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	<title>Werbeagentur Conterfei &#187; Allgemein</title>
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		<title>Vom Dachstein ins Vulkanland</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gold gibt es in Schladming schon weit vor der Weltmeisterschaft 2013. „Schladminger Schatzl“, „A Hondvoi Schladming“ und das „Genuss-Pinkerl“ sind die kulinarischen Vorboten der Ski-WM 2013. Die Kulinarik-Pakete mit den klingenden Namen werden von „Heimatgold“ vertrieben. Ihr Ziel: Die regionale Wertschöpfung bei der WM und weit darüber hinaus zu steigern. Geschäftsführer Hannes Royer übers Potenzial: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Gold gibt es in Schladming schon weit vor der Weltmeisterschaft 2013.</h3>
<p>„Schladminger Schatzl“, „A Hondvoi Schladming“ und das „Genuss-Pinkerl“ sind die kulinarischen Vorboten der Ski-WM 2013. Die Kulinarik-Pakete mit den klingenden Namen werden von „Heimatgold“ vertrieben. Ihr Ziel: Die regionale Wertschöpfung bei der WM und weit darüber hinaus zu steigern. Geschäftsführer Hannes Royer übers Potenzial: „Wir haben jährlich vier Millionen Gäste in der Region. Wenn nur zehn Prozent auf kulinarische Souvenirs ansprechen, wäre das gewaltig.“<br />
Vulkanland-Obmann Josef Ober, der „Guru der Regionalentwicklung“, hat die Präsentation im Schladminger Kongresszentrum einbegleitet, denn das Heimatgold-Sortiment greift auf die lukullische Kraft des Vulkanlandes zurück. Royer: „Dort wurde kulinarisch Gewaltiges geschafft.“ Johann Trummer vom Feldbacher Bauernstadl ist Heimatgold-Mitbegründer. Der Direktvertrieb ist gestartet, ein Shop folgt im Herbst.</p>
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<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_1600" class="wp-caption alignright" style="width: 610px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1600" title="sch_hp" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/sch_hp.jpg" alt="Kooperation der Regionen: Heimatgold vereint die Top-Produzenten der Steiermark. " width="600" height="392" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kooperation der Regionen: Heimatgold vereint die Top-Produzenten der Steiermark. </dd>
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		<title>Alois Winter hört nicht auf zu graben</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Keller]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kellergeheimnis der ganz besonderen Art hat Alois Winter aus Straden zu lüften. Seine Bescheidenheit hat er sich bewahrt. Dabei hat der frühere Direktor der Raiffeisenbank Straden über Jahrzehnte klammheimlich eine Sehenswürdigkeit geschaffen, von der die großen Weingüter ringsum nur träumen können. Er hätte also allen Grund, ein bisserl anzugeben. Alois Winter hat sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kellergeheimnis der ganz besonderen Art hat Alois Winter aus Straden zu lüften.</p>
<p>Seine Bescheidenheit hat er sich bewahrt. Dabei hat der frühere Direktor der Raiffeisenbank Straden über Jahrzehnte klammheimlich eine Sehenswürdigkeit geschaffen, von der die großen Weingüter ringsum nur träumen können. Er hätte also allen Grund, ein bisserl anzugeben. Alois Winter hat sich mit seiner Hände Kraft einen Weinkeller gegraben, aber nicht irgendeinen. Sein Stollen führt rund 100 Meter in den Stradener Schwemmkegel hinein. Die Marktgemeinde Straden thront geologisch betrachtet nämlich auf einem vom Urmeer umspülten, durch Sedimentation verdichteten Kegel aus Sand und Schotter.</p>

<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/kellertuer/' title='winter3'><img width="300" height="198" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/kellertuer-300x198.jpg" class="attachment-medium" alt="winter3" title="winter3" /></a>
<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/winter2/' title='winter2'><img width="300" height="199" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/winter2-300x199.jpg" class="attachment-medium" alt="winter2" title="winter2" /></a>
