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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Handwerk</title>
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		<title>Meistergespräch beim Lenz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Phonomöbel und handbemalte Textilien waren die Gesprächsthemen. Die Tischlerei Lenz in Bad Gleichenberg war Schauplatz des 21. Meistergesprächs des Steirischen Vulkanlandes. Neben dem Phonomöbel und dem „i-tree“ der Tischlerei Lenz standen die handbemalten Textilkunstwerke von Melanie Duthaler und ihrer Mutter Maria Anna Maier im Mittelpunkt. Aber auch der Pfeifenschnitzkunst von Seniorchef Josef Lenz wurde im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Phonomöbel und handbemalte Textilien waren die Gesprächsthemen.</p>
<p>Die Tischlerei Lenz in Bad Gleichenberg war Schauplatz des 21. Meistergesprächs des Steirischen Vulkanlandes. Neben dem Phonomöbel und dem „i-tree“ der Tischlerei Lenz standen die handbemalten Textilkunstwerke von Melanie Duthaler und ihrer Mutter Maria Anna Maier im Mittelpunkt. Aber auch der Pfeifenschnitzkunst von Seniorchef Josef Lenz wurde im Meistergespräch breite Beachtung beschenkt.<br />
Viel Durchhaltevermögen und einen gewissen Hang zum Perfektionismus gepaart mit der Grundvoraussetzung für die Verwirklichung jeder guten Idee, nämlich gute Mitarbeiter, sah Bernhard Lenz als wesentliche Eckpfeiler des Erfolges. „Die Presse spricht zwar über den vielfach preisgekrönten, dekorativen i-tree, aber leben tun wir von der klassischen Tischlerei“, so der Tischlermeister. Von Moskau bis New York sorgt die dekorative Dockingstation für den i-Pod für staunende Kunden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1509" title="meistergespraech" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meistergespraech-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /><br />
Wie Bernhard und Josef Lenz zeigte auch Melanie Duthaler in der Präsentation ihrer handbemalten Kleider und Taschen, dass die Beziehung zum Kunden gepaart mit hohem Qualitätsanspruch entscheidend ist. Dass Josef Lenz seine Pfeifen nicht jedem verkauft, imponierte den zahlreichen Gästen in der Werkstatt. Bei fehlendem „Anstand“ lehnte der Altmeister auch mal einen Auftrag ab. Vulkanlandobmann Josef Ober steckte den Tischlermeistern und Melanie Duthaler die goldene Nadel der Regionalwirtschaft an.</p>
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		<title>Innovatives Handwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Innovationspreis des Vulkanlandes in der Kategorie Handwerk ist verliehen. Die Vinothek in Klöch war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Obleute des Vulkanlandes, Josef Ober und Anton Gangl, die Innovationspreisträger der Kategorie Handwerk auf die Bühne baten. Ein bunter Mix exzellenter Handwerkskunst wurde prämiert. Der erste Preis ging an eine Vereinigung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Innovationspreis des Vulkanlandes in der Kategorie Handwerk ist verliehen.</h2>
<p>Die Vinothek in Klöch war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die  Obleute des Vulkanlandes, Josef Ober und Anton Gangl, die  Innovationspreisträger der Kategorie Handwerk auf die Bühne baten. Ein  bunter Mix exzellenter Handwerkskunst wurde prämiert. Der erste Preis  ging an eine Vereinigung, die seit über zwei Jahrzehnten die steirische  Handwerksszene kräftig aufmischt: an die Kornberger Designtischler. Ihr  Sprecher, Bernhard Lenz, schilderte gemeinsam mit seinem Vater, Josef  Lenz, die bewegte Vergangenheit der Gruppe. Aber auch die Zukunft soll  durch eine außergewöhnliche Entwicklung geprägt sein. Die Vertiefung der  gemeinsamen Lehrlingsausbildung oder der Aktivitäten rund um  zukunftsfähiges Design sind Stoßrichtungen.<br />
Platz zwei ging an „Intellihome“ aus Fladnitz. Sie sorgen mit ihrer Haussteuerung für mehr Lebensqualität.<br />
Ambrosio, die Energiesparlampe im Glasballon, von Hackerglas und  KMKG-Studio, landete auf Platz drei, gemeinsam mit Karl Hiess (Künstler  und begnadeter Handwerker, der in seiner grünen Handtasche all das  verarbeitet, was gemeinhin als Müll im Mistkübel landet) und mit der  formschönen Apfelbaumdesignlampe von Harald Haberhauer erfahren  scheinbar verkrüppelte Stämme neue Wertschätzung. Auch ASB Kickmeier  bekam den dritten Platz zugesprochen. Er beeindruckte mit seiner frechen  Schulkleidung im Vulkanland-Design.</p>
