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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Leben</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Was ist wirklich wichtig?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asteroid]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein kleiner Bruder ist ein sehr tapferer junger Mann. Er hat schon mit 16 Jahren die Führung eines Vereines übernommen – nämlich des Astroclubs Auersbach. Was die Mitglieder des Astroclubs Auersbach mit Vorliebe tun? Sie beobachten den Himmel. Sie sind Entdecker, freuen sich über jede Besonderheit und wissen aus der eigenen Beobachtung, dass Asteroiden-Einschläge auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Bruder ist ein sehr tapferer junger Mann. Er hat schon mit 16 Jahren die Führung eines Vereines übernommen – nämlich des Astroclubs Auersbach.</p>
<p>Was die Mitglieder des Astroclubs Auersbach mit Vorliebe tun? Sie beobachten den Himmel. Sie sind Entdecker, freuen sich über jede Besonderheit und wissen aus der eigenen Beobachtung, dass Asteroiden-Einschläge auf unseren Nachbarplaneten keine Seltenheit sind.</p>
<p>Na und? Werden sie nun fragen.</p>
<p>Ich will Ihnen die Endlichkeit unseres Seins &#8211; aber auch die damit zu gewinnende Freiheit &#8211; vermitteln. Vielleicht haben auch Sie schon, so wie ich zigfach, Kettenmails bekommen, in denen Sie gebeten wurden, die Botschaft zu lesen und an mindestens zehn Freunde und geliebte Menschen weiterzuleiten. In einem von Ihnen stand geschrieben: Lebe so, als wäre heute dein letzter Tag und plane so, als würde dein Leben nie enden.</p>
<p>Sie zu fragen, was sie gerade tun, wäre töricht. Schließlich weiß ich recht genau, was Sie gerade tun und in diesem Tun kann ich Sie nur bestärken: Lesen Sie in Ihrem und in meinem Interesse weiter. Doch versuchen Sie mit mir gemeinsam ein kleines perfides Spiel: Ertappen Sie sich in Ihrem Alltag ab und zu ganz bewusst und überlegen Sie, welchen Stellenwert die sie gerade beschäftigende Tätigkeit hätte, würde schon morgen ein Riesenbrocken Asteroid in Zentraleuropa oder in den USA oder wo auch immer für eine neue Eiszeit sorgen, uns in ewige Dunkelheit hüllen oder die Erde in mehrere Teile sprengen?</p>
<p>Ich möchte Ihnen keine Angst machen. Aber ich habe das Gefühl, dass man mit dieser Methode sehr einfach prüfen kann, was im Leben wirklich wichtig ist.</p>
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		<title>Die Wunder des Alltags &#8211; es gibt sie!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt mich noch, wenn auch etwas angeschlagen. Bin wieder einmal auf eine wirklich inspirierende Idee hingewiesen worden. Micro-wonders.net hat das Ziel, Ihre Aufmerksamkeit auf die vielen Wunder Ihres ganz persönlichen Alltags zu lenken. Das geschieht dadurch, dass sie sich anonym verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Einträgen pro Woche vorzunehmen. In jedem Eintrag berichten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Es gibt mich noch, wenn auch etwas angeschlagen.</p>
<p>Bin wieder einmal auf eine wirklich inspirierende Idee hingewiesen worden.</p>
<p>Micro-wonders.net hat das Ziel, Ihre Aufmerksamkeit auf die vielen Wunder Ihres ganz persönlichen Alltags zu lenken.</p>
<p>Das geschieht dadurch, dass sie sich anonym verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Einträgen pro Woche vorzunehmen. In jedem Eintrag berichten Sie ganz kurz über eine Beobachtung, die Sie als Wunder des Alltags (microwonder) empfinden.</p>
<p>Durch das konsequente Bewußtmachen Ihrer Mikrowunder findet eine subtile Veränderung Ihres Bewußtseins statt: an die Stelle der vielfach üblichen pathologischen Konzentration auf Ärgernisse, negative Schlagzeilen und Mißerfolge tritt unaufhaltsam das Bewußtsein der Chancen, der Erfolge und der vielen liebevollen und positiven Kontakte Ihres Lebens.</p>
<p>Viels Spaß, und wenn ihr euch nicht registriert, so versucht es zumindest im täglichen Tun in euer Leben zu integrieren.</p>