<a href='http://www.conterfei.at/alois-winter-hort-nicht-auf-zu-graben/winter1/' title='winter1'><img width="300" height="198" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/winter1-300x198.jpg" class="attachment-medium" alt="winter1" title="winter1" /></a>

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<p>Beharrlicher Tunnelbauer<br />
Wie viele zehntausend Scheibtruhen er aus dem Stollen gekarrt hat, weiß Winter nicht. Er hat die ersten 40 Jahre nicht mitgezählt. Erst kürzlich machte Alois Winter sich die Mühe, bei einem Bauabschnitt Buch zu führen. „Rund 450 Scheibtruhen Sand und Schotter habe ich bei den letzten beiden Nischen gezählt“, berichtet Winter und hat ganz auf das kleine, aber entscheidende Wörtchen „vorerst“ vergessen. Sind es doch die vorerst letzten Nischen. Im Jänner und Feber, wenn seine Minilandwirtschaft ihn nur wenig in Anspruch nimmt, findet man ihn am ehesten wieder unter Tag. Dann werden weitere Nischen dazukommen, alle mit akribisch genau geputzten, uralten roten Maurerziegeln ausgekleidet. Einen der Ziegel zieren sogar die Initialen von Heinrich Drasche, dem Gründervater der Wienerberger Ziegelwerke. Hervorragendes Maurerhandwerk, wie ihm auch erfahrene Maurer nach der Besichtigungen versichern.<br />
Alois Winter ist zudem ein exzellenter Weinbauer, auch wenn seine Flächen nicht in Hektar, sondern in Ar zu Buche schlagen. All jene, die eine Besichtigung seines „Katakombenkellers“ erbitten, können sich am Ende der Führung davon überzeugen, wenn sie nicht gerade um die Weihnachtszeit kommen. Dann sind die feinen Tröpferl nämlich üblicherweise gut, aber aus. „Der Neue bekommt noch ein bisserl Zeit zum Reifen.“ Alois Winter hat es nicht eilig. Er weiß, Besonderes braucht Zeit. Sehenswert ist aber nicht nur das Kellerjuwel in Straden, sondern auch sein Vulkanfelsenkeller am Rosenberg in Stainz. Dort kann man im hinteren Bereich des Kellergewölbes eindrucksvoll sehen, wie die heiße Lava vom Stradnerkogel südwärts zog. Mit Sandsteinen, die sonst als Fundament im Straßenbau gelandet wären, hat Winter das Kellerstöckl hochgezogen.<br />
Alois Winter hat sich mit seinem Keller einen abenteuerlichen Bubentraum verwirklicht. Pensionierter Raiffeisendirektor, Wein- und Tunnelbauer und, das soll auch nicht verheimlicht werden, ein exzellenter Witzeerzähler – das alles und mehr ist Alois Winter aus Straden. Und er gesteht: „Man muss schon einen ziemlichen Vogel haben.“</p>
<p>Katakombenkeller<br />
Die Freizeit von vier Jahrzehnten hat Alois Winter in den Bau seines Kellers investiert. 100 Meter führt das Gewölbe mit Seitennischen in den Berg hinein. Zigtausende rote Maurerziegel wurden zur Auskleidung des Kellers verwendet. Führungen im Katakombenkeller Straden bzw. Vulkanfelsenkeller Rosenberg gegen Voranmeldung unter 0664/4752865.</p>
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		<title>Silvia Schabl präsentierte vielfältige Delikaterien</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Delikaterie]]></category>
		<category><![CDATA[First Class Canapes]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Schabl]]></category>
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		<description><![CDATA[Silvia Schabl mischt mit First Class Canapés in der regionalen Cateringszene kräftig mit. Ihr Fingerfood ist kreativ und zeichnet sich durch maximale Regionalität aus. Gemeinsam mit der Handelsakademie Feldbach inszenierte die fleißige Unternehmerin nun die Präsentation ihres neuen Geschäftszweiges, der Delikaterie. Die Feinkostlinie aus dem Hause Schabl vermählt einzelne Spitzenprodukte des Vulkanlandes zu gänzlich neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvia Schabl mischt mit First Class Canapés in der regionalen  Cateringszene kräftig mit. Ihr Fingerfood ist kreativ und zeichnet sich  durch maximale Regionalität aus.<br />
