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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Jahreszeiten</title>
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		<title>Frühling im Vulkanland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 21:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist gekommen, uns vom Winter zu verabschieden, nicht in Wehmut, doch in Dankbarkeit. Ihm ist es zu verdanken, dass wir uns so sehr auf das erste Grün freuen. Unsere Wertschätzung für den Winter hat sich mittlerweile auf Schnee zu Weihnachten und immerwährende weiße Pisten bis Ostern reduziert. Die Begleiterscheinungen des Winters &#8211; wie Eiskratzen, spiegelglatte Fahrbahnen, Matsch und Schneeschaufeln und die immerwährende Sehnsucht der Radiomoderatoren nach Sonnenschein und Liegestuhltemperaturen haben uns den Blick auf die wahre Bedeutung und Funktion des Winters verstellt. In den kommenden Tagen werden sich die Moderatoren rhetorisch überschlagen, um das noch zarte Pflänzchen Frühjahr zu begrüßen. Das Leben kehrt zurück. Die Natur öffnet sich. Ein neuer Zyklus – Geburt, Wachstum, Reife und Ernte &#8211; beginnt. Wir sind Teil dieser Natur. Wir tun gut daran, uns ihrer Wirkung gewahr zu werden. Die Achtung und Aufmerksamkeit für das neue Leben schürt auch in uns die Lebensgeister. Frisch auf in einen unglaublichen, lebensfrohen, an allem reichen Frühling im Vulkanland.</p>
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		<title>Der kulinarische Herbst zieht ins Land</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte [...]]]></description>
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<p>Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte kraftvolle Inszenierung vor der Zeit der Ruhe. Die Erntezeit ist die Zeit des Überflusses. Sie ist die Zeit der Vorbereitung &#8211; auf den Rückzug.</p>
<p>Der Meister erreicht den Grad der maximalen Verwirklichung. Er steht vor der Erfüllung seines Lebenswerkes. Innere Ruhe kehrt ein. Das Bedürfnis, die Erfahrung und Schätze des Lebens weiterzugeben prägt seinen weiteren Weg. Zufriedenheit, die reiche Ernte und die rückblickende Wertschätzung des Lebens prägt diese Jahres- und Lebenszeit. Viele Optionen erscheinen im Lichte des Erreichten nicht mehr wesentlich. Die innere Sicherheit zur überzeugten Fokussierung auf das Wesentliche ist erreicht. Aus Wissen wird Weisheit. Die Meisterkultur steuert ihrem Höhepunkt entgegen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit wendet sich jenen Menschen zu, die ihrerseits Wertschätzung für das Erreichte und die Fertigkeit des Meisters aufbringen. Seine hohe Kunst der Veredelung und noch mehr der Beseelung inspiriert jene, die seinem Beispiel folgen wollen.</p>
<p>Die Zeit Verwirklichung. Eine Zeit der Ernte.</p>
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		<title>Ein Leben im Einklang mit dem Jahreszyklus</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 22 Uhr 13. Ich sitze im Büro, sortiere, ordne und schreibe einige Zeilen für den Conterfei-Blog. Der Frühling zieht ins Land. Kaum merkbar, zumindest für mich. Die Temperatur im Büro ist zu jeder Jahres- und Tageszeit dieselbe, solange die vollautomatische Hackschnitzelheizung nicht ausfällt. Meine Arbeit hat sich also im Grunde an nichts anderem zu orientieren, als an meiner Arbeitskraft und meiner Auftragslage. Damit verdrängen wir oft jenes evolutionäre Empfinden, das unser Leben nach wie vor bestimmt, das wir aber kaum mehr zulassen können. Ich gestehe, der &#8220;Stille Advent&#8221; war für mich gar nicht so still. Ich bin also noch am Üben. Der Frühling mit seinen herrlich warmen Tagen verleitet zur Flucht in die Natur. Aber da gibt es noch ein zweites Phänomen: Im Frühling sprießen nicht nur die Krokusse und Tulpen mit Begeisterung, sondern auch die Aufträge. Gott sei Dank. Aber mein Pflichtbewusstsein meint es manchmal nicht besonders gut mit mir und ich vergesse auf alles Mögliche und in erster Linie auf mich selbst. Die Grafik unterhalb soll als Impuls dienen, sich zumindest ab und zu der Jahreszeiten und ihre Wirkung bewusst zu werden; und manchmal auch nachzugeben, der Sehnsucht und dem Bedürfnis. Ich bin in dieser Angelegenheit Schüler &#8230; aber ein ehrlich bemühter.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-634" title="jahreszyklus" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/03/jahreszyklus-1024x690.jpg" alt="" width="643" height="432" /></p>
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		<title>Stiller Advent im Steirischen Vulkanland</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Rückblick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden. Bewusste Menschen erfüllt die Sehnsucht sich zurückzunehmen. Jener Zyklus, den die Natur über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" title="_MG_0115(c) bernhard bergmann" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2009/09/MG_0115c-bernhard-bergmann-200x300.jpg" alt="_MG_0115(c) bernhard bergmann" width="200" height="300" />Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Rückblick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden. Bewusste Menschen erfüllt die Sehnsucht sich zurückzunehmen. Jener Zyklus, den die Natur über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament der Zufriedenheit. Der Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt das Leben – bewusst oder unbewusst.</p>
<p>Die Natur nimmt sich zurück. Die Blätter lösen sich von den Ästen, bilden das fruchtbare Fundament der Zukunft. Eine Metapher auch für das Leben. Die Ruhe ist die Basis des Neubeginns. Das Grüne Licht wird im Vulkanland-Advent zum Symbol dieser Rückbesinnung und zum Symbol der Geburt.</p>
<p>In einer Region der Meister ist dieser Zyklus Leitlinie für die eigene Entwicklung. Im Reigen der Jahreszeiten als Sinnbild des Lebens ist der Winter jene Zeit, in der sich der Mensch auf den Früchten seines Lebens ausruht, sich zufrieden zurücklehnt und zurücknimmt; den Weg für Neues freigebend. Seine Fertigkeiten liegen nun in den Händen der Jüngeren. Seine Aufmerksamkeit gilt seiner eigenen Ruhe und der Freude am Geschaffenen und dem Tun der Kinder und Kindeskinder. Seine Bestimmung ist nicht länger die Schaffenskraft des Alltags, sondern das Erkennen des Wesentlichen im Leben. Als erkenntnisreicher Ratgeber unterstützt der Meister des Lebens jene, die sein Wirken und Wort wertschätzen.</p>
<p>Eine Zeit der Verinnerlichung. Die Zeit der Einkehr.</p>
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