrank, Kühlschrank, Warmwasser (Küche), Wäschetrockner, Beleuchtung, Hilfsgeräte für Zentralheizung, Geschirrspüler, Waschmaschine, Fernseher.</p>
<p><img class="alignleft" title="Die regelmäßige Energieaufzeichnung bringt bares Geld." src="http://www.woche.at/resources/mediadb/2011/05/03/576322_preview.jpg?1304429009" alt="Die regelmäßige Energieaufzeichnung bringt bares Geld. " width="300" height="200" /></p>
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		<title>Handarbeit und Vulkane</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Inspiration, was wir unterm Strich wirklich brauchen. Da kommen dann der I-Pod, das neue Auto, so manche Nascherei und andere fleischliche Begehrlichkeiten gar nicht vor &#8230; und dann noch was Lustiges zu Vulkanen gegen Flugverkehr. Wer richtet mehr an?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Inspiration, was wir unterm Strich wirklich brauchen. Da kommen dann der I-Pod, das neue Auto, so manche Nascherei und andere fleischliche Begehrlichkeiten gar nicht vor &#8230; und dann noch was Lustiges zu Vulkanen gegen Flugverkehr. Wer richtet mehr an?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ep9MFiWXR8M&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Ep9MFiWXR8M&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-682" title="vulcano_aviation" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/05/vulcano_aviation.png" alt="" width="550" height="796" /></p>
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		<title>Stiller Advent im Steirischen Vulkanland</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Rückblick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden. Bewusste Menschen erfüllt die Sehnsucht sich zurückzunehmen. Jener Zyklus, den die Natur über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" title="_MG_0115(c) bernhard bergmann" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2009/09/MG_0115c-bernhard-bergmann-200x300.jpg" alt="_MG_0115(c) bernhard bergmann" width="200" height="300" />Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Rückblick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden. Bewusste Menschen erfüllt die Sehnsucht sich zurückzunehmen. Jener Zyklus, den die Natur über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament der Zufriedenheit. Der Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt das Leben – bewusst oder unbewusst.</p>
<p>Die Natur nimmt sich zurück. Die Blätter lösen sich von den Ästen, bilden das fruchtbare Fundament der Zukunft. Eine Metapher auch für das Leben. Die Ruhe ist die Basis des Neubeginns. Das Grüne Licht wird im Vulkanland-Advent zum Symbol dieser Rückbesinnung und zum Symbol der Geburt.</p>
<p>In einer Region der Meister ist dieser Zyklus Leitlinie für die eigene Entwicklung. Im Reigen der Jahreszeiten als Sinnbild des Lebens ist der Winter jene Zeit, in der sich der Mensch auf den Früchten seines Lebens ausruht, sich zufrieden zurücklehnt und zurücknimmt; den Weg für Neues freigebend. Seine Fertigkeiten liegen nun in den Händen der Jüngeren. Seine Aufmerksamkeit gilt seiner eigenen Ruhe und der Freude am Geschaffenen und dem Tun der Kinder und Kindeskinder. Seine Bestimmung ist nicht länger die Schaffenskraft des Alltags, sondern das Erkennen des Wesentlichen im Leben. Als erkenntnisreicher Ratgeber unterstützt der Meister des Lebens jene, die sein Wirken und Wort wertschätzen.</p>
<p>Eine Zeit der Verinnerlichung. Die Zeit der Einkehr.</p>
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