Gemeinsam mit der Handelsakademie Feldbach inszenierte die fleißige  Unternehmerin nun die Präsentation ihres neuen Geschäftszweiges, der  Delikaterie. Die Feinkostlinie aus dem Hause Schabl vermählt einzelne  Spitzenprodukte des Vulkanlandes zu gänzlich neuen Feinkostkreationen im  Glas. Bei einem fulminanten Fest präsentierte Silvia Schabl ihre  Delikaterie Hunderten Gästen der Region und darüber hinaus. Die  Begeisterung war groß.</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/schabl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1457" title="schabl" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/schabl.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Innovatives Handwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Innovationspreis des Vulkanlandes in der Kategorie Handwerk ist verliehen. Die Vinothek in Klöch war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Obleute des Vulkanlandes, Josef Ober und Anton Gangl, die Innovationspreisträger der Kategorie Handwerk auf die Bühne baten. Ein bunter Mix exzellenter Handwerkskunst wurde prämiert. Der erste Preis ging an eine Vereinigung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Innovationspreis des Vulkanlandes in der Kategorie Handwerk ist verliehen.</h2>
<p>Die Vinothek in Klöch war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die  Obleute des Vulkanlandes, Josef Ober und Anton Gangl, die  Innovationspreisträger der Kategorie Handwerk auf die Bühne baten. Ein  bunter Mix exzellenter Handwerkskunst wurde prämiert. Der erste Preis  ging an eine Vereinigung, die seit über zwei Jahrzehnten die steirische  Handwerksszene kräftig aufmischt: an die Kornberger Designtischler. Ihr  Sprecher, Bernhard Lenz, schilderte gemeinsam mit seinem Vater, Josef  Lenz, die bewegte Vergangenheit der Gruppe. Aber auch die Zukunft soll  durch eine außergewöhnliche Entwicklung geprägt sein. Die Vertiefung der  gemeinsamen Lehrlingsausbildung oder der Aktivitäten rund um  zukunftsfähiges Design sind Stoßrichtungen.<br />
Platz zwei ging an „Intellihome“ aus Fladnitz. Sie sorgen mit ihrer Haussteuerung für mehr Lebensqualität.<br />
Ambrosio, die Energiesparlampe im Glasballon, von Hackerglas und  KMKG-Studio, landete auf Platz drei, gemeinsam mit Karl Hiess (Künstler  und begnadeter Handwerker, der in seiner grünen Handtasche all das  verarbeitet, was gemeinhin als Müll im Mistkübel landet) und mit der  formschönen Apfelbaumdesignlampe von Harald Haberhauer erfahren  scheinbar verkrüppelte Stämme neue Wertschätzung. Auch ASB Kickmeier  bekam den dritten Platz zugesprochen. Er beeindruckte mit seiner frechen  Schulkleidung im Vulkanland-Design.</p>
<h2>Innovationspreis Kategorie Handwerk</h2>
<p>Platz eins: Die Kornberger Designtischler für „Handwerk und  Lebenskultur“ seit 1987. Zielsetzung: Motor für Design und langfristige  Werte. Platz zwei: Intellihome Automatisierung GmbH, Fladnitz, Zentrales  Steuerungssystem für Häuser. Vier dritte Plätze: ASB Kickmeier, Paldau;  Karl Hiess, Glojach; Harald Haberhauer, Hatzendorf; KMKG Studio und  Hackerglas, Edelsbach/Straden. Info: www.vulkanland.at</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/gesamtsieger.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1447" title="gesamtsieger" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/gesamtsieger-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Vulkanland prämiert Lebenskraft</title>
		<link>http://www.conterfei.at/vulkanland-pramiert-lebenskraft/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Innovationspreis 2011 in der Kategorie Lebenskraft wurde feierlich verliehen. Familie Gross in Weinberg war sichtlich stolz, dass ihre Tischlerei als Stätte der Innovationspreisverleihung auserkoren wurde. Unter dem Eindruck lebendigen Handwerks verliehen schließlich die Obleute des Steirischen Vulkanlandes gemeinsam mit Geschäftsführerin Beatrix Lenz und Jury-Vorsitzenden Christian Krotscheck die Preise. Gleich zwei dritte Plätze wurden heuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Innovationspreis 2011 in der Kategorie Lebenskraft wurde feierlich verliehen.</p>
<p>Familie Gross in Weinberg war sichtlich stolz, dass ihre Tischlerei als Stätte der Innovationspreisverleihung auserkoren wurde. Unter dem Eindruck lebendigen Handwerks verliehen schließlich die Obleute des Steirischen Vulkanlandes gemeinsam mit Geschäftsführerin Beatrix Lenz und Jury-Vorsitzenden Christian Krotscheck die Preise.<br />
Gleich zwei dritte Plätze wurden heuer verliehen, um die Glückswochen von Susanne Schwarzer, die zum Auftakt stolze 1.400 Besucher zählten, und das Projekt von Andrea Kattnig, die textiles Schaffen in der Familie wiederbelebt, gleichermaßen zu würdigen.<br />
