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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Inspiration</title>
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		<title>Vulkanland startet große Offensive für Biolandbau</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[Bio-Projekt als Antwort auf die großen Herausforderungen der Zukunft. Wesentliche Gründe für die Vulkanland-Verantwortlichen, dem Thema Bio langfristig Beachtung zu schenken: steigende Preise bei Produktionsmitteln, bedenkliche Humusnot der Äcker, Klimawandel und die allgemeine Sinn- und Wertesuche der Landwirtschaft. Die „Bio Ernte Steiermark“ mit Geschäftsführer Josef Renner sowie die erfolgreiche Bioregion Mühlviertel sind die strategischen Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bio-Projekt als Antwort auf die großen Herausforderungen der Zukunft.</h3>
<p>Wesentliche Gründe für die Vulkanland-Verantwortlichen, dem Thema Bio  langfristig Beachtung zu schenken: steigende Preise bei  Produktionsmitteln, bedenkliche Humusnot der Äcker, Klimawandel und die  allgemeine Sinn- und Wertesuche der Landwirtschaft. Die „Bio Ernte  Steiermark“ mit Geschäftsführer Josef Renner sowie die erfolgreiche  Bioregion Mühlviertel sind die strategischen Partner des Projektes. Als  wesentliche Ziele erkennen LAbg. Josef Ober und Projektverantwortlicher  Michael Fend die Ökologisierung der Bodenbewirtschaftung, die Vernetzung  bestehender Bio-Betriebe und die Unterstützung bei der Umstellung. Aber  auch die Inspiration zu biologischer Gartenbewirtschaftung und  Veredelung in der eigenen „Hausmanufaktur“ sind Teil des Projektes.  LAbg. Anton Gangl sieht die Vulkanland-Offensive gar als Schritt zu  einer gesamtregionalen „biologischen Lebensweise“.</p>
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<div id="attachment_1626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img class="size-full wp-image-1626 " title="bio_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/bio_sch.jpg" alt="Vulkanland-Vorstand und Projektverantwortliche vor dem Haus der Region, wo am 6. Feber das Bio-Projekt präsentiert wird. " width="630" height="448" /><p class="wp-caption-text">Vulkanland-Vorstand und Projektverantwortliche vor dem Haus der Region, wo am 6. Feber das Bio-Projekt präsentiert wird. </p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Wer hat gesagt,&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; dass nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten seien? &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dass nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten seien?</p>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1622" title="securedownload" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/securedownload.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
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		<title>Leben ist oft nur eine Frage des Blickwinkels&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LUSTundLEBEN]]></category>

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		<description><![CDATA[So gesehen in LUSTundLEBEN Herbst 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So gesehen in <a href="http://www.lustundleben.at/herbst_11/" target="_blank">LUSTundLEBEN Herbst 2011</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1616" title="ZweiLiebende2" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/ZweiLiebende2.jpg" alt="" width="605" height="879" /></p>
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		<title>Ist es nicht möglich, dass&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1608" title="Kalender" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Kalender.jpg" alt="" width="384" height="464" /></p>