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		<title>Der Vulkanland-Frühling</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 07:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit des Aufbruchs. Eine Zeit des Neuen. Das Leben kehrt zurück. Die Natur präsentiert sich in ihrem frischesten Kleid. Ein lebendiges unerschöpfliches Spektrum strahlender Grün-Töne überzieht das Land. Neue Kraft und Wachstum prägen das Beginnen. Wie die Natur, so erblüht auch der Mensch. Inspiration und Kreativität werden genährt von der Sehnsucht nach dem Neuen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit des Aufbruchs. Eine Zeit des Neuen. Das Leben kehrt zurück. Die Natur präsentiert sich in ihrem frischesten Kleid. Ein lebendiges unerschöpfliches Spektrum strahlender Grün-Töne überzieht das Land. Neue Kraft und Wachstum prägen das Beginnen. Wie die Natur, so erblüht auch der Mensch. Inspiration und Kreativität werden genährt von der Sehnsucht nach dem Neuen. Alles fokussiert sich auf das Kommende, erwartungsvoll und hoffnungsfroh.<br />
Auch der Frühling des Lebens ist geprägt von der Erwartung, vom Werden, der Hoffnung und oft ungestümem Entdecken. Neues Leben wächst, gedeiht; vital und unbekümmert. Der Frühling ist die Zeit des Säens.<br />
Wie die Natur, so entwickelt sich auch der Mensch. Jung und zukunftsorientiert ist der Frühling die Zeit der Geburt großer Visionen. Der Frühling ist guter Boden für das Gebären und Hegen von Ideen. Alles ist frisch, spannend und erkenntnisreich. Aufmerksamkeit und Wertschätzung steigern das Vertrauen und die Zuversicht für das, was kommen wird. Ungestüm, unbekümmert und fast mit jugendlichem „Leicht-Sinn“ werden Herausforderungen angenommen. Die Jahreszeit ist geprägt von zügelloser Spontaneität und Unternehmungslust. Eine Zeit enormer Schaffenskraft. Eine Zeit hoffnungsfroher Saat.</p>
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		<title>Wir führen immer &#8211; auch uns selbst &#8211; und oft an der Nase herum</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inspiratives Plaudern mit Manfred Winterheller. Es zeigt sich, jeder hat eine Führungsaufgabe. Die Frage ist, nehmen wir sie wahr und bereichern wir uns und andere damit? Die fundamentalste Führungsrolle liegt bei den Eltern. Sie führen Ihre Kinder &#8230; in ein selbstbestimmtes Leben oder auch in die Verantwortungslosigkeit. Entscheidend sind wohl weniger Techniken oder Instrumente, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiratives Plaudern mit Manfred Winterheller. Es zeigt sich, jeder hat eine Führungsaufgabe. Die Frage ist, nehmen wir sie wahr und bereichern wir uns und andere damit? Die fundamentalste Führungsrolle liegt bei den Eltern. Sie führen Ihre Kinder &#8230; in ein selbstbestimmtes Leben oder auch in die Verantwortungslosigkeit. Entscheidend sind wohl weniger Techniken oder Instrumente, sondern vielmehr Gefühle, die Ent-Scheidungsfähigkeit (also herauslösen, was nicht dazugehört, um zum Kern vorzudringen; weniger mental als intuitiv) &#8211; oder schlicht die Fähigkeit zu be-geistern. Das Vorbild führt. Wenn der Chef auslässt, lassen die Mitarbeiter auch aus. Wir prägen ein Bild für all jene, die uns beobachten, begleiten, für uns arbeiten, für unsere Kinder. Genauso wie man nicht &#8220;Nichtkommunizieren&#8221; kann, so kann man auch nicht &#8220;Nichtführen&#8221;. All unser Tun inspiriert, motiviert, begeistert, schüchtert ein, &#8230; was auch immer. So ist es unsere Aufgabe, auf uns zu achten, auf unsere Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, unserer Energie, unsere Sehnsüchte. Sie sind handlungsbestimmend. Unsere Gewohnheit wird zur Gewohnheit unseres Umfeldes.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RZZqEN7ztcM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RZZqEN7ztcM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Ein Leben im Einklang mit dem Jahreszyklus</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist 22 Uhr 13. Ich sitze im Büro, sortiere, ordne und schreibe einige Zeilen für den Conterfei-Blog. Der Frühling zieht ins Land. Kaum merkbar, zumindest für mich. Die Temperatur im Büro ist zu jeder Jahres- und Tageszeit dieselbe, solange die vollautomatische Hackschnitzelheizung nicht ausfällt. Meine Arbeit hat sich also im Grunde an nichts anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 22 Uhr 13. Ich sitze im Büro, sortiere, ordne und schreibe einige Zeilen für den Conterfei-Blog. Der Frühling zieht ins Land. Kaum merkbar, zumindest für mich. Die Temperatur im Büro ist zu jeder Jahres- und Tageszeit dieselbe, solange die