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	<title>Werbeagentur Conterfei</title>
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		<title>Der kulinarische Herbst zieht ins Land</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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		<description><![CDATA[

Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte [...]]]></description>
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<p>Reiche Ernte erwartet die Fleißigen im Herbst. Beharrlichkeit, aber insbesondere auch die Verbundenheit mit der Region lohnen sich. Das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist letztlich genauso wertvoll, wie der Fleiß. Die Natur präsentiert sich im fruchtbarsten und schließlich im buntesten Kleid des Jahres. Noch einmal zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Eine letzte kraftvolle Inszenierung vor der Zeit der Ruhe. Die Erntezeit ist die Zeit des Überflusses. Sie ist die Zeit der Vorbereitung &#8211; auf den Rückzug.</p>
<p>Der Meister erreicht den Grad der maximalen Verwirklichung. Er steht vor der Erfüllung seines Lebenswerkes. Innere Ruhe kehrt ein. Das Bedürfnis, die Erfahrung und Schätze des Lebens weiterzugeben prägt seinen weiteren Weg. Zufriedenheit, die reiche Ernte und die rückblickende Wertschätzung des Lebens prägt diese Jahres- und Lebenszeit. Viele Optionen erscheinen im Lichte des Erreichten nicht mehr wesentlich. Die innere Sicherheit zur überzeugten Fokussierung auf das Wesentliche ist erreicht. Aus Wissen wird Weisheit. Die Meisterkultur steuert ihrem Höhepunkt entgegen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit wendet sich jenen Menschen zu, die ihrerseits Wertschätzung für das Erreichte und die Fertigkeit des Meisters aufbringen. Seine hohe Kunst der Veredelung und noch mehr der Beseelung inspiriert jene, die seinem Beispiel folgen wollen.</p>
<p>Die Zeit Verwirklichung. Eine Zeit der Ernte.</p>
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		<title>Liebenswerte Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: „Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin.&#8221;
Der Mann am Boden antwortet: „Sie sind in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: „Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin.&#8221;</p>
<p>Der Mann am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge.&#8221;</p>
<p>„Sie müssen Ingenieur sein&#8221;, sagt der Ballonfahrer.</p>
<p>„Bin ich&#8221;, antwortet der Mann, „woher wussten sie das?&#8221;</p>
<p>„Nun&#8221;, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist wahrscheinlich technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.&#8221;</p>
<p>„Und Sie müssen im Management tätig sein.&#8221;</p>
<p>„Ja&#8221;, antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wussten sie das?&#8221;</p>
<p>„Nun&#8221;, sagt der Mann, „sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen &#8211; aber jetzt soll irgendwie ich daran schuld sein!&#8221;</p>
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		<title>Echte Lebensmittel haben mehr Energie</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Caldera]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmanufaktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir kennen von allem den Preis, doch von nichts den Wert. Diesen gescheiten Satz formulierte Oscar Wilde vor sehr langer Zeit. Dieser Satz hat mehr denn je Gültigkeit. Wir hätten keine Milchpreisdiskussion, würden wir über den Milchwert sprechen.