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		<title>Alois Winter hört nicht auf zu graben</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kellergeheimnis der ganz besonderen Art hat Alois Winter aus Straden zu lüften. Seine Bescheidenheit hat er sich bewahrt. Dabei hat der frühere Direktor der Raiffeisenbank Straden über Jahrzehnte klammheimlich eine Sehenswürdigkeit geschaffen, von der die großen Weingüter ringsum nur träumen können. Er hätte also allen Grund, ein bisserl anzugeben. Alois Winter hat sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kellergeheimnis der ganz besonderen Art hat Alois Winter aus Straden zu lüften.</p>
<p>Seine Bescheidenheit hat er sich bewahrt. Dabei hat der frühere Direktor der Raiffeisenbank Straden über Jahrzehnte klammheimlich eine Sehenswürdigkeit geschaffen, von der die großen Weingüter ringsum nur träumen können. Er hätte also allen Grund, ein bisserl anzugeben. Alois Winter hat sich mit seiner Hände Kraft einen Weinkeller gegraben, aber nicht irgendeinen. Sein Stollen führt rund 100 Meter in den Stradener Schwemmkegel hinein. Die Marktgemeinde Straden thront geologisch betrachtet nämlich auf einem vom Urmeer umspülten, durch Sedimentation verdichteten Kegel aus Sand und Schotter.</p>

<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/kellertuer/' title='winter3'><img width="300" height="198" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/kellertuer-300x198.jpg" class="attachment-medium" alt="winter3" title="winter3" /></a>
<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/winter2/' title='winter2'><img width="300" height="199" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/winter2-300x199.jpg" class="attachment-medium" alt="winter2" title="winter2" /></a>
<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/winter1/' title='winter1'><img width="300" height="198" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/winter1-300x198.jpg" class="attachment-medium" alt="winter1" title="winter1" /></a>

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<p>Beharrlicher Tunnelbauer<br />
Wie viele zehntausend Scheibtruhen er aus dem Stollen gekarrt hat, weiß Winter nicht. Er hat die ersten 40 Jahre nicht mitgezählt. Erst kürzlich machte Alois Winter sich die Mühe, bei einem Bauabschnitt Buch zu führen. „Rund 450 Scheibtruhen Sand und Schotter habe ich bei den letzten beiden Nischen gezählt“, berichtet Winter und hat ganz auf das kleine, aber entscheidende Wörtchen „vorerst“ vergessen. Sind es doch die vorerst letzten Nischen. Im Jänner und Feber, wenn seine Minilandwirtschaft ihn nur wenig in Anspruch nimmt, findet man ihn am ehesten wieder unter Tag. Dann werden weitere Nischen dazukommen, alle mit akribisch genau geputzten, uralten roten Maurerziegeln ausgekleidet. Einen der Ziegel zieren sogar die Initialen von Heinrich Drasche, dem Gründervater der Wienerberger Ziegelwerke. Hervorragendes Maurerhandwerk, wie ihm auch erfahrene Maurer nach der Besichtigungen versichern.<br />
Alois Winter ist zudem ein exzellenter Weinbauer, auch wenn seine Flächen nicht in Hektar, sondern in Ar zu Buche schlagen. All jene, die eine Besichtigung seines „Katakombenkellers“ erbitten, können sich am Ende der Führung davon überzeugen, wenn sie nicht gerade um die Weihnachtszeit kommen. Dann sind die feinen Tröpferl nämlich üblicherweise gut, aber aus. „Der Neue bekommt noch ein bisserl Zeit zum Reifen.“ Alois Winter hat es nicht eilig. Er weiß, Besonderes braucht Zeit. Sehenswert ist aber nicht nur das Kellerjuwel in Straden, sondern auch sein Vulkanfelsenkeller am Rosenberg in Stainz. Dort kann man im hinteren Bereich des Kellergewölbes eindrucksvoll sehen, wie die heiße Lava vom Stradnerkogel südwärts zog. Mit Sandsteinen, die sonst als Fundament im Straßenbau gelandet wären, hat Winter das Kellerstöckl hochgezogen.<br />
Alois Winter hat sich mit seinem Keller einen abenteuerlichen Bubentraum verwirklicht. Pensionierter Raiffeisendirektor, Wein- und Tunnelbauer und, das soll auch nicht verheimlicht werden, ein exzellenter Witzeerzähler – das alles und mehr ist Alois Winter aus Straden. Und er gesteht: „Man muss schon einen ziemlichen Vogel haben.“</p>