<h2>Innovationspreis Kategorie Handwerk</h2>
<p>Platz eins: Die Kornberger Designtischler für „Handwerk und  Lebenskultur“ seit 1987. Zielsetzung: Motor für Design und langfristige  Werte. Platz zwei: Intellihome Automatisierung GmbH, Fladnitz, Zentrales  Steuerungssystem für Häuser. Vier dritte Plätze: ASB Kickmeier, Paldau;  Karl Hiess, Glojach; Harald Haberhauer, Hatzendorf; KMKG Studio und  Hackerglas, Edelsbach/Straden. Info: www.vulkanland.at</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/gesamtsieger.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1447" title="gesamtsieger" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/gesamtsieger-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Lava Bräu ist im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VulkanTV begleitete eine LAVA Bräu Führung. Mit besonderer Philosophie und außergewöhnlichen Produkten präsentiert sich das kleine Brauatelier in Auersbach bei Feldbach. Gerade in der nahenden Weihnachtszeit ist der kleine „Vulkanmarkt“ in der Brauerei eine gute Gelegenheit, sich mit feiner Vulkanland-Qualität für Mitarbeiter, Freunde, Geschäftspartner und Familie einzudecken. Viel Spaß bei der filmischen Reise durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VulkanTV begleitete eine LAVA Bräu Führung. Mit besonderer Philosophie und außergewöhnlichen Produkten präsentiert sich das kleine Brauatelier in Auersbach bei Feldbach. Gerade in der nahenden Weihnachtszeit ist der kleine „Vulkanmarkt“ in der Brauerei eine gute Gelegenheit, sich mit feiner Vulkanland-Qualität für Mitarbeiter, Freunde, Geschäftspartner und Familie einzudecken. Viel Spaß bei der filmischen Reise durch die kleine Brauerei.</p>
<p><object width="540" height="380" data="http://www.vulkan.tv/clipshare/nuevo/player.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.vulkan.tv/clipshare/nuevo/player.swf"><param name="flashvars" value="config=http://www.vulkan.tv/clipshare/nuevo/econfig.php?key=ab2d6180b0bca7e46b6f"><param name="allowscriptaccess" value="always"><param value="transparent" name="wmode"><param name="allowfullscreen" value="true"></object></p>
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		<title>20. Vulkanland Meistergespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 06:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Meistergespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: BIOPRODUKTION &#8211; eine konsequente Qualitätsstrategie. Produkte aus dem Steirischen Vulkanland stehen für eine hohe Qualität und heben sich damit deutlich von der globalisierten Massenproduktion ab. Eine konsequente Weiterführung der Qualitätsstrategie führt automatisch auch zum Thema Bioproduktion – als Zeichen nachhaltiger und qualitätsvoller Rohstoffe und Produktionsabläufe. Gottfried Lamprecht, Herrenhof Lamprecht, und Wilma &#38; Karl Kaufmann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Thema: BIOPRODUKTION &#8211; eine konsequente Qualitätsstrategie.</h3>
<p>Produkte aus dem Steirischen Vulkanland stehen für eine hohe Qualität und heben sich damit deutlich von der globalisierten Massenproduktion ab. Eine konsequente<br />
Weiterführung der Qualitätsstrategie führt automatisch auch zum Thema Bioproduktion – als Zeichen nachhaltiger und qualitätsvoller Rohstoffe und Produktionsabläufe.</p>
<p>Gottfried Lamprecht, Herrenhof Lamprecht, und Wilma &amp; Karl Kaufmann, Bioprodukte (Raabauer Eisvogel), geben in diesem Meistergespräch einen Einblick<br />
in ihre Beweggründe, auf Bioproduktion umzusteigen.</p>
<p><em>Datum und Uhrzeit</em><strong>:</strong>  <strong>Montag, 9. Mai 2011, 19:00 Uhr</strong><br />
<em>Ort:</em> <strong> Herrenhof Lamprecht, Pöllau 43,  8311 Markt Hartmannsdorf </strong><br />
<em>Anfahrt:</em> In Markt Hartmannsdorf ca. 2,5 km Richtung Gleisdorf fahren, dann links abbiegen und Beschilderung folgen.<br />