Dazu eine alltägliche Szene aus dem Wirtshaus: Ein Mann lehnt an der Theke, nippt am vierten Bier, reißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen von allem den Preis, doch von nichts den Wert. Diesen gescheiten Satz formulierte Oscar Wilde vor sehr langer Zeit. Dieser Satz hat mehr denn je Gültigkeit. Wir hätten keine Milchpreisdiskussion, würden wir über den Milchwert sprechen.</p>
<p>Dazu eine alltägliche Szene aus dem Wirtshaus: Ein Mann lehnt an der Theke, nippt am vierten Bier, reißt die Folie zum an diesem Tag zweiten Packerl Zigaretten auf. Dabei wettert er über die jüngste Milchpreiserhöhung. Sie liegt im Cent-Bereich. Man muss sich also mit Recht fragen, wie sehr unsere Gesellschaft den Bezug zum Lebensmittel verloren hat? Nicht der Preis ist entscheidend, sondern der Wert. Im Steirischen Vulkanland wird seit Jahren daran gearbeitet, den Wert sichtbar zu machen. Nur so haben Produkte wie der Caldera, ein „Obstwein“ in der 0,5-Liter-Flasche, eine Berechtigung. Um zumindest drei Euro wird er gehandelt. Fünf Euro kostet der sortenreine Apfelmost bei qualitätsvollen Festen der Region. Vor Jahren undenkbar, ja schier unvorstellbar. Heute normal.</p>
<p>Man muss schon sehr gut verdienen, um ausschließlich von regionalen „Lebensmitteln“ leben zu können, heißt es schließlich immer wieder. Das stimmt nicht. Wer sich von echten Lebensmitteln ernährt, muss ums Haushaltsbudget keine Sorge haben. Wer auf wahre Lebensmittel achtet, verändert seine Ernährungsgewohnheiten. Mehr Wertschätzung kehrt ein. Plötzlich wird mit mehr Aufmerksamkeit gegessen. Man isst bewusster und damit weniger. Nahrung für Körper, Geist und Seele. Die Nahrungsaufnahme wird zelebriert, bekommt jenen spirituellen Stellenwert, den sie sich ja auch verdient. Essen bedeutet schließlich die Aufnahme von „Energie“ – und das in mehrerlei Hinsicht. Lebensmittel: Mittel zum Leben. Echte Lebensmittel unterscheiden sich von minderwertigen Nahrungsmitteln, von denen es in den Wühlkisten der Supermärkte immer öfter zwei zum Preis von einem gibt.</p>
<p>Ein Nahrungsmittel wird auf Fließbändern erzeugt, zuhauf in Dosen gefüllt und kostenminimiert, um den Gewinn zu maximieren. Es wird in Supermärkten zu Preisen verkauft, die für die Bauern, die Schöpfer der Rohstoffe, nur wenig Spielraum lassen.</p>
<p>(Ganz Nebenbei: In unserer Gesellschaft wird nur der beste Sprit ins Auto getankt. Nur hochwertigstes Motoröl schafft den Weg in den Motorraum. Geht es um die eigene Energiezufuhr, ist das Zweitbeste auch noch gut genug.)</p>
<p>Ein Lebensmittel hingegen vermittelt das Leben, die Fähigkeiten und Traditionen des Produzenten, all das, was ihn und seine Familie &#8211; oft über Generationen geprägt &#8211; ausmacht. In Lebensmitteln steckt ein Stück der Seele des Produzenten. Gut so. Es ist schließlich die Beziehung, die das Produkt so wertvoll macht.</p>
<p>Dazu ein einfaches Beispiel: Ich behaupte, meine Mutter bereitet mir die beste Eierspeise der Welt; nicht wegen eines besonderen Geheimrezeptes oder der unvergleichlichen Zutaten, sondern weil mit dem Runterdrücken der Türklinke zuhause eine Beziehung aufgeht. Sie macht dieses an sich schlichte Mahl so wertvoll.</p>
<p>Im Vulkanland wurde erkannt, dass mit der Beachtung die Achtung steigt. Mit der Wertschätzung steigt der Wert. Diese Erkenntnis sorgt für eine zukunftsweisende kulinarische Entwicklung. Das Eigene wird wieder wertvoll. Der eigene Hausgarten, die selbstgemachten Kompotte, eingelegten Gurkerl oder Aufstriche gewinnen an Bedeutung. Es heißt bei spontanen Gästen nicht mehr „heute gibt´s leider nur unser Selbstgemachtes“, sondern „heute haben wir etwas ganz Besonderes, wir haben es selbst im eigenen Garten angebaut und in unserer Küche und unserem Keller veredelt.“</p>
<p>Mit dieser neuen Wertschätzung verändert sich alles rund um die Lebensmittelproduktion. Sie wird wieder als Wert erkannt. Mit einer neuen Kultur rund um Lebensmittel wandelt sich auch die Festkultur. Die regionale Kulinarik wird wieder zum Selbstverständnis. Es wird wieder schick, einen eigenen Garten zu bewirtschaften, seltene, oft vergessene Kulturen anzubauen und über die vielfältigen Früchte der Region bescheid zu wissen. Schließlich greift das neue Bewusstsein für Lebensmittel und Ernährung in die kleinste Zelle der Gesellschaft: in die Familie. Eine neue Tischkultur entsteht. Die Wertschätzung für das Eigene bringt einen neuen Zugang zum gemeinsamen Mal, eine neue Dankbarkeit und Spiritualität findet am Mittagstisch Platz.</p>
<p>Diese Veränderung verlangt von uns lediglich eines: Mehr Wertschätzung für das Unmittelbare – unser Essen.</p>
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		<title>Malerwinkl eröffnet Vulkanland-Vinothek</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eatart]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt´s beim Malerwinkl ausgesuchte steirische Feinkost und feinen Wein.