<p>Katakombenkeller<br />
Die Freizeit von vier Jahrzehnten hat Alois Winter in den Bau seines Kellers investiert. 100 Meter führt das Gewölbe mit Seitennischen in den Berg hinein. Zigtausende rote Maurerziegel wurden zur Auskleidung des Kellers verwendet. Führungen im Katakombenkeller Straden bzw. Vulkanfelsenkeller Rosenberg gegen Voranmeldung unter 0664/4752865.</p>
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		<title>„Das Vulkanland ist kein Märchen, es ist Realität!“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Obsthof Christandl]]></category>
		<category><![CDATA[Sixtus Lanner]]></category>
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		<description><![CDATA[Sixtus Lanner kam, „um den Geist des Vulkanlandes mit heim zu nehmen“. Über Jahrzehnte war er prägende Figur der österreichischen Innenpolitik. Nun bereiste Sixtus Lanner mit Gattin Angela das Steirische Vulkanland. Er kam mit großer Erwartungshaltung und sah diese mehr als erfüllt. „Ihr hattet schwierige Voraussetzungen und seid sehr erfolgreich“, attestierte der ehemalige Direktor des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sixtus Lanner kam, „um den Geist des Vulkanlandes mit heim zu nehmen“.</p>
<p>Über Jahrzehnte war er prägende Figur der österreichischen Innenpolitik. Nun bereiste Sixtus Lanner mit Gattin Angela das Steirische Vulkanland. Er kam mit großer Erwartungshaltung und sah diese mehr als erfüllt. „Ihr hattet schwierige Voraussetzungen und seid sehr erfolgreich“, attestierte der ehemalige Direktor des Österreichischen Bauernbundes im Verkaufsladen des Obsthofs Christandl in Unterweißenbach den Verantwortlichen. Als Experte für ländliche Entwicklung hat Lanner viel in Osteuropa zu tun. „Das hier Erlebte trage ich weiter. Ich werde es wie ein Märchen erzählen und am Ende werde ich sagen: Das ist kein Märchen. Das ist Realität“, so der „Vulkanland-Botschafter“. Dass die Region Geld verwendete, um den Geist der Menschen anzuregen, ist für ihn ein beachtliches Erfolgsprinzip.</p>
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<div id="attachment_1526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1526 " title="lanner_sch" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/lanner_sch.jpg" alt="" width="560" height="386" /><p class="wp-caption-text">Angela und Sixtus Lanner bereisten das Vulkanland. Hier die Begegnung mit Josefa Christandl und Vulkanland-Politikern. </p></div>
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		<title>Meistergespräch beim Lenz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Meistergespräche]]></category>
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		<description><![CDATA[Phonomöbel und handbemalte Textilien waren die Gesprächsthemen. Die Tischlerei Lenz in Bad Gleichenberg war Schauplatz des 21. Meistergesprächs des Steirischen Vulkanlandes. Neben dem Phonomöbel und dem „i-tree“ der Tischlerei Lenz standen die handbemalten Textilkunstwerke von Melanie Duthaler und ihrer Mutter Maria Anna Maier im Mittelpunkt. Aber auch der Pfeifenschnitzkunst von Seniorchef Josef Lenz wurde im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Phonomöbel und handbemalte Textilien waren die Gesprächsthemen.</p>
<p>Die Tischlerei Lenz in Bad Gleichenberg war Schauplatz des 21. Meistergesprächs des Steirischen Vulkanlandes. Neben dem Phonomöbel und dem „i-tree“ der Tischlerei Lenz standen die handbemalten Textilkunstwerke von Melanie Duthaler und ihrer Mutter Maria Anna Maier im Mittelpunkt. Aber auch der Pfeifenschnitzkunst von Seniorchef Josef Lenz wurde im Meistergespräch breite Beachtung beschenkt.<br />