Platz zwei ging an das Kirchberger Ländchen, jenen historischen Verein, der mit seiner Geschichtsforschung in der Kleinregion Kirchberg nicht nur Geschichte erlebbar macht, sondern sie auch in Publikationen und Projekten insbesondere den Jungen näher-bringt. So wurde der historische Verein als innovativer Motor regionaler Identität ausgezeichnet.</p>
<h2>Vulkan TV ist Sieger</h2>
<p>Der Hauptpreis im Bereich der Lebenskraft ging heuer an ein Projekt, das 2010 mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet wurde und seit Mai als Unternehmen den Medienmarkt aufmischt: an „VulkanTV“.<br />
Geschäftsführer Jürgen Tackner und sein Team, allen voran der Ideenbringer Günter Tuscher, waren sichtlich stolz, bereits im ersten Jahr die Anerkennung der Jury bekommen zu haben. „VulkanTV“ fördert als Regionalsender die Identität und den Stolz der Region.</p>
<h2>Innovationspreise Kategorie Lebenskraft</h2>
<p>1. Platz: Vulkan TV, Feldbach; 2. Platz: Kirchberger Ländchen; 3. Platz: Susanne Schwarzer, Glückswochen Riegersburg; 3. Platz: Andrea Kattnig, Handarbeitstradition, Bad Gleichenberg; Sonderpreise: Die Weinblüten (Region), Claudia Mathans (Merkendorf), Hermine und Alfred Lenz (Bad Gleichenberg), e-Lugitsch (Gniebing), BE-ER Automation (St. Margarethen); Zukunftspreise: Natascha Huber-Gerstl (Edelsbach), Karl Peter Schweiger, (Feldbach), Petra Puchleitner (Petersdorf II).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/siegerfoto_inno_lekra.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1436" title="siegerfoto_inno_lekra" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/siegerfoto_inno_lekra-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Innovationspreis für Schinken vom Rind</title>
		<link>http://www.conterfei.at/innovationspreis-fur-schinken-vom-rind/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Vulkanland prämierte im Rahmen des Innovationspreises Top-Kulinarik. Bei Lava Bräu in Auersbach wurde der Innovationspreis für die Kulinarik verliehen. Der Sieg ging heuer an Familie Maurer aus Krennach (Riegersburg). Mit ihrem Rinderschinken Maurano überzeugte sie die Jury nicht nur geschmacklich, auch die Bedeutung der Rinderhaltung für die Kulturlandschaft war für den ersten Preis ausschlaggebend. Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vulkanland prämierte im Rahmen des Innovationspreises Top-Kulinarik.</h2>
<p>Bei Lava Bräu in Auersbach wurde der Innovationspreis für die Kulinarik verliehen. Der Sieg ging heuer an Familie Maurer aus Krennach (Riegersburg). Mit ihrem Rinderschinken Maurano überzeugte sie die Jury nicht nur geschmacklich, auch die Bedeutung der Rinderhaltung für die Kulturlandschaft war für den ersten Preis ausschlaggebend.<br />
Platz zwei ging ebenfalls an ein landschaftsprägendes Projekt. Stefan Pucher aus Kohlberg veredelt Lamm und Schaffleisch zu wahren Köstlichkeiten. Platz drei teilten sich Elisabeth Decker aus St. Stefan mit ihrer optisch ansprechenden Nachspeisenvielfalt, Martina Auer aus Pirching am Traubenberg mit ihrer schier unendlichen Vielfalt aus der Bauernhofbäckerei und Dieter Lugitsch mit dem Steirerhuhn-Gourmet-Leberknödel.<br />
Seit Bestehen des Innovationspreises wurden bislang 409 Projekte eingereicht. 57 Projekte wurden heuer in den Kategorien Kulinarik, Handwerk und Lebenskraft eingereicht.<br />
Die Vulkanland-Motoren Josef Ober und Anton Gangl appellierten, sich für das Neue zu begeistern: „Wenn ein kleines Kind seine ersten Schritte macht, sagt man ja auch nicht, das kann nichts werden. Nein, man begeistert es für das scheinbar Unmögliche.“</p>
<h2><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Kulinarik_Sieger.jpg"><img class="size-medium wp-image-1430 aligncenter" title="Kulinarik_Sieger" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Kulinarik_Sieger-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></h2>
<h2>Innovationspreisträger in der Kulinarik</h2>