Familie Troissinger kommt dem vielfachen Wunsch seiner Gäste nach, die nach Speis und Trank immer wieder die regionale Köstlichkeiten aus Küche und Keller auch mitnehmen wollten.
Die NEUE EAT+ART-VINOTHEK.
GENUSS FÜR ALLE SINNE ist den Gästen im MALERWINKL gewiss.
Vorbeischauen lohnt sich.
Was erwartet Sie?
Erlesene Weine der Region &#124; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #006600;">Ab sofort</span></strong> gibt´s beim Malerwinkl <span style="color: #006600;"><strong>ausgesuchte steirische Feinkost und feinen Wein.</strong></span></p>
<p>Familie Troissinger kommt dem vielfachen Wunsch seiner Gäste nach, die nach Speis und Trank immer wieder die regionale Köstlichkeiten aus Küche und Keller auch mitnehmen wollten.</p>
<p><strong><span style="color: #006600;">Die NEUE EAT+ART-VINOTHEK.</span><br />
</strong>GENUSS FÜR ALLE SINNE ist den Gästen im MALERWINKL gewiss.<br />
Vorbeischauen lohnt sich.</p>
<p><strong><span style="color: #006600;">Was erwartet Sie?</span></strong></p>
<p>Erlesene Weine der Region | ausgesuchte Köstlichkeiten aus der Kulinarischen Region Steirisches Vulkanland wie z.B. Zotter Schokolade, Gölles Essig &amp; Schnaps oder Steirisches Kernöl | die besten Rohschinken der Region | Schinken &amp; Pasteten vom Rot-Damwild aus der Wildzucht Riegersburg | Kräuter aus dem eigenen Garten | Produkte aus der eat+art Hausmanufaktur  | Geschenksgutscheine</p>
<p>Am Samstag, den 7. August lädt Familie Troissinger übrigens zum Tag der offenen Vinothek-Tür.</p>
<p>Viel Spaß und genussreiche Sommerstunden!</p>
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		<title>Schinkenfest im Wetterglück</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahres  Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in  der Nacht.
An einem wahrlich heißen  Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach  eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das  prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen  erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wahres  Wetterglück hatten die Schinkenfest-Kulinariker heuer. Das Gewitter kam erst in  der Nacht.</em></p>
<p>An einem wahrlich heißen  Samstagnachmittag wurde das fünfte Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach  eröffnet. Die Hitze des Nachmittags sorgte für laue Abendstunden. Das  prognostizierte Unwetter kam erst weit nach Mitternacht. So war den Gästen  erstmals seit dem Auftakt-Schinkenfest 2002 ein atmosphärisch einzigartiger  Samstagabend beschert. Die 10.000-Gäste-Marke wurde schließlich am  vergleichsweise „kühlen“ Sonntag durchbrochen. Zufriedene Gesichter bei  Kulinarikern und Gästen. Hauptorganisator Bürgermeister Helmut Buchgraber zeigte  sich entspannt und begrüßte neben Bürgermeisterkollegen auch Landesrätin  Kristina Edlinger-Ploder und den Generaldirektor der Grazer Wechselseitigen  Versicherung, Otmar Ederer.</p>
<p>Eröffnet wurde das Fest heuer von  Ranko Mladen, dem Bürgermeister der kroatischen Schinkenfest-Partner-Stadt  Tinjan. Bei der Eröffnung mit dabei waren unter anderem NR Michael Praßl,  Vulkanland-Obmann LAbg. Ing. Josef Ober und Bgm. Helmut Buchgraber, die  genüsslich die edlen Schinkenvariationen  verkosteten.</p>
<p>Ein herzliches Danke an alle, die mit viel Energie und Leidenschaft zum Gelingen des Mega-Festes beitrugen.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-754" title="sf33" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf33-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="415" /><img class="alignleft size-large wp-image-756" title="sf16" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf16-1024x760.jpg" alt="" width="562" height="416" /><img class="alignleft size-large wp-image-759" title="schinkenfest_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/schinkenfest_sch-1024x680.jpg" alt="" width="564" height="373" /><img class="alignleft size-large wp-image-755" title="sf4" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/07/sf4-1024x680.jpg" alt="" width="565" height="373" /></p>