Viel Durchhaltevermögen und einen gewissen Hang zum Perfektionismus gepaart mit der Grundvoraussetzung für die Verwirklichung jeder guten Idee, nämlich gute Mitarbeiter, sah Bernhard Lenz als wesentliche Eckpfeiler des Erfolges. „Die Presse spricht zwar über den vielfach preisgekrönten, dekorativen i-tree, aber leben tun wir von der klassischen Tischlerei“, so der Tischlermeister. Von Moskau bis New York sorgt die dekorative Dockingstation für den i-Pod für staunende Kunden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1509" title="meistergespraech" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/meistergespraech-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /><br />
Wie Bernhard und Josef Lenz zeigte auch Melanie Duthaler in der Präsentation ihrer handbemalten Kleider und Taschen, dass die Beziehung zum Kunden gepaart mit hohem Qualitätsanspruch entscheidend ist. Dass Josef Lenz seine Pfeifen nicht jedem verkauft, imponierte den zahlreichen Gästen in der Werkstatt. Bei fehlendem „Anstand“ lehnte der Altmeister auch mal einen Auftrag ab. Vulkanlandobmann Josef Ober steckte den Tischlermeistern und Melanie Duthaler die goldene Nadel der Regionalwirtschaft an.</p>
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		<title>Laternenbaukurse in der Tischlerei Knaus</title>
		<link>http://www.conterfei.at/laternenbaukurse-in-der-tischlerei-knaus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laterne]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Stiller Advent]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stille Advent im Steirischen Vulkanland nimmt seinen Lauf. Zeit der Rückbesinnung, der inneren Einkehr und der stillen Vorbereitung auf Weihnachten. Die Laterne vor der Tür ist im Vulkanland-Advent das Symbol der Stille, der Vorbereitung auf das Fest und der Gastfreundschaft in einer Region der Lebenskraft. Die Tischlerei Knaus bietet in dieser Zeit traditionell Laternenbaukurse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stille Advent im Steirischen Vulkanland nimmt seinen Lauf. Zeit der Rückbesinnung, der inneren Einkehr und der stillen Vorbereitung auf Weihnachten. Die Laterne vor der Tür ist im Vulkanland-Advent das Symbol der Stille, der Vorbereitung auf das Fest und der Gastfreundschaft in einer Region der Lebenskraft.</p>
<p>Die Tischlerei Knaus bietet in dieser Zeit traditionell Laternenbaukurse an, um den Menschen den Bau ihrer eigenen Laterne zu ermöglichen:</p>
<p>Laternen-Baukurs (Anmeldung bitte unter Tel. 03152 / 2618) in der Wohlfühl-Werkstatt mit Kinderbetreuung am 3. und 10.Dezember von 14 bis 16 Uhr. Die Meisterhandwerker der Tischlerei Knaus bauen aber auch beim Adventmarkt in Bad Gleichenberg am 18.Dezember von 14 bis 18 Uhr wunderschöne Holzlaternen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1501" title="IMG_1327" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/IMG_1327-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Außergewöhnliche Festkultur im Vulkanland</title>
		<link>http://www.conterfei.at/ausergewohnliche-festkultur-im-vulkanland/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Festkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Steirische Vulkanland ist eine Region, in der man es in besonderer Weise versteht, stilvoll zu feiern. Jene Veranstaltungen, die auf Cappy, Cola und Co. setzen, werden weniger. Die Festveranstalter erkennen, dass es in der Region keine Cappy- und Colabäume gibt, dafür aber jede Menge landschaftsprägende Obstbäume. Regionalität in der Festkultur bedeutet nicht nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Das  Steirische Vulkanland ist eine Region, in der man es in besonderer Weise  versteht, stilvoll zu feiern.</span></h2>
<p>Jene Veranstaltungen, die auf Cappy, Cola  und Co. setzen, werden weniger. Die Festveranstalter erkennen, dass es in der  Region keine Cappy- und Colabäume gibt, dafür aber jede Menge  landschaftsprägende Obstbäume.<br />