Eine Karte mit Routenplaner finden Sie auch unter: <a href="http://www.karte.vulkanland.at/9140/">www.karte.vulkanland.at/9140/</a></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei aber wertvoll. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p> <img class="alignleft size-medium wp-image-994" title="Herrenhof Lamprecht" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Herrenhof-Lamprecht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Herbstgenüsse 2010 &#8211; bald im Postkasten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Herbstgenüsse 2010 ist bereits in der Druckerei. Ein schönes Stück Arbeit, aber auch eine große Freude, wenn es mit einer Auflage von 220.000 Stück die Menschen im Vulkanland und im Großraum Graz davon überzeugt, dass ein besonderer steirischer Lebensraum in den buntesten Farben auf sie wartet. Erscheinungstermin: 15. September. Herbstgenüsse 2010 als PDF &#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herbstgenüsse 2010 ist bereits in der Druckerei. Ein schönes Stück Arbeit, aber auch eine große Freude, wenn es mit einer Auflage von 220.000 Stück die Menschen im Vulkanland und im Großraum Graz davon überzeugt, dass ein besonderer steirischer Lebensraum in den buntesten Farben auf sie wartet. Erscheinungstermin: 15. September.</p>
<p><a title="Herbstgenüsse 2010" href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/09/Herbstgenüsse2010_WEB.pdf" target="_blank">Herbstgenüsse 2010 als PDF &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Schinkenfest im Wetterglück</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahres Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in der Nacht. An einem wahrlich heißen Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 ein atmosphärisch einzigartiger Samstagabend beschert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wahres  Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in  der Nacht.</em></p>
<p>An einem wahrlich heißen  Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach  eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das  prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen  erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 ein atmosphärisch einzigartiger  Samstagabend beschert. Die 10.000-Gäste-Marke wurde schließlich am  vergleichsweise „kühlen“ Sonntag durchbrochen. Zufriedene Gesichter bei  Kulinarikern und Gästen. Hauptorganisator Bürgermeister Helmut Buchgraber zeigte  sich entspannt und begrüßte neben Bürgermeisterkollegen auch Landesrätin  Kristina Edlinger-Ploder und den Generaldirektor der Grazer Wechselseitigen  Versicherung, Otmar Ederer.</p>
<p>Eröffnet wurde das Fest heuer von  Ranko Mladen, dem Bürgermeister der kroatischen Schinkenfest-Partner-Stadt  Tinjan. Bei der Eröffnung mit dabei waren unter anderem NR Michael Praßl,  Vulkanland-Obmann LAbg. Ing. Josef Ober und Bgm. Helmut Buchgraber, die  genüsslich die edlen Schinkenvariationen  verkosteten.</p>
<p>Ein herzliches Danke an alle, die mit viel Energie und Leidenschaft zum Gelingen des Mega-Festes beitrugen.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-754" title="sf33" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf33-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="415" /><img class="alignleft size-large wp-image-756" title="sf16" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf16-1024x760.jpg" alt="" width="562" height="416" /><img class="alignleft size-large wp-image-759" title="schinkenfest_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/schinkenfest_sch-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="373" /><img class="alignleft size-large wp-image-755" title="sf4" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf4-1024x680.jpg" alt="" width="565" height="373" /></p>
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		<title>Sommerliche Meisterkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer. Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer.</p>
<p>Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand am Werk wird unmittelbar erlebbar. In Vorbereitung einer reichen Ernte werden die Talente weiter geschult. Die Schaffenskraft erreicht ihren Höhepunkt. Erste Früchte geben einen Eindruck von der Richtigkeit des Weges und sind Ansporn, ihn in Demut und Beharrlichkeit weiterzugehen.</p>
<p>Die Verfeinerung des Lebensstils, die Vertiefung und Ergründung der Potenziale und Talente prägen die Persönlichkeit. Mit großer Tatkraft strebt der Lebens-Meister nach der Verwirklichung seine Vision. Er verwirklicht sich selbst und lässt an der eigenen Verwirklichung teilhaben. Der Blick über die Schulter des Meisters bereichert, schafft Vertrauen und Wertschätzung. Die schöpferische Kraft inspiriert neue Meister – die Meister der Zukunft.</p>
<p>Eine Zeit unbändiger Ausdruckskraft. Die Zeit der Veredelung.</p>
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