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		<title>Einfach zum Inspirieren lassen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Manfred Winterheller ist immer für einen Impuls gut. Hier einer zum Thema Führung. Viel Spaß und Inspiration für einen erfolgreichen Wochenausklang. Am Wochenende startet übrigens das größte Schinkenfest Österreichs. Der untere Beitrag geht darauf ein. Ich wünsche allen Beteiligten und damit auch mir ein schönes Wetter &#8211; vielleicht gar nicht so heiße Temperaturen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Manfred Winterheller ist immer für einen Impuls gut. Hier einer zum Thema Führung. Viel Spaß und Inspiration für einen erfolgreichen Wochenausklang. Am Wochenende startet übrigens das größte Schinkenfest Österreichs. Der untere Beitrag geht darauf ein. Ich wünsche allen Beteiligten und damit auch mir ein schönes Wetter &#8211; vielleicht gar nicht so heiße Temperaturen wie gegenwärtig, aber insbesondere schöne Tage. Es steckt soviel Arbeit und Mühe in dieser Mega-Festkultur-Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oY4rq1TuiLk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/oY4rq1TuiLk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Regionalwirtschaft als Lösung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Derzeit ist unsere Wirtschaft so organisiert, dass die Produktion getrennt ist von den Märkten. Das lohnt sich wegen der Lohnunterschiede, braucht aber enorm viel Energie. In einer Welt, in der Öl dreistellige Beträge kostet, macht es keinen Sinn mehr, Stahl von China nach Nordamerika zu importieren &#8230; Stahlwerke kehren nach Amerika zurück. Länder werden auch Agrarprodukte wieder vermehrt selbst erzeugen&#8221;, meint Jeff Rubin in einem Standard-Interview. Auf die Frage, ob die teurer werdende Energie die Entwicklung der Länder bremsen werde, meint der Wirtschaftsexperte: &#8220;Ja, wahrscheinlich. Das gilt auch für entwickelte Länder. Wir können dreistellige Ölpreise wahrscheinlich nicht verhindern. Aber wenn wir unsere Wirtschaft regional organisieren, werden wir davon nicht so hart betroffen sein.&#8221;<br />
Die Regionalwirtschaft als Lösung globaler Probleme &#8211; im Steirischen Vulkanland wird diese Strategie seit einem Jahrzehnt konsequent verfolgt. Regionalität zahlt sich also aus &#8211; in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Das gesamte Interview findet sich im Standard unter folgendem Link:<br />
<a href='http://derstandard.at/1277337359665/Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen' >Interview-Oelmarktanalyst-BP-wird-sehr-wahrscheinlich-pleitegehen</a></p>
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		<title>Größtes Schinkenfest Österreichs</title>
		<link>http://www.conterfei.at/grostes-schinkenfest-osterreichs/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Genussregion]]></category>
		<category><![CDATA[Genussziel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Schinkenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. und 18. Juli findet die Neuauflage des größten Schinkenfestes Österreichs statt. Am Rosenberg in Auersbach wird sich eine geballte Armada bester Vulkanland-Kulinarik präsentieren. In ihrem Zentrum formiert sich die Genussregion „Steirischer Vulkanland Schinken“. Hervorragende Kulinariker der Region werden an diesem vulkanländischen Genusswochenende eine neue Festkultur zelebrieren.