Regionalität in der Festkultur bedeutet nicht  nur ein Mehr an regionaler Wertschöpfung, sondern auch eine Garantie für  gepflegte Landschaftsräume. Die Inwertsetzung der Speisen und Getränke im  Steirischen Vulkanland ist bereits sehr gut gelungen. Oft bereichert sogar  Selbstgemachtes (man denke auch an die zahlreichen Mehlspeis-Spenden bei den  Festen) die Veranstaltungen. Das Steirische Vulkanland und die WOCHE holen  außergewöhnliche Festkultur vor den Vorhang. Edle Weine, ausgewählte Kulinarik  und feine Musik erwarten die Gäste im September vielerorts in der Region.  Termine finden Sie auf www.vulkanland.at.</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/eruption41.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1341" title="eruption4" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/eruption41-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>10.000 Bäume im Vulkanland für mehr Klimagerechtigkeit</title>
		<link>http://www.conterfei.at/10-000-baume-im-vulkanland-fur-mehr-klimagerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plant For The Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Plant for the Planet ist eine weltweite Aktion von Jugendlichen, die nun auch das Vulkanland erreicht hat. Bäume pflanzen für die Rettung des Planeten ist eine Initiative, die von Deutschland ausgehend die Welt erobert. „Plant for the Planet“ ist der Name dieser 2007 gegründeten internationalen Initiative von Neun- bis 16-Jährigen. Ihr Ziel: 500 Milliarden neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Plant for the Planet ist eine weltweite Aktion von Jugendlichen, die nun auch das Vulkanland erreicht hat.</h3>
<p>Bäume pflanzen für die Rettung des Planeten ist eine Initiative, die von Deutschland ausgehend die Welt erobert. „Plant for the Planet“ ist der Name dieser 2007 gegründeten internationalen Initiative von Neun- bis 16-Jährigen. Ihr Ziel: 500 Milliarden neu gepflanzte Bäume rund um die Welt. Dank engagierter Söchauer Jugendlicher fasst „Plant for the Planet“ auch im Vulkanland Fuß. Paula Kunz ist eine leidenschaftliche Fürsprecherin der Aktion, die Bäume gegen den Klimakollaps pflanzt. Ihre Erkenntnis: „Unsere Zukunft dauert 80 bis 90 Jahre, während hingegen die Zukunft jener, die heute das Sagen haben, nur mehr 30 bis 40 Jahre dauert.“ Josef Kapper, Bürgermeister von Söchau, ist auf seine engagierten Jugendlichen (Paula Kunz, Manfred Meister, Jakob Lang und Marie Kunz) mächtig stolz. In Söchau wurden heuer bereits 150 Bäume und Sträucher gepflanzt. Nun soll die Baumpflanzinitiative auf das gesamte Vulkanland ausgeweitet werden. „Dabei geht es nicht um die Vermehrung des Baumbestandes, das ist in der Region kein Problem“, weiß Vulkanland-Obmann Josef Ober. Vielmehr ginge es darum, einen Baum als Symbol für den Klimaschutz zu pflanzen. Dass sich gerade junge Menschen dieses Themas annehmen, ist für Ober eine wahre Bereicherung: „Die größte Freude ist für mich, dass die Jugend Verantwortung übernimmt.“ Das erklärte Vulkanland-Ziel im Rahmen von Plant for the Planet: 10.000 Bäume in den 79 Vulkanland-Gemeinden. Das Söchauer Team kann man für Kurzvorträge in Schulen und Gemeinden buchen. Für alle Jugendlichen zwischen 9 und 16, die Teil der Initiative werden wollen, gibt es im Rogner Bad Blumau am Samstag, den 9. Juli die Plant-for-the-Planet-Akademie. Nach der Ein-Tages-Akademie darf man sich „Botschafter für Klimagerechtigkeit“ nennen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 418px"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/plant_for_the_planet_sch.jpg"><img title="Plant For The Planet" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/plant_for_the_planet_sch.jpg" alt="Jugendliche pflanzen Bäume und Sträucher für den Klimaschutz. Für Josef Ober fügt sich diese Initiative passgenau in die Vulkanland-Klimastrategie ein. Josef Kapper, Johann Thier und Josef Ober mit dem Söchauer Impulsteam." width="408" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendliche pflanzen Bäume und Sträucher für den Klimaschutz. Für Josef Ober fügt sich diese Initiative passgenau in die Vulkanland-Klimastrategie ein. Josef Kapper, Johann Thier und Josef Ober mit dem Söchauer Impulsteam.</p></div>
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