Regionalwirtschaft als Lösung

erstellt von Roman Schmidt, am 6. Juli 2010 Kategorie: Inspiration Keine Kommentare

“Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren … Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch Agrarprodukte wieder vermehrt selbst erzeugen”, meint Jeff Rubin in einem Standard-Interview. Auf die Frage, ob die teurer werdende Energie die Entwicklung der Länder bremsen werde, meint der Wirtschaftsexperte: “Ja, wahrscheinlich. Das gilt auch für entwickelte Länder. Wir können dreistellige Ölpreise wahrscheinlich nicht verhindern. Aber wenn wir unsere Wirtschaft regional organisieren, werden wir davon nicht so hart betroffen sein.”
Die Regionalwirtschaft als Lösung globaler Probleme – im Steirischen Vulkanland wird diese Strategie seit einem Jahrzehnt konsequent verfolgt. Regionalität zahlt sich also aus – in vielerlei Hinsicht.

Das gesamte Interview findet sich im Standard unter folgendem Link:
Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen

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