Das Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach bei Feldbach ist gleichsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. und 18. Juli findet die Neuauflage des größten Schinkenfestes Österreichs statt. Am Rosenberg in Auersbach wird sich eine geballte Armada bester Vulkanland-Kulinarik präsentieren. In ihrem Zentrum formiert sich die Genussregion „Steirischer Vulkanland Schinken“. Hervorragende Kulinariker der Region werden an diesem vulkanländischen Genusswochenende eine neue Festkultur zelebrieren.<br />
Das Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach bei Feldbach ist gleichsam eine Wanderung auf den Spuren der Vulkane – wird doch ein Teilstück des Planetenwanderweges hinauf zur Vulkanland-Sternwarte erwandert. Vom „Gipfel“ des Rosenbergs eröffnet sich der Blick hin zu den ältesten der vulkanländischen Schlote. Am Samstag, dem 17. Juli wird das Schinkenfest um 14 Uhr mit einem Festakt eröffnet. Im Anschluss laden lukullische Genüsse zum Verweilen. Wenn in der Abenddämmerung der gesamte Berg im Schein der Lichterketten erstrahlt, kommt Urlaubsstimmung auf. Am Sonntag startet das Schinkenfest um 10 Uhr mit dem Musikverein Breitenfeld, der die Entwicklung der Region musikalisch zelebriert.</p>
<p><strong>Beste Festkultur und Eintritt frei</strong></p>
<p>Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Ausgezeichnete steirische Musik sorgt entlang der Wanderung für verstärkerfreien Hörgenuss. Das Schinkenfest ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Festkultur in der Kleinregion Riegersburg. Gemäß dem Motto „G´scheit Feiern“ ist das größte Schinkenfest Österreichs, auch heuer von der WOCHE präsentiert, eine besondere Lebenskultur-Veranstaltung.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-728" title="sf_gross_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/2010/06/sf_gross_sch-1024x648.jpg" alt="" width="639" height="404" /></p>
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		<title>Sommerliche Meisterkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer.
Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Natur präsentiert sich in voller Pracht, üppig und satt. Nach intensivem Wachstum gilt nun alle Aufmerksamkeit dem Reifen. Die Veredelung und die Erwartungsfreude einer reichen Ernte prägen den Sommer.</p>
<p>Diese Freude bestimmt auch die Meister und die sie Schätzenden. Der Meisterkultur der Region nachzuspüren, bereichert Gäste und Gastgeber gleichermaßen. Tradition trifft Innovation. Die Hand am Werk wird unmittelbar erlebbar. In Vorbereitung einer reichen Ernte werden die Talente weiter geschult. Die Schaffenskraft erreicht ihren Höhepunkt. Erste Früchte geben einen Eindruck von der Richtigkeit des Weges und sind Ansporn, ihn in Demut und Beharrlichkeit weiterzugehen.</p>
<p>Die Verfeinerung des Lebensstils, die Vertiefung und Ergründung der Potenziale und Talente prägen die Persönlichkeit. Mit großer Tatkraft strebt der Lebens-Meister nach der Verwirklichung seine Vision. Er verwirklicht sich selbst und lässt an der eigenen Verwirklichung teilhaben. Der Blick über die Schulter des Meisters bereichert, schafft Vertrauen und Wertschätzung. Die schöpferische Kraft inspiriert neue Meister – die Meister der Zukunft.</p>
<p>Eine Zeit unbändiger Ausdruckskraft. Die Zeit der Veredelung.</p>
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		<title>Beeindruckende Rede</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 04:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Hinweis auf die Rede dieser beeindruckenden jungen Damen bekam ich von Nadja Habith, die in ihrem Tun selbst um eine bessere Welt bemüht ist. Beeindruckend sind vor allem der Mut und die Kraft, mit der die junge Dame spricht. Nadja schrieb: &#8220;Beeindruckend welchen Link mir eine Freundin geschickt hat. Vielleicht ist es ja interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Hinweis auf die Rede dieser beeindruckenden jungen Damen bekam ich von Nadja Habith, die in ihrem Tun selbst um eine bessere Welt bemüht ist. Beeindruckend sind vor allem der Mut und die Kraft, mit der die junge Dame spricht. Nadja schrieb: &#8220;Beeindruckend welchen Link mir eine Freundin geschickt hat. Vielleicht ist es ja interessant für dich? Da sagt ein 12jähriges Kind in 6 Minuten dem versammelten Gremium was Sache ist. RESPEKT!&#8221; Einfach anschauen und staunen.<br />
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