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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Inwertsetzung</title>
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		<title>Wertschätzung für die Böden</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein umfassender Lehrgang soll wichtige Zusammenhänge zum Thema Bodenschutz aufzeigen. Aktive Bodenpolitik bringt auch budgetäre Vorteile“, ist Franz Uller, Bürgermeister der Gemeinde Raabau, überzeugt. Rutschungen, Abschwemmungen und sinkende Erträge machen der Landwirtschaft genauso wie den Gemeinden zu schaffen. Aktive Bodenpolitik in den Gemeinden ist daher das Thema eines Lehrganges des Klimabündnisses Österreich. Das Steirische Vulkanland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="articleContent">Ein umfassender Lehrgang soll wichtige Zusammenhänge zum Thema Bodenschutz aufzeigen.</p>
<p>Aktive Bodenpolitik bringt auch budgetäre Vorteile“, ist Franz Uller, Bürgermeister der Gemeinde Raabau, überzeugt. Rutschungen, Abschwemmungen und sinkende Erträge machen der Landwirtschaft genauso wie den Gemeinden zu schaffen. Aktive Bodenpolitik in den Gemeinden ist daher das Thema eines Lehrganges des Klimabündnisses Österreich. Das Steirische Vulkanland ist nicht nur Partner des Lehrganges, sondern mit dem Haus der Region auch Austragungsort des zweiten Teiles der insgesamt viertägigen Ausbildung. Mit dem Druckwerk „Wasser, Boden Klima“ hat das Vulkanland bereits vor einem Jahr auf die sich zuspitzende Situation durch den Klimawandel reagiert. „Das Wissen über die Böden ist aber nach wie vor viel zu gering“, sieht Vulkanland-Obmann LAbg. Josef Ober Handlungsbedarf. „Die Rohstoffe werden ausgehen. Die Erde ist ausgesaugt. Übrig bleibt die Erdoberfläche“, zeichnet Ober ein beängstigendes Bild, um gleich darauf die Chance zu beleuchten: „Der heimische Boden gewinnt dadurch an Bedeutung.“ Nicht der Dünger, sondern das Wasser sei letztlich ausschlaggebend. Guter Boden mit reicher Humusschicht speichere Wasser und CO2.<br />
Das Seminar liefere wertvolle Hinweise für Bodenschutzbeauftragte der Gemeinden, für Landwirte und alle interessierten Bürger. Bis 31. März kann man sich anmelden. Die Kosten: 680 Euro inkl. Material und Tagesverpflegung. „Das Thema ist der Region wichtig, deshalb fördert das Vulkanland die Hälfte der Kosten“, ergänzte die Geschäftsführerin des Vulkanlandes, Beatrix Lenz. Infos: 03152/8380-0 oder <a href="http://www.klimabuendnis.at">www.klimabuendnis.at</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-944" title="Boden schätzen" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/boden_sch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Heilige Abend steht vor der Tür. Ich denke, dass niemand, der diese Zeilen liest, Hunger leiden und auf Geschenke verzichten muss. Mein Vater ist vor knapp einem Jahr gestorben und war, als Leopold Figl die Ansprache unterhalb hielt, zehn Jahre alt. Mit Respekt und Demut für die erbrachte Leistung der Generationen vor uns sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heilige Abend steht vor der Tür. Ich denke, dass niemand, der diese Zeilen liest, Hunger leiden und auf Geschenke verzichten muss. Mein Vater ist vor knapp einem Jahr gestorben und war, als Leopold Figl die Ansprache unterhalb hielt, zehn Jahre alt. Mit Respekt und Demut für die erbrachte Leistung der Generationen vor uns sollten diese Worte so kurz vor den hoffentlich für alle genussreichen und menschlich wärmenden Feiertagen nicht &#8220;ungepostet&#8221; bleiben.</p>
<p>„Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch für den Christbaum, wenn ihr überhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein Stück Brot, keine Kohle, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!“</p>
<p><cite></cite>Leopold Figl, Weihnachtsansprache 1945 im österreichischen Rundfunk.</p>
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		<title>Schinkenfest im Wetterglück</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahres Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in der Nacht. An einem wahrlich heißen Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 ein atmosphärisch einzigartiger Samstagabend beschert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wahres  Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in  der Nacht.</em></p>