vollautomatische Hackschnitzelheizung nicht ausfällt. Meine Arbeit hat sich also im Grunde an nichts anderem zu orientieren, als an meiner Arbeitskraft und meiner Auftragslage. Damit verdrängen wir oft jenes evolutionäre Empfinden, das unser Leben nach wie vor bestimmt, das wir aber kaum mehr zulassen können. Ich gestehe, der &#8220;Stille Advent&#8221; war für mich gar nicht so still. Ich bin also noch am Üben. Der Frühling mit seinen herrlich warmen Tagen verleitet zur Flucht in die Natur. Aber da gibt es noch ein zweites Phänomen: Im Frühling sprießen nicht nur die Krokusse und Tulpen mit Begeisterung, sondern auch die Aufträge. Gott sei Dank. Aber mein Pflichtbewusstsein meint es manchmal nicht besonders gut mit mir und ich vergesse auf alles Mögliche und in erster Linie auf mich selbst. Die Grafik unterhalb soll als Impuls dienen, sich zumindest ab und zu der Jahreszeiten und ihre Wirkung bewusst zu werden; und manchmal auch nachzugeben, der Sehnsucht und dem Bedürfnis. Ich bin in dieser Angelegenheit Schüler &#8230; aber ein ehrlich bemühter.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-634" title="jahreszyklus" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/03/jahreszyklus-1024x690.jpg" alt="" width="643" height="432" /></p>
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		<title>Die Kultur des Sterbens</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerne wird der Tod weggeschoben, tabuisiert, möglichst wenig darüber gesprochen. Doch er ist unerschütterliche Gewissheit. Wenn es darum geht, Abschied von geliebten Menschen zu nehmen, können wir im Steirischen Vulkanland auf eine sehr hohe Kultur stolz sein. Sie ist unendlich wertvoll. Rituale helfen uns, die Trauer auszuleben, sie zu verarbeiten. Viele meinen, es sei viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne wird der Tod weggeschoben, tabuisiert, möglichst wenig darüber gesprochen. Doch er ist unerschütterliche Gewissheit. Wenn es darum geht, Abschied von geliebten Menschen zu nehmen, können wir im Steirischen Vulkanland auf eine sehr hohe Kultur stolz sein. Sie ist unendlich wertvoll. Rituale helfen uns, die Trauer auszuleben, sie zu verarbeiten.</p>
<p>Viele meinen, es sei viel zu organisieren, wenn der Vater, die Mutter, Verwandte, Freunde oder gar unerwartet Kinder oder Enkerl sterben. Die Kirche, die Bestattung, Partezettel, die Trauergemeinschaft einladen und vieles mehr erscheint uns aus der Distanz als große Belastung. Doch die Anteilnahme der Menschen und die Hilfsbereitschaft von Verwandten, Nachbarn und Freunden sind überwältigend. Mit wenigen Worten und Telefonaten sind Menschen zur Stelle, die aus einem natürlichen Selbstverständnis heraus Verantwortung übernehmen und sich mit ganzer Kraft und großem Können einbringen.</p>
<p>Das ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Lebenskultur unserer Region. Wir haben den Bezug zum Tod nicht verloren, wir haben den Umgang mit ihm über viele Generationen bewusst gelebt und verfeinert. Die Riten der Kirche helfen uns, die so wichtigen Meilensteine des Lebens in ihrer tiefen Bedeutung wahrzunehmen und zu beachten. Einer dieser „Meilensteine“ in der kirchlichen Mystik ist schließlich auch der Tod.</p>
<p>In unserer materiellen Welt wird das Spirituelle allzu oft weg geschoben. So lange, bis etwas unwiederbringlich verloren ist. Wir sollten wieder lernen, bewusster mit dem Sterben umzugehen. Die liebevolle Begleitung, das bewusste Gespräch darüber, das Erkennen des Zeitpunktes des Abschieds und die Riten der Kirche helfen uns, das Unvermeidliche anzunehmen. Familien, die mit ihren Lieben gemeinsam die letzten Stunden und Minuten verbringen, erfahren eine Erlösung, Erleichterung, erfahren tiefes Verständnis und Liebe. Das Sterben wird so zu einer Art „Fest“, ein Fest der Freude darüber, die letzten Momente und Atemzüge gemeinsam erlebt haben zu dürfen. Zeugnis einer hohen Lebenskultur. Zeugnis großer Wertschätzung. Zeugnis einer Gemeinschaft im Leben, die der Tod nicht zu trennen vermag.</p>
<p>Das Sterben ist kein Tabuthema. Es ist Teil unseres Alltags. Lernen wir auch dieses Kapitel im Leben zu schätzen, lernen wir den Umgang mit dem Sterben und erkennen wir so am Sterbebett eine Beziehung, die weit über den Tod hinausreicht.</p>
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