<p>Zukunftspreise: Weingut Krispel für Basalt-Wein, Winzer Vulkanland Steiermark für die Etablierung der Großlage Vulkanland; Kooperationspreis: Raimund Pammers „Steirisches Vulkanland-Kochbuch“; Designpreis: Silvia Schabl für die Linie D; Pionierpreis: Brigitte und Mario Hofer, Freie.Petersdorfer.Lebens.Mittel; Innovationspreis 2011: drei dritte Plätze: Elisabeth Decker, Rosentaler Schoko-Kuppel; Martina Auer, Bauernhofbäckerei Trattenbäck; Lugitsch &amp; Söhne GmbH, Steirerhuhn Gourmet-Leberknödel; zweiter Platz: Stefan Pucher, Lamm- und Schaffleischmanufaktur in Kohlberg; erster Platz: Josef Maurer, Maurano-Rinderrohschinken aus Krennach.<br />
<a href="http://www.vulkanland.at">www.vulkanland.at</a></p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/Kulinarik_Sieger_voran.jpg"></a></p>
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		<title>Eindrücke einer LAVA Bräu-Führung</title>
		<link>http://www.conterfei.at/eindrucke-einer-lava-brau-fuhrung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei-Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Conterfei]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Pock]]></category>
		<category><![CDATA[LAVA Bräu]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Werbeagentur sind wir auch um die Jugend bemüht. Ich weiß aus meiner eigenen Erfahrung, dass es nicht einfach ist, als Schüler interessante Praktikumsplätze zu bekommen. Wir sind bemüht, jungen Menschen in unserer Agentur eine Chance auf die ersten Schritte in der Arbeitswelt zu geben. Daniela Pock vom exzellenten Weinbau Pock in Hof bei Straden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Als Werbeagentur sind wir auch um die Jugend bemüht. Ich weiß aus meiner eigenen Erfahrung, dass es nicht einfach ist, als Schüler interessante Praktikumsplätze zu bekommen. Wir sind bemüht, jungen Menschen in unserer Agentur eine Chance auf die ersten Schritte in der Arbeitswelt zu geben.</div>
<div>Daniela Pock vom exzellenten Weinbau Pock in Hof bei Straden war drei Tage hier und durfte unter anderem bei einer Lava-Bräu-Führung dabei sein.</div>
<div>Ihre Eindrücke werden nun auf unserem Blog als Bericht veröffentlicht:</div>
<h2><strong>Führung durch die Bierbrauerei Lava Bräu</strong></h2>
<div><em>Im Jahr 2002 wurde in Auersbach eine kleine Bierbrauerei errichtet. Auf 200m2 wurde die Brauerei LAVA Bräu verwirklicht. Im Jahr entstehen hier rund 40 000 Liter Bier und Whisky-Maische.<br />
Das Bier wird von Hand abgefüllt. Die zwei wichtigsten Sorten sind wohl das Pilsner und das Münchner. Es gibt noch weitere Sorten, die auf Bestellung hergestellt werden.</em></div>
<div><em> </em></div>
<div><em> </em></div>
<div><strong>Die Entstehung</strong><br />
<em>Als erstes wir das Malz gemahlen. Dann kommt es in die Sudpfanne und wird dort mit reinem Wasser gekocht. Anschließend wird es in den Läuterbottich gepumpt, um die Malzreste zu entfernen. Das Gemisch nennt man dann die Würze. Die Würze wird mit dem Hopfen verkocht und bei ca. 97°C 90 Minuten lang gekocht. Dabei wird das störende Eiweiß entfernt und alle Keime werden getötet. Dann wird das Bräu auf die Gärtemperatur abgekühlt. Nach ungefähr drei Wochen Gärung wird das Bräu von Hand in Flaschen gefüllt.</em></div>
<div><em>Jetzt kann das Bier verkauft werden!</em></div>
<div><em> </em><em> </em><em> </em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_1408" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1408" title="lavaSud" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/lavaSud.jpg" alt="Die Sudpfanne. Hier wird das Malz mit reinem Wasser gemischt." width="213" height="141" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Sudpfanne. Hier wird das Malz mit reinem Wasser gemischt.</dd>
</dl>
</div>
<p></em></p>
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		<title>EvergreenAbende im Stradnerhof</title>
		<link>http://www.conterfei.at/evergreenabende-im-stradnerhof/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Scharfy]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Vulkanland]]></category>
		<category><![CDATA[Stradner Hof]]></category>