<p>An einem wahrlich heißen  Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach  eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das  prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen  erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 ein atmosphärisch einzigartiger  Samstagabend beschert. Die 10.000-Gäste-Marke wurde schließlich am  vergleichsweise „kühlen“ Sonntag durchbrochen. Zufriedene Gesichter bei  Kulinarikern und Gästen. Hauptorganisator Bürgermeister Helmut Buchgraber zeigte  sich entspannt und begrüßte neben Bürgermeisterkollegen auch Landesrätin  Kristina Edlinger-Ploder und den Generaldirektor der Grazer Wechselseitigen  Versicherung, Otmar Ederer.</p>
<p>Eröffnet wurde das Fest heuer von  Ranko Mladen, dem Bürgermeister der kroatischen Schinkenfest-Partner-Stadt  Tinjan. Bei der Eröffnung mit dabei waren unter anderem NR Michael Praßl,  Vulkanland-Obmann LAbg. Ing. Josef Ober und Bgm. Helmut Buchgraber, die  genüsslich die edlen Schinkenvariationen  verkosteten.</p>
<p>Ein herzliches Danke an alle, die mit viel Energie und Leidenschaft zum Gelingen des Mega-Festes beitrugen.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-754" title="sf33" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf33-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="415" /><img class="alignleft size-large wp-image-756" title="sf16" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf16-1024x760.jpg" alt="" width="562" height="416" /><img class="alignleft size-large wp-image-759" title="schinkenfest_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/schinkenfest_sch-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="373" /><img class="alignleft size-large wp-image-755" title="sf4" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf4-1024x680.jpg" alt="" width="565" height="373" /></p>
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		<title>Philosophie einer Region</title>
		<link>http://www.conterfei.at/erntezeit-zeit-des-dankens/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Steirische Vulkanland – eine Region im Aufbruch zur Einzigartigkeit. Was mit dem Erkennen der Landschaft und ihres kulinarischen Potenzials begann und im Motto „Was hier wächst, hat Wert“ mündete, ist heute eine Lebensphilosophie, um die dieser Landstrich mit seinen von neuem Heimatgefühl geprägten Menschen beneidet wird. Zurecht. Das Vulkanland ist auf dem Weg, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Steirische Vulkanland – eine Region im Aufbruch zur Einzigartigkeit. Was mit dem Erkennen der Landschaft und ihres kulinarischen Potenzials begann und im Motto „Was hier wächst, hat Wert“ mündete, ist heute eine Lebensphilosophie, um die dieser Landstrich mit seinen von neuem Heimatgefühl geprägten Menschen beneidet wird. Zurecht. Das Vulkanland ist auf dem Weg, eine neue Lebenskultur, eine zukunftsfähige Lebensart, zu etablieren. Das gibt dieser Region Zukunftssicherheit. Die wird sie brauchen &#8211; in einer Welt stark divergierender Interessen und zunehmender Orientierungslosigkeit.</p>
<p>Die Seele der Region und ihr Wert werden von immer mehr Menschen erkannt. Die Wertschätzung für das Regionale und die Wahrnehmung für das Schöne vor der eigenen Haustür nimmt zu. Diese Wertschätzung bleibt nicht ohne Wirkung. Der regionale Wert, die Aktie Region, steigt. Das Steirische Vulkanland erkennt die Talente der Bürger, die diese Region bauen. Die Vulkanländer erkennen und schätzen ihren eigenen Wert und den des anderen. Ein heilvoller Prozess ist im Gange.</p>
<p>Die Vision der kulinarischen Region, die Vision der Region der Lebenskraft und jene der Europäischen Handwerksregion greifen Jahr um Jahr stärker ineinander. Nicht getrennt werden sie gesehen, sondern vereint in einer Region der Meister. Der Weinbauer erkennt sich mehr und mehr als Kulinarik-Handwerker, dessen Betrieb Sinnbild der Verschmelzung des klassischen Handwerks mit der handwerklichen Fertigkeit der Traubenveredelung ist.</p>
<p>Das Steirische Vulkanland ist eine Region der Lebenskraft, in der Bürger und Gäste zunehmend spüren, wie die Aura einer neuen, oder vielmehr einer stärkeren, ausgeprägteren Identität Land und Leute schützend und Kraft spendend umhüllt. Während der Gast auf den Spuren der Vulkane wandelt, hat der Vulkanländer die feurige Kraft der Vulkane bereits in sein Wesen und Tun integriert. Der staubige, einengende Mantel der Grenzregion ist längst abgelegt. Ein neues Bild der Innovationsfreudigkeit und Traditionsverbundenheit bringt eine neue kreative Spannung, die schließlich dieser Region so gut tut.</p>
<p>Das Steirische Vulkanland ist eine Region, in der Bürger wieder Verantwortung für ihren Lebensraum übernehmen. Keine Selbstverantwortungsflüchtlinge, sondern bewusste für ihr Umfeld sensibilisierte Menschen prägen dieses Land.</p>
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