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		<description><![CDATA[EvergreenAbende im Stradnerhof mit Steaks &#38; mehr &#8230; ausgesuchte regionale Weine ab 18:30 Uhr Live-Musik ab 20 Uhr mit Erich Rath, dem Altmeister der Unterhaltungsmusik! Evergreenabend-Termine: 19. August &#124; 2. September &#124; 16. Sept. &#124; 30. Sept. &#124; 14. Oktober &#124; 28. Oktober &#124; 11. November &#124; 25. November &#124; 9. Dezember Informationen zum Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/evergreen.jpg"></a>EvergreenAbende im Stradnerhof</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1351" title="evergreen" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/evergreen.jpg" alt="" width="213" height="141" /></p>
<p>mit Steaks &amp; mehr &#8230;<br />
ausgesuchte regionale Weine</p>
<p>ab 18:30 Uhr</p>
<div>Live-Musik ab 20 Uhr mit <span style="text-decoration: underline;">Erich Rath</span>, dem Altmeister der Unterhaltungsmusik!</div>
<div><span style="color: #669a00; font-family: StoneSans; font-size: x-large;"><span style="color: #669a00; font-family: StoneSans; font-size: x-large;"><span style="color: #669a00; font-family: StoneSans; font-size: x-large;"> </span></span></span></div>
<h2>Evergreenabend-Termine:</h2>
<p>19. August | 2. September | 16. Sept. | 30. Sept. | 14. Oktober | 28. Oktober | 11. November | 25. November | 9. Dezember</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/A3-evergreen.pdf">Informationen zum Download &gt;&gt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WOCHE-Freiluftkino in Feldbach</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canapes]]></category>
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		<category><![CDATA[Elfriede]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiluft-Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Ott]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wandernde WOCHE-Freiluftkino macht morgen, am 11. August, in Feldbach Station. Bei freiem Eintritt wird im Tabor-Innenhof mit &#8220;Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott&#8221; die erfolgreichste österreichische Komödie des letzten Jahres gezeigt. Der Film beginnt um 21 Uhr. Bereits ab 20 Uhr macht Silvia Schabl mit feinsten Vulkanland-Köstlichkeiten von First Class Canapés den Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wandernde WOCHE-Freiluftkino macht morgen, am 11. August, in Feldbach Station.</p>
<p>Bei freiem Eintritt wird im Tabor-Innenhof mit &#8220;Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott&#8221; die erfolgreichste österreichische Komödie des letzten Jahres gezeigt.</p>
<p>Der Film beginnt um 21 Uhr. Bereits ab 20 Uhr macht Silvia Schabl mit feinsten Vulkanland-Köstlichkeiten von First Class Canapés den Abend auch zum kulinarischen Erlebnis.</p>
<p>Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Zentrum statt.</p>
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		<title>Vulkanland-Beitrag in STEIRER MONAT Business 06/11</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ober]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanland]]></category>

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		<description><![CDATA[Vision &#38; Region. Josef Ober gilt als Vorreiter einer neuen regionalen Entwicklung in der Steiermark. Seine Ideen und Ansätze sind ein Zukunftsmodell für eine neue Form der Politik und eine Bürgergesellschaft, die ihre Eigenverantwortung zurückgewinnt, die Ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Steirermonat porträtierte den engagierten Politiker. STEIRERMONAT_Business_Juni 2011&#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vision &amp; Region.</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1121" title="preview" src="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/preview.jpg" alt="" width="213" height="141" /></p>
<p>Josef Ober gilt als Vorreiter einer neuen regionalen Entwicklung in der Steiermark. Seine Ideen und Ansätze sind ein Zukunftsmodell für eine neue Form der Politik und eine Bürgergesellschaft, die ihre Eigenverantwortung zurückgewinnt, die Ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Steirermonat porträtierte den engagierten Politiker.</p>
<p><a href="http://www.conterfei.at/wp-content/uploads/STEIRERMONAT_Business_Juni2011.pdf" target="_blank">STEIRERMONAT_Business_Juni 2011</a>&gt;&gt;</p>
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